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		<title>Spielerwiki Neu-Perricum - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Feijan_Nebelsang</id>
		<title>Feijan Nebelsang</title>
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				<updated>2022-01-22T21:38:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Charakter&lt;br /&gt;
|Bild=Feijan Nebelsang.jpg&lt;br /&gt;
|Name=auch: Feijan &amp;quot;Gutberg&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Rasse=Halbelf&lt;br /&gt;
|Klasse=Elementarmagier (Luft)&lt;br /&gt;
|Titel=Adeptus Minor&lt;br /&gt;
|Gilde=Graue Magiergilde&lt;br /&gt;
|Glaube=Zwölfgötter&lt;br /&gt;
|Kultur=fern der Zivilisation&lt;br /&gt;
|Herkunft=Raschtulswall&lt;br /&gt;
|Alter=20&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=weiß-blond&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=schwarz&lt;br /&gt;
|Statur=elfenschlank&lt;br /&gt;
|Gewicht=60&lt;br /&gt;
|Größe=180&lt;br /&gt;
|Stufe=7&lt;br /&gt;
|Status=Aktiv&lt;br /&gt;
|Typ=SC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Kurzbeschreibung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Druiden und einer Steppenelfe im Raschtulswall geboren hat Feijan nie viel von der Welt gesehen. Erst nach Abschluss seiner Magierausbildung sind ihm die vielen Übel (und seltsamen Sitten) der menschlichen Zivilisation vor Augen getreten... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beizeiten weltfremd und mit sozialem Ungeschick versehen führten ihn die Reisen im Jahr des Feuers 1027 BF nach Gareth, wo er auf [[Rondrian Adersin]] und [[Gero Fuxfell]] traf, die seine Eigenheiten zugunsten seiner Talente tolerierten. Ab und zu wechselhaft wie der Ostwind, dann wieder pfeilgerade fokussiert, setzt er seine elementaren Begabungen seither ein, um dämonischem Unwesen die Stirn zu bieten. Leider erweisen sich nicht alle Dinge dabei als so leicht wie die Herbeirufung elementarer Kräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abenteuer und Heldentaten==&lt;br /&gt;
*Scharmützel mit dem Baron von Steinbrücken&lt;br /&gt;
*Transport von Endurium aus Angbar nach Gareth&lt;br /&gt;
*Rettung Kaiser Hals von Gareth aus der Feenwelt am Vorabend der Schlacht der drei Kaiser&lt;br /&gt;
*Vereitelung von Rhazzazors Plan und Dreikaiserschlacht&lt;br /&gt;
*Befreiung von Zweimühlen&lt;br /&gt;
*Vereitelung des Diebstahls von Gemälden eines Schülers Golodion Seemonds&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gruppe: Rondrian und co.]][[Kategorie: Gruppe: Feijan und co.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: SC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Kategorie:Gruppe:_Xandros_und_co.</id>
		<title>Kategorie:Gruppe: Xandros und co.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Kategorie:Gruppe:_Xandros_und_co."/>
				<updated>2022-01-14T19:45:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Chronologie der Abenteuer:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
* [[Xandros Thoroil|Xandros]] diente nach seiner Ankunft in Schwarztobrien dem [[Schattenzirkel von Warunk]]. Dort machte er Bekanntschaft mit dem Schwarzmagier [[Asmodan Anthrax|Asmodan]] (1021 BF bzw. 28 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es kam eines Tages zur Verfolgung der Diener des Namenlosen, die die göttliche Saat in [[Hasojojin|Hasojojins]] Seele gestohlen hatten, in den hohen Norden. Hasojojin wurde auf der Reise mit Lykanthropie infiziert und wieder geheilt. Die Bannung des 13. Teils der Macht des Namenlosen in die Niederhöllen ([[Ammantillada Endverkünder]]) gelang letztlich in der Stadt der Dunkelelfen (1022 BF bzw. 29 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sowohl auf dem Hinweg in den hohen Norden als auch auf dem Rückweg wurde in Lowangen ein Zwischenstopp eingelegt. Dort kehrte die Gruppe im tanzenden Eber ein und pflegte regen Kontakt (v.a. [[Asmodeus Glutstein|Asmodeus]]) zum Schwarzmagier [[Mentalis]]. &amp;lt;br&amp;gt;Auf dem Rückweg begegnete Xandros unverhofft erneut der Dunkelelfe [[Winter]], die ihn verführte. Hasojojins Freundin [[Lena]], die unter den vergangenen Ereignissen sehr gelitten hatte, verließ die Gruppe und ging zu den Noioniten des Boron. [[Tamara Thoroil|Tamara]] begann in Lowangen ihr Tsa-Noviziat (1023 BF bzw. 30 Hal). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Festum starb Asmodeus vor der Abreise gen Marhynia an einem Hinterhalt der Diener des Namenlosen (Vampire). Die Schließung des Sphärenrisses in Marhynia scheiterte (1024 BF bzw. 31 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tamara setzte in Gareth ihr Tsa-Noviziat fort und Xandros begann ein bürgerliches Leben als Alchemist in Südquartier. Dort pflegte er Schwarzmarkt-Kontakte zum [[Spektralbund]] (1026 BF bzw. 33 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Gedanken an sein zweites Kind ließen Xandros jedoch keine Ruhe. Er beschloss aufzubrechen, um ihn im Norden zu finden. Der Söldling [[Fjallgart]] wurde angeheuert, um auf der zweiten Reise in den hohen Norden als Reiseführer zu fungieren. Hasojojin erfuhr beim Lichtvogel-Orakel auf dem erloschenen Vulkan Kandscharot, dass sein Kampf gegen die Diener des Namenlosen noch nicht beendet sei. Die Gruppe verbarrikadierte sich während der Dreikaiserschlacht bei Gareth in Südquartier, ehe sie dann (unter Beobachtung des KGIA) zu ihrer zweiten Reise in den hohen Norden aufbrach (1028 BF bzw. 35 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der zweiten Reise in den hohen Norden verbrachte die Gruppe unter Führung des KGIA-Mitglieds [[Ludwig Hohenfels]] einige Zeit auf Burg Emmeranstreu und in einer Feen-Globule, um die Komponenten für einen heiligen Pfeil zu sammeln, der gegen die Eishexe Glorana eingesetzt werden sollte (1029 BF bzw. 36 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Danach machten sie sich auf den Weg nach Trallop, um die Komponenten zu übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verrichteter Dinge begab sich die Gruppe auf die Reise in den hohen Norden nach Riva, um die Spur der Dunkelelfe [[Winter]] aufzunehmen. In Riva musste die Gruppe den Konflikt mit den vampirischen Torwächtern der Stadt suchen. Anschließend reiste die Gruppe über den Golf von Riva mit Eisseglern nach Caemonmund, um von dort mit Hundeschlitten die Jonsusteppe zu queren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Angekommen in Frisov stellte sich heraus, dass die Suche der Gruppe nach Winter und den Nachtalben beendet war: Der Clan der Nai Ashyrr hatte es sich zum Ziel gemacht, Frisov zu vernichten. Eine finale Konfrontation mit Winter und ihresgleichen stand bevor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aus dem Todeskampf um Frisov konnten sich Xandros und Ludwig retten, während Fjallgart und Hasojojin das Zeitliche segneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausführlichere Reiseberichte:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
* [[Burg Emmeranstreu und die Reise nach Riva]] (1028-1029 BF)&lt;br /&gt;
* [[Ankunft in Riva und Kampf gegen namenloses Übel]] (1029 BF)&lt;br /&gt;
* [[Ein Finale in Riva]] (1029 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Xandros Thoroil.jpg|[[Xandros Thoroil]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Hasojojin.jpg|[[Hasojojin]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Fjallgart.jpg|[[Fjallgart]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Ludwig Hohenfels.png|[[Ludwig Hohenfels]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Kategorie:Gruppe:_Xandros_und_co.</id>
		<title>Kategorie:Gruppe: Xandros und co.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Kategorie:Gruppe:_Xandros_und_co."/>
				<updated>2022-01-14T19:45:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Chronologie der Abenteuer:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
* [[Xandros Thoroil|Xandros]] diente nach seiner Ankunft in Schwarztobrien dem [[Schattenzirkel von Warunk]]. Dort machte er Bekanntschaft mit dem Schwarzmagier [[Asmodan Anthrax|Asmodan]] (1021 BF bzw. 28 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es kam eines Tages zur Verfolgung der Diener des Namenlosen, die die göttliche Saat in [[Hasojojin|Hasojojins]] Seele gestohlen hatten, in den hohen Norden. Hasojojin wurde auf der Reise mit Lykanthropie infiziert und wieder geheilt. Die Bannung des 13. Teils der Macht des Namenlosen in die Niederhöllen ([[Ammantillada Endverkünder]]) gelang letztlich in der Stadt der Dunkelelfen (1022 BF bzw. 29 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sowohl auf dem Hinweg in den hohen Norden als auch auf dem Rückweg wurde in Lowangen ein Zwischenstopp eingelegt. Dort kehrte die Gruppe im tanzenden Eber ein und pflegte regen Kontakt (v.a. [[Asmodeus Glutstein|Asmodeus]]) zum Schwarzmagier [[Mentalis]]. &amp;lt;br&amp;gt;Auf dem Rückweg begegnete Xandros unverhofft erneut der Dunkelelfe [[Winter]], die ihn verführte. Hasojojins Freundin [[Lena]], die unter den vergangenen Ereignissen sehr gelitten hatte, verließ die Gruppe und ging zu den Noioniten des Boron. [[Tamara Thoroil|Tamara]] begann in Lowangen ihr Tsa-Noviziat (1023 BF bzw. 30 Hal). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Festum starb Asmodeus vor der Abreise gen Marhynia an einem Hinterhalt der Diener des Namenlosen (Vampire). Die Schließung des Sphärenrisses in Marhynia scheiterte (1024 BF bzw. 31 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tamara setzte in Gareth ihr Tsa-Noviziat fort und Xandros begann ein bürgerliches Leben als Alchemist in Südquartier. Dort pflegte er Schwarzmarkt-Kontakte zum [[Spektralbund]] (1026 BF bzw. 33 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Gedanken an sein zweites Kind ließen Xandros jedoch keine Ruhe. Er beschloss aufzubrechen, um ihn im Norden zu finden. Der Söldling [[Fjallgart]] wurde angeheuert, um auf der zweiten Reise in den hohen Norden als Reiseführer zu fungieren. Hasojojin erfuhr beim Lichtvogel-Orakel auf dem erloschenen Vulkan Kandscharot, dass sein Kampf gegen die Diener des Namenlosen noch nicht beendet sei. Die Gruppe verbarrikadierte sich während der Dreikaiserschlacht bei Gareth in Südquartier, ehe sie dann (unter Beobachtung des KGIA) zu ihrer zweiten Reise in den hohen Norden aufbrach (1028 BF bzw. 35 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der zweiten Reise in den hohen Norden verbrachte die Gruppe unter Führung des KGIA-Mitglieds [[Ludwig Hohenfels]] einige Zeit auf Burg Emmeranstreu und in einer Feen-Globule, um die Komponenten für einen heiligen Pfeil zu sammeln, der gegen die Eishexe Glorana eingesetzt werden sollte (1029 BF bzw. 36 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Danach machten sie sich auf den Weg nach Trallop, um die Komponenten zu übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verrichteter Dinge begab sich die Gruppe auf die Reise in den hohen Norden nach Riva, um die Spur der Dunkelelfe [[Winter]] aufzunehmen. In Riva musste die Gruppe den Konflikt mit den vampirischen Torwächtern der Stadt suchen. Anschließend reiste die Gruppe über den Golf von Riva mit Eisseglern nach Caemonmund, um von dort mit Hundeschlitten die Jonsusteppe zu queren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Angekommen in Frisov stellte sich heraus, dass die Suche der Gruppe nach Winter und den Nachtalben beendet war: Der Clan der Nai Ashyrr hatte es sich zum Ziel gemacht, Frisov zu vernichten. Eine finale Konfrontation mit Winter und ihresgleichen stand bevor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aus dem Todeskampf um Frisov konnten sich Xandros und Ludwig retten, während Fjallgart und Hasojojin das zeitliche segneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausführlichere Reiseberichte:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
* [[Burg Emmeranstreu und die Reise nach Riva]] (1028-1029 BF)&lt;br /&gt;
* [[Ankunft in Riva und Kampf gegen namenloses Übel]] (1029 BF)&lt;br /&gt;
* [[Ein Finale in Riva]] (1029 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Xandros Thoroil.jpg|[[Xandros Thoroil]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Hasojojin.jpg|[[Hasojojin]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Fjallgart.jpg|[[Fjallgart]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Ludwig Hohenfels.png|[[Ludwig Hohenfels]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Hasojojin</id>
		<title>Hasojojin</title>
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				<updated>2022-01-14T19:41:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Charakter&lt;br /&gt;
|Bild=Hasojojin.jpg&lt;br /&gt;
|Name=Hasojojin San III.&lt;br /&gt;
|Rasse=Mensch&lt;br /&gt;
|Klasse=Schwertgeselle&lt;br /&gt;
|Glaube=Rur und Gror, Zwölfgötter&lt;br /&gt;
|Kultur=Maraskan - Landadel&lt;br /&gt;
|Herkunft=Tarschoggyn&lt;br /&gt;
|Alter=25 (geb. im Praios)&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=dunkelblond&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=graublau&lt;br /&gt;
|Statur=athletisch, mittelländische Einschläge (Größe, Haarfarbe)&lt;br /&gt;
|Gewicht=85&lt;br /&gt;
|Größe=190&lt;br /&gt;
|Stufe=10&lt;br /&gt;
|Status=verstorben&lt;br /&gt;
|Typ=SC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Hervorstechende Charakterzüge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufgrund seiner adligen Abstammung (Eitelkeit) und hervorragenden Ausbildung blickt Hasojojin gelegentlich auf andere Menschen herab (Arroganz). Insbesondere Söldner sind davon betroffen (Vorurteile).&lt;br /&gt;
* Hasojojin hat ein recht düsteres Gemüt, dass zu Melancholie, aber auch Wutausbrüchen (Jähzorn, Rachsucht) neigen kann. Dies mag einem Gefühl der Ohnmacht geschuldet sein, da er von Geburt an von allen - einschließlich seiner Familie - belogen und benutzt wurde. Außerdem verlor er seine Heimat. Der Tod von [[Ammantillada Endverkünder]] könnte ihm möglicherweise etwas inneren Frieden schenken.&lt;br /&gt;
* Nichtsdestotrotz hat er ein Verständnis von Ehre und fühlt sich dem Schutz der Schwachen verpflichtet. Insbesondere die Machenschaften der Diener des Einen wecken in ihm rechtschaffenen Zorn (Prinzipientreue).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgeschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hasojojins Hass auf die Diener des Namenlosen begann kurz nach Abschluss seiner Schwertgesellen-Ausbildung, als er in die heimatliche Baronie auf Maraskan zurückkehrte. Dort wurden sein Vater und Bruder bei einem Attentat getötet, für das Kultisten des Einen verantwortlich waren. Ihn selbst wollte man offensichtlich jedoch nicht töten, da ihm &amp;quot;im Karmakorthäon eine wichtige Rolle zukomme&amp;quot;. Ohne die rätselhaften Geschehnisse restlos aufklären zu können, trat er daraufhin seine Reise gen Festland an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sein Erbe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellte sich heraus, dass er &amp;quot;die Saat des Namenlosen&amp;quot; in sich trug, den dreizehnten Teil des Macht des gleichnamigen Gottes. Seine Vater, der darin eingeweiht gewesen war, war dafür ermordet worden, dass er sich gegen die anderen Kultisten gestellt hatte: Er hatte Hasojojin töten wollen, anstatt ihn seine Bestimmung erfüllen zu lassen, die darin bestand, die Herrschaft des Namenlosen über Dere im kommenden Zeitalter vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besagtes göttliches Erbe wurde ihm vom Dunkelelfen [[Ammantillada Endverkünder]] geraubt, der damit seinen eigenen Aufstieg zum Statthalter des Namenlosen auf Dere plante. Am Ende einer langen Reise voller Gefahren konnte Ammantillada jedoch im hohen Norden gestellt und mit Hilfe von Hasojojins Gefährten besiegt werden. Die &amp;quot;Saat&amp;quot; wurde mit ihm in die Niederhöllen geschleudert, womit sie keinen Schaden auf Dere mehr anrichten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein nicht-endender Kampf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sein bisherigen Leben ganz vom Kampf gegen die Diener des Namenlosen geprägt war, reiste Hasojojin zum Vulkan Kandscharot, um sich vom dortigen Priester des Los seinen zukünftigen Pfad weißsagen zu lassen. Dieser bestätigte jedoch die Befürchtung, dass Hasojojin noch nicht '''für''' etwas kämpfen könne, da sein Kampf '''gegen''' die Diener des Namenlosen noch nicht beendet sei. Ihm komme noch immer eine Rolle in der Weltzeitwende zu, wenn auch nicht die, die ihm einst von den Kultisten des Einen zugedacht worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Niederlage in Frisov===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Gruppe auf der Suche nach Xandros' Sohn in den Norden aufgebrochen war, schien die Prophezeiung des Lichtvogels erst aufzugehen. In Riva gelang es mit vereinten Kräften die Stadt von den vampirischen &amp;quot;Torwächtern&amp;quot; zu befreien. Auch die Weiterreise nach Frisov gelang unter minimalen Verlusten. Dort angekommen machten die Helden sich bereit die Siedlung gegen einen bevorstehenden Angriff durch eine Nachtalbenrotte zu verteidigen. Aber mitunter scheitern auch die best zurechtgelegten Pläne. In den Zweikampf mit dem Rottenführer geraten, sah Hasojojin keinen Ausweg, als bis auf letzte Blut zu kämpfen. Dabei kamen beide zu Tode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gruppe: Xandros und co.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: SC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Hasojojin</id>
		<title>Hasojojin</title>
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				<updated>2022-01-13T13:56:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Charakter&lt;br /&gt;
|Bild=Hasojojin.jpg&lt;br /&gt;
|Name=Hasojojin San III.&lt;br /&gt;
|Rasse=Mensch&lt;br /&gt;
|Klasse=Schwertgeselle&lt;br /&gt;
|Glaube=Rur und Gror, Zwölfgötter&lt;br /&gt;
|Kultur=Maraskan - Landadel&lt;br /&gt;
|Herkunft=Tarschoggyn&lt;br /&gt;
|Alter=25 (geb. im Praios)&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=dunkelblond&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=graublau&lt;br /&gt;
|Statur=athletisch, mittelländische Einschläge (Größe, Haarfarbe)&lt;br /&gt;
|Gewicht=85&lt;br /&gt;
|Größe=190&lt;br /&gt;
|Stufe=10&lt;br /&gt;
|Status=verstorben&lt;br /&gt;
|Typ=SC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Hervorstechende Charakterzüge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufgrund seiner adligen Abstammung (Eitelkeit) und hervorragenden Ausbildung blickt Hasojojin gelegentlich auf andere Menschen herab (Arroganz). Insbesondere Söldner sind davon betroffen (Vorurteile).&lt;br /&gt;
* Hasojojin hat ein recht düsteres Gemüt, dass zu Melancholie, aber auch Wutausbrüchen (Jähzorn, Rachsucht) neigen kann. Dies mag einem Gefühl der Ohnmacht geschuldet sein, da er von Geburt an von allen - einschließlich seiner Familie - belogen und benutzt wurde. Außerdem verlor er seine Heimat. Der Tod von [[Ammantillada Endverkünder]] könnte ihm möglicherweise etwas inneren Frieden schenken.&lt;br /&gt;
* Nichtsdestotrotz hat er ein Verständnis von Ehre und fühlt sich dem Schutz der Schwachen verpflichtet. Insbesondere die Machenschaften der Diener des Einen wecken in ihm rechtschaffenen Zorn (Prinzipientreue).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgeschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hasojojins Hass auf die Diener des Namenlosen begann kurz nach Abschluss seiner Schwertgesellen-Ausbildung, als er in die heimatliche Baronie auf Maraskan zurückkehrte. Dort wurden sein Vater und Bruder bei einem Attentat getötet, für das Kultisten des Einen verantwortlich waren. Ihn selbst wollte man offensichtlich jedoch nicht töten, da ihm &amp;quot;im Karmakorthäon eine wichtige Rolle zukomme&amp;quot;. Ohne die rätselhaften Geschehnisse restlos aufklären zu können, trat er daraufhin seine Reise gen Festland an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sein Erbe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellte sich heraus, dass er &amp;quot;die Saat des Namenlosen&amp;quot; in sich trug, den dreizehnten Teil des Macht des gleichnamigen Gottes. Seine Vater, der darin eingeweiht gewesen war, war dafür ermordet worden, dass er sich gegen die anderen Kultisten gestellt hatte: Er hatte Hasojojin töten wollen, anstatt ihn seine Bestimmung erfüllen zu lassen, die darin bestand, die Herrschaft des Namenlosen über Dere im kommenden Zeitalter vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besagtes göttliches Erbe wurde ihm vom Dunkelelfen [[Ammantillada Endverkünder]] geraubt, der damit seinen eigenen Aufstieg zum Statthalter des Namenlosen auf Dere plante. Am Ende einer langen Reise voller Gefahren konnte Ammantillada jedoch im hohen Norden gestellt und mit Hilfe von Hasojojins Gefährten besiegt werden. Die &amp;quot;Saat&amp;quot; wurde mit ihm in die Niederhöllen geschleudert, womit sie keinen Schaden auf Dere mehr anrichten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein nicht-endender Kampf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sein bisherigen Leben ganz vom Kampf gegen die Diener des Namenlosen geprägt war, reiste Hasojojin zum Vulkan Kandscharot, um sich vom dortigen Priester des Los seinen zukünftigen Pfad weißsagen zu lassen. Dieser bestätigte jedoch die Befürchtung, dass Hasojojin noch nicht '''für''' etwas kämpfen könne, da sein Kampf '''gegen''' die Diener des Namenlosen noch nicht beendet sei. Ihm komme noch immer eine Rolle in der Weltzeitwende zu, wenn auch nicht die, die ihm einst von den Kultisten des Einen zugedacht worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gruppe: Xandros und co.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: SC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

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		<title>Kategorie:Gruppe: Xandros und co.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Kategorie:Gruppe:_Xandros_und_co."/>
				<updated>2021-10-21T20:03:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Chronologie der Abenteuer:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
* [[Xandros Thoroil|Xandros]] diente nach seiner Ankunft in Schwarztobrien dem [[Schattenzirkel von Warunk]]. Dort machte er Bekanntschaft mit dem Schwarzmagier [[Asmodan Anthrax|Asmodan]] (1021 BF bzw. 28 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es kam eines Tages zur Verfolgung der Diener des Namenlosen, die die göttliche Saat in [[Hasojojin|Hasojojins]] Seele gestohlen hatten, in den hohen Norden. Hasojojin wurde auf der Reise mit Lykanthropie infiziert und wieder geheilt. Die Bannung des 13. Teils der Macht des Namenlosen in die Niederhöllen ([[Ammantillada Endverkünder]]) gelang letztlich in der Stadt der Dunkelelfen (1022 BF bzw. 29 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sowohl auf dem Hinweg in den hohen Norden als auch auf dem Rückweg wurde in Lowangen ein Zwischenstopp eingelegt. Dort kehrte die Gruppe im tanzenden Eber ein und pflegte regen Kontakt (v.a. [[Asmodeus Glutstein|Asmodeus]]) zum Schwarzmagier [[Mentalis]]. &amp;lt;br&amp;gt;Auf dem Rückweg begegnete Xandros unverhofft erneut der Dunkelelfe [[Winter]], die ihn verführte. Hasojojins Freundin [[Lena]], die unter den vergangenen Ereignissen sehr gelitten hatte, verließ die Gruppe und ging zu den Noioniten des Boron. [[Tamara Thoroil|Tamara]] begann in Lowangen ihr Tsa-Noviziat (1023 BF bzw. 30 Hal). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Festum starb Asmodeus vor der Abreise gen Marhynia an einem Hinterhalt der Diener des Namenlosen (Vampire). Die Schließung des Sphärenrisses in Marhynia scheiterte (1024 BF bzw. 31 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tamara setzte in Gareth ihr Tsa-Noviziat fort und Xandros begann ein bürgerliches Leben als Alchemist in Südquartier. Dort pflegte er Schwarzmarkt-Kontakte zum [[Spektralbund]] (1026 BF bzw. 33 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Gedanken an sein zweites Kind ließen Xandros jedoch keine Ruhe. Er beschloss aufzubrechen, um ihn im Norden zu finden. Der Söldling [[Fjallgart]] wurde angeheuert, um auf der zweiten Reise in den hohen Norden als Reiseführer zu fungieren. Hasojojin erfuhr beim Lichtvogel-Orakel auf dem erloschenen Vulkan Kandscharot, dass sein Kampf gegen die Diener des Namenlosen noch nicht beendet sei. Die Gruppe verbarrikadierte sich während der Dreikaiserschlacht bei Gareth in Südquartier, ehe sie dann (unter Beobachtung des KGIA) zu ihrer zweiten Reise in den hohen Norden aufbrach (1028 BF bzw. 35 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der zweiten Reise in den hohen Norden verbrachte die Gruppe unter Führung des KGIA-Mitglieds [[Ludwig Hohenfels]] einige Zeit auf Burg Emmeranstreu und in einer Feen-Globule, um die Komponenten für einen heiligen Pfeil zu sammeln, der gegen die Eishexe Glorana eingesetzt werden sollte (1029 BF bzw. 26 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Danach machten sie sich auf den Weg nach Trallop, um die Komponenten zu übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verrichteter Dinge begab sich die Gruppe auf die Reise in den hohe Norden nach Riva um die Spur der Dunkelelfe [[Winter]] aufzunehmen. In Riva musste die Gruppe den Konflikt mit den vampirischen Torwächtern der Stadt suchen. Anschließend reiste die Gruppe über den Golf von Riva mit Eisseglern nach Caemonmund, um von dort mit Hundeschlitten die Jonsusteppe zu queren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausführlichere Reiseberichte:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
* [[Burg Emmeranstreu und die Reise nach Riva]] (1028-1029 BF)&lt;br /&gt;
* [[Ankunft in Riva und Kampf gegen namenloses Übel]] (1029 BF)&lt;br /&gt;
* [[Ein Finale in Riva]] (1029 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Xandros Thoroil.jpg|[[Xandros Thoroil]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Hasojojin.jpg|[[Hasojojin]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Fjallgart.jpg|[[Fjallgart]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Ludwig Hohenfels.png|[[Ludwig Hohenfels]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Kategorie:Gruppe:_Xandros_und_co.</id>
		<title>Kategorie:Gruppe: Xandros und co.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Kategorie:Gruppe:_Xandros_und_co."/>
				<updated>2021-10-21T20:03:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Chronologie der Abenteuer:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
* [[Xandros Thoroil|Xandros]] diente nach seiner Ankunft in Schwarztobrien dem [[Schattenzirkel von Warunk]]. Dort machte er Bekanntschaft mit dem Schwarzmagier [[Asmodan Anthrax|Asmodan]] (1021 BF bzw. 28 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es kam eines Tages zur Verfolgung der Diener des Namenlosen, die die göttliche Saat in [[Hasojojin|Hasojojins]] Seele gestohlen hatten, in den hohen Norden. Hasojojin wurde auf der Reise mit Lykanthropie infiziert und wieder geheilt. Die Bannung des 13. Teils der Macht des Namenlosen in die Niederhöllen ([[Ammantillada Endverkünder]]) gelang letztlich in der Stadt der Dunkelelfen (1022 BF bzw. 29 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sowohl auf dem Hinweg in den hohen Norden als auch auf dem Rückweg wurde in Lowangen ein Zwischenstopp eingelegt. Dort kehrte die Gruppe im tanzenden Eber ein und pflegte regen Kontakt (v.a. [[Asmodeus Glutstein|Asmodeus]]) zum Schwarzmagier [[Mentalis]]. &amp;lt;br&amp;gt;Auf dem Rückweg begegnete Xandros unverhofft erneut der Dunkelelfe [[Winter]], die ihn verführte. Hasojojins Freundin [[Lena]], die unter den vergangenen Ereignissen sehr gelitten hatte, verließ die Gruppe und ging zu den Noioniten des Boron. [[Tamara Thoroil|Tamara]] begann in Lowangen ihr Tsa-Noviziat (1023 BF bzw. 30 Hal). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Festum starb Asmodeus vor der Abreise gen Marhynia an einem Hinterhalt der Diener des Namenlosen (Vampire). Die Schließung des Sphärenrisses in Marhynia scheiterte (1024 BF bzw. 31 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tamara setzte in Gareth ihr Tsa-Noviziat fort und Xandros begann ein bürgerliches Leben als Alchemist in Südquartier. Dort pflegte er Schwarzmarkt-Kontakte zum [[Spektralbund]] (1026 BF bzw. 33 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Gedanken an sein zweites Kind ließen Xandros jedoch keine Ruhe. Er beschloss aufzubrechen, um ihn im Norden zu finden. Der Söldling [[Fjallgart]] wurde angeheuert, um auf der zweiten Reise in den hohen Norden als Reiseführer zu fungieren. Hasojojin erfuhr beim Lichtvogel-Orakel auf dem erloschenen Vulkan Kandscharot, dass sein Kampf gegen die Diener des Namenlosen noch nicht beendet sei. Die Gruppe verbarrikadierte sich während der Dreikaiserschlacht bei Gareth in Südquartier, ehe sie dann (unter Beobachtung des KGIA) zu ihrer zweiten Reise in den hohen Norden aufbrach (1028 BF bzw. 35 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der zweiten Reise in den hohen Norden verbrachte die Gruppe unter Führung des KGIA-Mitglieds [[Ludwig Hohenfels]] einige Zeit auf Burg Emmeranstreu und in einer Feen-Globule, um die Komponenten für einen heiligen Pfeil zu sammeln, der gegen die Eishexe Glorana eingesetzt werden sollte (1029 BF bzw. 26 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Danach machten sie sich auf den Weg nach Trallop, um die Komponenten zu übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verrichteter Dinge begab sich die Gruppe auf die Reise in den hohe Norden nach Riva um die Spur der Dunkelelfe [[Winter]] aufzunehmen.&lt;br /&gt;
In Riva musste die Gruppe den Konflikt mit den vampirischen Torwächtern der Stadt suchen. Anschließend reiste die Gruppe über den Golf von Riva mit Eisseglern nach Caemonmund, um von dort mit Hundeschlitten die Jonsusteppe zu queren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausführlichere Reiseberichte:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
* [[Burg Emmeranstreu und die Reise nach Riva]] (1028-1029 BF)&lt;br /&gt;
* [[Ankunft in Riva und Kampf gegen namenloses Übel]] (1029 BF)&lt;br /&gt;
* [[Ein Finale in Riva]] (1029 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Xandros Thoroil.jpg|[[Xandros Thoroil]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Hasojojin.jpg|[[Hasojojin]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Fjallgart.jpg|[[Fjallgart]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Ludwig Hohenfels.png|[[Ludwig Hohenfels]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Kategorie:Gruppe:_Feijan_und_co.</id>
		<title>Kategorie:Gruppe: Feijan und co.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Kategorie:Gruppe:_Feijan_und_co."/>
				<updated>2021-10-21T19:45:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Neuanfang in Zwerch im Jahre 1028 BF==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abenteuer: Nachforschungen zu gestohlenen Gemälden in Gareth]] begaben Gero, Elbrecht und Fejan sich auf den Weg, an der Expedition des Magisters Hilbert von Puspereiken teilzunehmen, um diese vor dem Zugriff eines geheimnisvollen Drachenkultes zu bewahren. Dabei steuerten sie zuerst die Stadt Zwerch an, um den Sohn Hesindian von Zwerchs, eines längjährigen Weggefährten von [[Rondrian Adersin]] aufzusuchen. Dieser hatte vorher in einem Brief Kontakt mit der Gruppe aufgenommen und seine Unterstützung angeboten. In Zwerch angekommen gelang es [[Feijan Nebelsang]] mit den Details seiner Nachforschungen, [[Markus von Zwerch]] von seinem Unterfangen zu überzeugen.&lt;br /&gt;
Einen Wermutstropfen musste Fejan schließlich verdrücken, als [[Gero Fuxfell]] ihm unterbreitete, ihn in dieser Sache nicht weiter begleiten zu können. Hatte Gero bereits zum Anfang der letzten Reise nach Gareth vereinzelte Zweifel gehegt, war ihm durch die Reise durch die noch immer von den Schlachten und Scharmützeln gezeichneten Lande um Garethien und Dapatien (das landläufig den Namen Wildermark bekam) klar geworden, dass seine Aufgaben näher an seinem zu Hause liegen müssten. Auch wolle er Rondrian die Aufgaben in Zweimühlen nicht alleine überlassen. Somit trennten sich die Freunde mit dem Versprechen, sich in Zukunft nach erledigter Arbeit einmal wieder zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Recken sind auf großer Expedition in die Tulamidenlande, um den Machenschaften eines vergessenen Drachenkultes nachzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1028 BF: [[Abenteuer: Nachforschungen angesichts gestohlener Gemälde in Gareth|Nachforschungen zu gestohlenen Gemälden in Gareth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Feijan Nebelsang.jpg|[[Feijan Nebelsang]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Markus von Zwerch.jpg|[[Markus von Zwerch]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Elbrecht Firnske.png|[[Elbrecht Firnske]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

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		<title>Kategorie:Gruppe: Feijan und co.</title>
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				<updated>2021-10-21T19:44:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Neuanfang in Zwerch im Jahre 1028 BF==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abenteuer: Nachforschungen zu gestohlenen Gemälden in Gareth]] begaben Gero, Elbrecht und Fejan sich auf den Weg, an der Expedition des Magisters Hilbert von Puspereiken teilzunehmen, um diese vor dem Zugriff eines geheimnisvollen Drachenkultes zu bewahren. Dabei steuerten sie zuerst die Stadt Zwerch an, um den Sohn Hesindian von Zwerchs, eines längjährigen Weggefährten von [[Rondrian Adersin]] aufzusuchen. Dieser hatte vorher in einem Brief Kontakt mit der Gruppe aufgenommen und seine Unterstützung angeboten. In Zwerch angekommen gelang es [[Feijan Nebelsang]] mit den Details seiner Nachforschungen, Markus von Zwerch von seinem Unterfangen zu überzeugen.&lt;br /&gt;
Einen Wermutstropfen musste Fejan schließlich verdrücken, als [[Gero Fuxfell]] ihm unterbreitete, ihn in dieser Sache nicht weiter begleiten zu können. Hatte Gero bereits zum Anfang der letzten Reise nach Gareth vereinzelte Zweifel gehegt, war ihm durch die Reise durch die noch immer von den Schlachten und Scharmützeln gezeichneten Lande um Garethien und Dapatien (das landläufig den Namen Wildermark bekam) klar geworden, dass seine Aufgaben näher an seinem zu Hause liegen müssten. Auch wolle er Rondrian die Aufgaben in Zweimühlen nicht alleine überlassen. Somit trennten sich die Freunde mit dem Versprechen, sich in Zukunft nach erledigter Arbeit einmal wieder zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Recken sind auf großer Expedition in die Tulamidenlande, um den Machenschaften eines vergessenen Drachenkultes nachzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1028 BF: [[Abenteuer: Nachforschungen angesichts gestohlener Gemälde in Gareth|Nachforschungen zu gestohlenen Gemälden in Gareth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Feijan Nebelsang.jpg|[[Feijan Nebelsang]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Markus von Zwerch.jpg|[[Markus von Zwerch]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Elbrecht Firnske.png|[[Elbrecht Firnske]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Feijan_Nebelsang</id>
		<title>Feijan Nebelsang</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Feijan_Nebelsang"/>
				<updated>2021-10-17T17:16:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Charakter&lt;br /&gt;
|Bild=Feijan Nebelsang.jpg&lt;br /&gt;
|Name=auch: Feijan &amp;quot;Gutberg&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Rasse=Halbelf&lt;br /&gt;
|Klasse=Elementarmagier (Luft)&lt;br /&gt;
|Titel=Adeptus Minor&lt;br /&gt;
|Gilde=Graue Magiergilde&lt;br /&gt;
|Glaube=Zwölfgötter&lt;br /&gt;
|Kultur=fern der Zivilisation&lt;br /&gt;
|Herkunft=Raschtulswall&lt;br /&gt;
|Alter=20&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=weiß-blond&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=schwarz&lt;br /&gt;
|Statur=elfenschlank&lt;br /&gt;
|Gewicht=60&lt;br /&gt;
|Größe=180&lt;br /&gt;
|Stufe=6&lt;br /&gt;
|Status=Aktiv&lt;br /&gt;
|Typ=SC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Kurzbeschreibung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Druiden und einer Steppenelfe im Raschtulswall geboren hat Feijan nie viel von der Welt gesehen. Erst nach Abschluss seiner Magierausbildung sind ihm die vielen Übel (und seltsamen Sitten) der menschlichen Zivilisation vor Augen getreten... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beizeiten weltfremd und mit sozialem Ungeschick versehen führten ihn die Reisen im Jahr des Feuers 1027 BF nach Gareth, wo er auf [[Rondrian Adersin]] und [[Gero Fuxfell]] traf, die seine Eigenheiten zugunsten seiner Talente tolerierten. Ab und zu wechselhaft wie der Ostwind, dann wieder pfeilgerade fokussiert, setzt er seine elementaren Begabungen seither ein, um dämonischem Unwesen die Stirn zu bieten. Leider erweisen sich nicht alle Dinge dabei als so leicht wie die Herbeirufung elementarer Kräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abenteuer und Heldentaten==&lt;br /&gt;
*Scharmützel mit dem Baron von Steinbrücken&lt;br /&gt;
*Transport von Endurium aus Angbar nach Gareth&lt;br /&gt;
*Rettung Kaiser Hals von Gareth aus der Feenwelt am Vorabend der Schlacht der drei Kaiser&lt;br /&gt;
*Vereitelung von Rhazzazors Plan und Dreikaiserschlacht&lt;br /&gt;
*Befreiung von Zweimühlen&lt;br /&gt;
*Vereitelung des Diebstahls von Gemälden eines Schülers Golodion Seemonds&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gruppe: Rondrian und co.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: SC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Ankunft_in_Riva_und_Kampf_gegen_namenloses_%C3%9Cbel</id>
		<title>Ankunft in Riva und Kampf gegen namenloses Übel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Ankunft_in_Riva_und_Kampf_gegen_namenloses_%C3%9Cbel"/>
				<updated>2021-08-22T13:44:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Riva.jpg|thumb| left| 350px|Hansestadt Riva]] '''Ankunft in Riva und Kampf gegen namenloses Übel''' [[Datei:Ostiarius.jpg|thumb|200px|Das Kind der Finsternis, auch als Torwächter/ [[Ostiarius]] bekannt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Riva2.jpg|thumb| left| 350px|Innenstadt von Riva]]&lt;br /&gt;
Von Kopf bis Fuß vermummt in Winterkleidung näherten sich die Helden dem Tor der Hafenstadt, wo sie sogleich von zwei Wachleuten in Empfang genommen wurden. Um unentdeckt zu bleiben und innerhalb der Stadt inkognito agieren zu können, hatten Xandros und Hasojojin Tarnidentitäten angenommen. Unter dem Vorwand den mysteriösen Sternenregen erforschen zu wollen baten die gelehrten Herren um Einlass für sich und ihre fremdländischen Leibwächter. Ihr Winterquartier fanden die Helden schließlich im Hotel Trutzburg im nördlich gelegenen Stadtteil Aelderfried. Sich innerhalb der Stadtmauern in Sicherheit wiegend, statteten Hasojojin und Xandros zeitnah dem Badehaus einen Besuch ab. Fjallgart und Hasojojin prüften ihre Waffenkunst in der nahegelegenen Garnison. Als die Gefährten wenige Tage nach ihrem Eintreffen beim gemeinsamen Abendessen im Speisesaal des Hotels saßen, wurde ihnen ein geheimnisvoller Brief zugestellt, der die Farbe aus ihren Gesichtern weichen ließ. Der Verfasser lud zu einer nächtlichen Zusammenkunft nahe des Boronangers ein. Es bestand kein Zweifel. Der Brief stammte von einem Diener des Dreizehnten, dem ihre Ankunft nicht verborgen geblieben war. Wie war der Feind ihnen trotz aller Vorsicht auf die Schliche gekommen? Sollte die Gruppe der Aufforderung des anonymen Autors nachkommen oder verbarg sich dahinter eine tödliche Falle?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf machten sich die Helden auf den Weg, um den Boronanger samt Tempelanlage bei Tageslicht genauer zu inspizieren. Dem in Ehren ergrauten Tempelvorsteher verschwiegen sie zunächst ihre wahren Absichten. Nach Untergang der Praiosscheibe postierte sich die Gruppe an der Pforte zum Anger, wo sie nicht lange auf die Ankunft einer einsamen verhüllten Gestalt warten musste. Im Dialog mit dem Kind der Finsternis offenbarte Xandros das Motiv seiner Reise in den hohen Norden, welches darin bestand, der Nachtalbin „Winter“ erneut gegenüberzutreten und ihr seinen geraubten Sprössling zu entreißen. Erheitert von Xandros' Unverfrorenheit erklärte sich der Vampir bereit, der Dunkelelfe seine Botschaft zu übermitteln. Dies könne jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen. Trotz beidseitiger Animositäten mündete das nächtliche Treffen in einen vermeintlichen Waffenstillstand. Xandros' Versuch, den davonschreitenden Namenlosen mittels Gotongi zu observieren, scheiterte, als dessen Leib sich auflöste und nur eine Schar von Ratten zurückließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellte war die Waffenruhe nur von kurzer Dauer. Im Hotel Trutzburg trat wenig später ein Magus der schwarzen Gilde an Xandros heran und erweckte dessen Unmut. Dieser gab an gekommen zu sein, um Xandros' ausstehende Akedemieschulden einzutreiben. Woher kannte dieser Fremde den Aufenthaltsort sowie die wahre Identität des heimatfernen Schwarzmagiers? Gezwungenermaßen willigte Xandros ein, machte sich auf den Weg zur Nordlandbank und tilgte im Beisein seines Collegus einen beträchtlichen Teil des Darlehens. Als die Heldengruppe am folgenden Tag nichtsahnend zu Abend aß, betraten mehrere bewaffnete Stadtgardisten den Speisesaal des Hotels. Der Anführer schritt zielstrebig auf Xandros zu und forderte diesen auf ihn zur Garnison zu begleiten. Dort angekommen erfuhr Xandros, dass eben jener Magier, der ihn am Vortag um ein kleines Vermögen erleichtert hatte, einem heimtückischen Mordanschlag zum Opfer gefallen war und Rache stellte aus Sicht der Justiz ein hinreichendes Motiv dar. Wie aus dem Untersuchungsbericht hervorging, wurde am Tatort der Stofffetzen einer Robe sichergestellt. Der das Verhör leitende Unteroffizier ordnete daher sogleich die Durchsuchung von Xandros' Hotelzimmer an. Phex sei Dank wohnte der stets geistesgegenwärtige Hasojojin der Durchsuchung bei. Dem Maraskani entging nicht, dass sich jemand an Xandros Robe zu schaffen machte und so gelang es ihm, die versuchte Beweismanipulation in letzter Sekunde zu vereiteln. In der Garnison räumte Xandros gezwungenermaßen ein, im geheimen Auftrag der KGIA nach Riva gekommen zu sein. Seine Aussage wurde sogleich auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft, als Ludwig zur Zeugenaussage zitiert wurde. Unter der Auflage, die Stadt bis zur Aufklärung des Falls nicht verlassen zu dürfen, wurden die Gelehrten auf freien Fuß gesetzt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt dämmerte es den Helden: Der Nachtmahr hatte nicht vor, die Abmachung zur Waffenruhe einzuhalten, und die Stadtgarde war bereits infiltriert worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Abstecher zum Firuntempel wurden Fjallgart und Hasojojin vom Jagdfieber ergriffen. Außerhalb der Stadtmauern gelang es den ungleichen Freunden einen prächtigen Eber mit dem Wurfspeer zu erlegen. Berauscht von der Hatz hatten Fjarninger und Maraskani jegliches Zeitgefühl verloren und stellten mit Verwunderung fest, dass es bereits dämmerte als sie voller Stolz mitsamt ihrer Beute Richtung Stadttor zogen. Plötzlich wurden aus dem Dunkel des Waldes mehrere Bolzen auf Hasojojin abgeschossen. Schweren Herzens ließen sie ihre Trophäe zurück und rannten um ihr Leben. Leicht verwundet gelangten sie schließlich wieder zurück in die Stadt. Ob nun aus Scham oder gekränktem Ehrgeiz, die beiden Magier erfuhren nie von dieser Eskapade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Interrogation war insbesondere ein Weibel der Gruppe durch sein verdächtiges Verhalten aufgefallen. Xandros gelang es eine Unterredung zwischen ebendiesem und einem der Hotelpagen aus der Ferne zu beobachten. Eine List witternd versteckte sich Hasojojin im Hotelzimmer der beiden Magier und ertappte den Pagen auf frischer Tat, als dieser versuchte einer Wasserkaraffe Gift beizumischen. Der Schwertgeselle stellte das Gift sicher und ließ den Bediensteten unbescholten von dannen ziehen, nachdem er in Erfahrung gebracht hatte, dass der Weibel dem Knaben im Falle einer Verweigerung schwerwiegende Konsequenzen angedroht hatte. Nach vereiteltem Giftanschlag und der Auseinandersetzung mit den Gesetzeshütern beschlossen die Helden, ihr Heil nun in der Flucht nach vorne zu suchen. Unsichtbar gelang es Ludwig, dem Unteroffizier unbemerkt bis zu seinem Haus im Stadtteil Krämerfried zu folgen. Hier stellte die Gruppe dem nach Schichtende heimkehrenden Weibel im Schutz der Dunkelheit eine Falle. Es war Fjallgart, der den in die Enge getriebenen Weibel auf ungestüme Weise zu Fall brachte. Heimlich schleppten sie den sichtlich Benommenen in sein Haus und fesselten ihn an einen Stuhl. Die Hausdurchsuchung bestätigte den bereits gehegten Verdacht. Der Weibel fungierte als Informant der Diener des namenlosen Gottes. Trotz unbarmherziger Gewaltausübung konnten die Helden dem Gefangenen keine Informationen über den Aufenthaltsort oder die Pläne ihres verhüllten Widersachers entlocken. Bevor er durch Fjallgarts archaische Foltermethoden den Tod fand, erfuhren sie lediglich, dass der Erz-Vampir und sein Schüler den Titel „Torwächter“ trugen. Nachdem alle Blutspuren beseitigt waren, verschwand der entstelle Leichnam des Weibels unauffindbar im Äther. Diese vielversprechende Spur endete in einer Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Riva5.jpg|thumb|Blick auf den winterlichen Hafen von Riva|300px]] Eine weitere Fährte führte zu einem unscheinbar anmutenden Haus im Hafenviertel. Wieder war es Ludwig, der den kräftezehrenden Visibili dazu einsetzte, einen Verfolger, der ihnen wie ein Schatten durch die Stadt gefolgt war, bis hierhin zu beschatten. Magisch verborgen verschaffte sich die Gruppe später Zugang zum Haus, nachdem Fjallgart die Tür mit Urgewalt aus den Angeln gerissen hatte. Vom Hausbewohner fehlte erwartungsgemäß jede Spur, da dieser wohl noch das Hotel observierte. Die anschließende Hausdurchsuchung erwies sich als höchst aufschlussreich. Mithilfe der Transkriptionslinse gelang es Xandros, ein in füchsischer Geheimsprache verfasstes Tagebuch zu entziffern. Beim Hauseigentümer handelte es sich um einen klassischen Gauner, der gegen Entgelt phexgefällige Dienste verrichtete. Dieser fürchtete sich um das Wohlbefinden seiner Schwester, sollte es ihm nicht zeitnah gelingen, seine immensen Spielschulden zu begleichen. In allerhöchster Not war er bereit, für seinen jüngsten Auftrag die Tugenden des Fuchsgottes zu missachten. Offenbar hatte er jedoch keine Kenntnis davon, wer sein sinisterer Auftraggeber war. Beim gewaltsamen Eindringen in einen Nebenraum löste Fjallgart eine Falle aus und wurde von einem vergifteten Bolzen getroffen. Während Ludwig sich um den verwundeten Hünen kümmerte, entschärfte Hasojojin den Fallenmechanismus und nahm die dahinter verborgene Kammer gemeinsam mit Xandros in Augenschein. Sie stießen auf eine Werkstatt mit Apparaturen zum Giftmischen und inspizierten diverse Phiolen mit Giften und Alchemika. Darunter befand sich auch Drachenspeichel, jene Substanz, die Hasojojin unlängst dem Hotelpagen entrissen hatte. Außerdem entdeckten sie hier die Repetierarmbrust, mit der Hasojojin und Fjallgart während ihrer Jagdepisode unliebsame Bekanntschaft gemacht hatten. Fjallgart erfuhr unterdessen die tödliche Wirkung des Giftes am eigenen Leib und überlebte nur aufgrund seiner unübertrefflichen Zähigkeit und weil der Verzehr einer Mardobeere die toxische Wirkung abmilderte. Die Gefährten entschlossen sich dem Halunken aufzulauern. Xandros, Ludwig und Hasojojin verbargen sich innerhalb des Hauses, während Fjallgart sich draußen hinter eine der Hausmauern kauerte. Als sich eine Gestalt näherte und vor der Haustür innehielt, schnellte Fjallgart aus seinem Versteck hervor und zerrte den Ahnungslosen durch die Türschwelle. Der auf den Namen „Aldemar“ hörende Schuft wurde sogleich einem Verhör unterzogen. Erst als die Helden ihm die wahre Identität seines Auftraggebers eröffneten, an seine Götterfürchtigkeit appellierten und sich bereit erklärten seine Spielschulden zu begleichen, knickte dieser ein und offenbarte zwei geheime Treffpunkte in den Stadtvierteln Krämerfried sowie Undere Wyk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Begegnung abends3.jpg|thumb|300px|Der Ort des Hinterhalts]]&lt;br /&gt;
Nach langer Diskussion erdachten die Helden einen tückischen Plan, um den Torwächter in einen Hinterhalt zu locken. Aldemar erklärte sich bereit, das Kind der Finsternis nachts in Krämerfried aufzusuchen und dieses unter dem Vorwand, den verhassten Schwarzmagier Thoroil gefasst zu haben, in ein nahegelegenes Lagerhaus zu locken. Der kraftlose Ludwig spielte dabei den gefesselten Lockvogel, während sich die restliche Gruppe in einem gegenüberliegenden Einfamilienhaus versteckt hielt. Tatsächlich gelang es Aldemar das Rattenkind zum Lagerhaus zu geleiten und die Falle schnappte zu. Als sich der Vampir gerade über den hilflosen Ludwig hermachen wollte, stürmten Hasojojin und Fjallgart in das Lagerhaus und versperrten ihm den Fluchtweg. Xandros kanalisierte derweil seine Astralkraft für eine mächtige Zauberformel. Einige Augenblicke später tobte ein erbitterter Kampf. Hasojojin erwehrte sich gekonnt den überaus flinken Attacken seines unmenschlichen Widersachers, als Fjallgarts mächtiger Sturmangriff sein Ziel fand. Als direkte Reaktion starrten die hypnotisierenden Augen des Nachtmahrs tief in Fjallgarts Inneres und befahlen ihm, die Waffe gegen seinen maraskanischen Kampfgefährten zu erheben. Der willenlose Fjallgart war unfreiwillig zum Instrument des Bösen geworden und half dem Vampir zuerst Hasojojin und dann Ludwig niederzustrecken. Als Nächstes traten Fjallgart und der Torwächter aus dem Lagerhaus, um über Xandros und Aldemar herzufallen. Mithilfe des manifestierten Gotongis konnte der mordlüsterne Fjallgart desorientiert und gänzlich kampfunfähig gemacht werden. Derweil gelang es dem schwerverletzten Hasojojin, sich mit letzter Kraft das sagenumwobene Wasser der Tsa einzuverleiben. Wie durch ein Wunder schlossen sich seine Wunden und seine Lebenskraft kehrte augenblicklich zurück. Außerhalb des Lagerhauses hatte Xandros die Vorbereitung seiner Zauberformel abgeschlossen. Unter Aufwendung all seines Könnens schleuderte er dem Torwächter einen transparenten Strahl reinster Astralkraft entgegen und verwundete diesen schwer. Als der Feind die Flucht ergreifen wollte, landete der wiedererstarkte Hasojojin einen kampfentscheidenden Passierschlag, bevor Xandros' Feuerstrahl den Unhold beinahe zeitgleich versengte. Der Torwächter ging sofort in lodernden Flammen auf und von seinem Leib blieb außer Asche nichts zurück. Die Helden hatten dem Feind in dieser Nacht eine bedeutende Niederlage beigebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Verwundeten versorgt und der untröstliche Fjallgart wieder bei Sinnen war, nahm Hasojojin die Besitztümer des Vampirs an sich. Neben einem imposanten Bastardschwert erbeutete er einen Schlüsselbund sowie eine Statuette, die das Abbild des Güldenen zeigte. Als den Helden gewahr wurde, dass die Bewohner der umliegenden Häuser durch den Lärm aus dem Schlaf gerissen worden waren, verließen sie eiligen Schrittes den Kampfschauplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Gruppe: Xandros und co.|Gruppe: Xandros und co.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Ein_Finale_in_Riva</id>
		<title>Ein Finale in Riva</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Ein_Finale_in_Riva"/>
				<updated>2021-08-22T13:44:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geschunden und verletzt waren die Helden die nächsten Tage gezwungen, ihre Kräfte wieder herzustellen, sich neu zu sortieren, und verharrten mehr in ihrer Herberge im Hotel Trutzburg, auch um sicher zu gehen, keine unmittelbare Vergeltung ausgelöst zu haben. Die Gruppe hatte erneut die Vehemenz der sich ihnen entgegenstellenden Mächte kennengelernt. Aber sie waren erfolgreich gewesen und es gab weitere Anhaltspunkte, so dass die Fährte voran führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wintermarkt.jpg|thumb|left|Das winterliche Marktviertel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der Dienste &amp;quot;Aldemars&amp;quot; konnten sie sowohl einen Goldschmied ausfindig machen, der ohne große Nachfragen die Statuette des &amp;quot;Bruderlosen&amp;quot; einschmelzen würde, als auch ergründen, um was für Schlüssel es sich bei dem erbeuteten Bund handelte. Am vielversprechendsten erschien ihnen ein Schlüssel, der nach Angaben Aldemars zu einem der größeren Lagerhäuser des Handelshauses Störebrand gehörte. Dort fanden sich die Helden in einer der nächsten Nächte ein und verschafften sich, einen toten Winkel des Wachhabenden abwartend, Zugang. Ohne genauere Vorstellung, was sie erwarten würde, unterzogen sie die Haupthalle unter aller Vorsicht einer sehr genauen Inspektion; ohne Erfolg. Dennoch überzeugt, eine wichtige Spur zu verfolgen, nahmen sie sich der Kellergewölbe an, in denen sie erst nach einiger Zeit und präzisem Hinsehen eine Geheimtür entdeckten. Diese und der sich anschließende lange, schmucklose Gang mündeten in der Magierakademie außerhalb der Stadtmauern. &amp;quot;So müssen die Rattenkinder sich ihre unbeobachteten Wege bahnen&amp;quot;, schloss die Gruppe. Es war jedoch unwahrscheinlich, in der Akademie weitere Anhaltspunkte zu finden. Sie kehrten zurück. Fjallgart inspizierte der Vollständigkeit halber noch den Dachstuhl. Beim Abstieg entlang der Ketten des Lastenaufzugs machte er jedoch auf die Fremde Präsenz im Lager aufmerksam, und die Gruppe war gezwungen, das Gebäude über die Frontseite in Richtung des Marktplatzes zu verlassen. Wie es das Glück wollte, blieben sie bei ihrem Rückzug unbemerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas enttäuscht von der mangelnden Ergiebigkeit dieser Spur war es wieder an der Zeit, sich neu zu sortieren. Die Helden kamen aber am nächsten Tag überein, dass sie dieses Kapitel würden zu Ende bringen müssen. Sie würden nicht abreisen können ohne den verbleibenden Torwächter zu stellen. Hatten sie etwas aus der letzten Konfrontation gelernt, dann, dass sie besser vorbereitet sein würden müssen. Die Magier müssten die Krieger besser schützen und zu diesem Zweck mit Formeln belegen. Die Krieger hingegen würden sich Segen für ihre Waffen besorgen müssen. Fjallgart war klar, dass nur Frunu (Firun) zu diesem Zweck dienen würde. Auf der Jagd nach den Dienern &amp;quot;Hramaschtus&amp;quot; würde der ewig-grimme Herr des Frosts den besten Begleiter darstellen. Hasojojin, gemahnt durch die Worte Xandros', Ludwigs und der Diener Borons, ließ seine Waffen dem Gott des Todes weihen. Der alt-weise Tempelvorsteher wusste noch zu berichten, dass dieser Segen nach dem Stand seines Wissens besondere Wirkung entfalten sollte. Außerdem deckte sich die Gruppe im Handelshaus der Störebrands mit allerlei potenten Alchimika ein, die den Kampfesverlauf begünstigen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Begegnung_Überfall2.jpg|thumb|right|Überfall in der underen Wyk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den letzten Anhaltspunkt, den es nun zu verfolgen galt, gab der letzte große gusseiserne Schlüssel vom Bund des jüngeren Torwächters. Dieser konnte laut Aldemar zu unterschiedlichen Einrichtungen der Stadt gehören. Aufgrund der lichtscheuen Natur der Rattenkinder gelangten die Helden bald zu der Einsicht, dass die Kanalisation der Handelsstadt ein geeignetes Versteck darstellte. Erste Versuche, Tore an sinnvoll erscheinenden Plätzen aufzuschließen, blieben jedoch erfolglos. Getrieben von der Idee dem Spuk ein Ende zu machen, entsannen sich die Helden der Einladung, die der zum Gefolge des Namenlosen bekehrte Weibel der Stadtwache ausgesprochen hatte: wären sie tollkühn genug, sollten sich sich doch einfach zu einem Treffpunkt im Stadtteil Undere Wyk begeben. Dort würden seine Herren sie schon aufspüren und vernichtend schlagen. Alle anderen Möglichkeiten waren erschöpft. Würden die Helden in ihrem Vorhaben standhaft bleiben wollen, war dieser offensichtliche Hinterhalt der letzte Faden, den es nun aufzunehmen galt. Gesagt, getan. Die Gruppe setzte sich in Bewegung, die Undere Wyk genauer zu inspizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:gruft2.png|thumb|right|Die Gruft des Erzvampirs]]&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt stellte sich wie versprochen als Falle heraus und allerlei Gesocks schickte sich an die Gruppe zu umzingeln, um sie zu überfallen und ihnen den Garaus zu machen. Es hatte Steckbriefe in einer unweit liegenden Absteige gegeben. Die Kampfeserfahrung Fjallgarts und Hasojojins erwies sich nun als wichtiger Faktor. Diese gingen in den Angriff über, bevor sich die Söldlinge komplett aufstellen konnten und streckten einige sofort nieder. Die Feuerzauber der Magier taten ihres, die Auseinandersetzung rasch und entschieden zu beenden. Mindestens ein Widersacher fand ein unheilvolles Ende in den Flammen. So schlugen die Helden durch diese schnellen Erfolge den Rest unmittelbar in die Flucht. Bestärkt durch diesen Teilerfolg ergab die folgende Suche schnell den Zugang des Viertels zur Kanalisation. Und der Schlüssel passte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adrenalin des gerade beendeten Scharmützels floss noch durch ihre Adern und so betraten die Helden unmittelbar die unterirdische Passage und erkundeten diese. So geschah es dann auch, dass sie hinter dem ersten Tor unverhofft ihrem Widersacher in einer nur durch eine Feuerschale erhellten großen Gruft gegenübertraten. Die vorsichtige Planung für diesen Augenblick schien passé und zu Nichte gemacht. Von dem so spontanen Anblick des Ziels dieses Unterfanges benommen, hörten sie mit etwas Unglauben den Worten des Rattenkindes zu. Dieser gab zu erkennen, dass er - durch den kürzlich erstrittenen Erfolg der Gruppe wider seinen Schüler - beeindruckt sei von der Hartnäckigkeit der vier Helden und er gab kund, dass die Bedeutung seiner Mission es zulasse, nein gebiete, sie von nun an zu ignorieren, wenn sie dies im Gegenzug auch täten. Ungeachtet der noch mangelnden Vorbereitung schlug Xandros das Angebot umgehend im Namen der Gruppe aus und aktivierte den Schutz gegen Untote auf seiner Magierkugel. Die Geistesgegenwart des schwarzen Adepten war es auch, die ihn Hasojojin zurückhalten ließ, während Fjallgarts kurzentschlossenes Gemüt ihn sofort angreifen ließ. Die Kombination dieser Tatsachen sollte den Kampfesverlauf nachhaltig beeinflussen. Während Fjallgart den Zorn und somit die Attacken des  Erz-Vampirs auf sich zog, gelang es Xandros Hasojojin mit der Formel des Duplikatus und Ludwig diesen mit der Formel des Armatrutz zu belegen. Der Hühne von einem Nordmann musste so direkt sein ganzes Stehvermögen unter Beweis stellen, als der Erz-Vampir ihm seinen Sargdeckel in einer Demonstration seiner unmenschlichen Kräfte entgegenschleuderte. &lt;br /&gt;
[[Datei:Ostiarius.jpg|thumb|left|Der Erzvampir und &amp;quot;Torwächter&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
Noch auf den Beinen konnte er den Feind weiter binden und Hasojojin sich - nun mit magischen Schutz- und Kampfesformeln versehen - von hinten anpirschen. Der somit entbrannte Schwertkampf war hart erfochten. Fjallgart wurde mehrfach schwer verletzt. Nur der Mut und die Heilformeln Ludwigs schafften es, ihn den Kampf ohne größere Schäden überstehen zu lassen. Hasojojin hingegen glückte es mehrfach, Treffer besonderer Härte gegen den Erz-Vampir zu landen, dessen bedrohliche Attacken von unnatürlicher Kraft regelmäßig in den magischen Trugbildern versiegten oder durch den magischen Panzer gemildert wurden. Die zusätzliche Potenz der gesegneten Boronssichel schaffte es, die Aufmerksamkeit von Fjallgart auf Hasojojin zu lenken. Dennoch gelang es dem ungeheuerlichen Feind, den Beistand seines Herren zu ersehnen, was dazu führte, dass sich naturwidrige Dunkelheit um ihn herum ausbreitete. Schließlich bedurfte es aller vereinter Kräfte. Durch Hasojojins Klinge geschwächt trafen den Erz-Vampir zwei Feuerstrahlen aus den jeweiligen Händen der Magier. Fjallgart, wiedererstarkt, hieb unnachgiebig nach. Zuletzt gelang dem maraskanischen Schwertgesellen gegenüber dem von allen Seiten bekriegten Feind eine Attacke von besonderer Wucht und das Spektakel von vor einigen Tagen auf offener Straße wiederholte sich in den Katakomben unter Riva; der Vampir entzündete sich selbst. Allerdings schien dies noch nicht das Ende. Als ob er die Entwicklung noch würde umkehren können, kämpfte er erbittert weiter. Die nun aber zum Teil bereits zu Asche gewordenen Gliedmaße konnten den kraftvollen Attacken der Krieger und Stäben der Magier nicht mehr ausreichend Widerstand leisten. So war es nur noch eine Frage der Zeit, bis er unter unheilvollen Schreien des Protests zu Boden stürzte. Der Kampf war gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Gruppe: Xandros und co.|Gruppe: Xandros und co.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Burg_Emmeranstreu_und_die_Reise_nach_Riva</id>
		<title>Burg Emmeranstreu und die Reise nach Riva</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Burg_Emmeranstreu_und_die_Reise_nach_Riva"/>
				<updated>2021-08-22T13:43:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Burg Emmeranstreu und die Reise nach Riva'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motiviert durch die Aussicht auf eine baldige Rückkehr in seine eisige Heimat, schloss Fjallgart sich vor der Garether Dreikaiserschlacht (1028 BF) als Leibwächter der Heldengruppe um den machtgierigen Schwarzmagier Xandros Thoroil an. Dieser war seit geraumer Zeit in Gareth untergetaucht und führte in Südquartier ein friedsames Familienleben. Doch die Vergangenheit holte den Zauberer ein, als sich offenbarte, dass die Kaiserlich Garethische Informations-Agentur (KGIA) seinen Machenschaften auf die Spur gekommen war. Im Nachfolgenden kam es zu einer Interrogation, bei der Xandros Leben zunächst verschont wurde. Im Gegenzug musste dieser sich zähneknirschend bereiterklären, dem Geheimdienst als Vertrauensbeweis einen Dienst zu erweisen. Unter der Führung des magisch begabten KGIA-Agenten Ludwig von Hohenfels brachen die Gefährten schließlich zu ihrer Reise in den hohen Norden auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Etappenziel war die Burg Emmeranstreu nahe Waldrast, welche einer Belagerung durch Schwarzpelze standhielt. Mittels Verwandlungsmagie gelangten die Helden unbemerkt durch den Belagerungsring. Auf der Burg erfuhren sie, dass ihre Mission darin bestand, die Komponenten für einen heiligen Pfeil zu sammeln, mit dessen Hilfe die Eishexe Glorana zu Fall gebracht werden sollte. Allerdings fehlte jede Spur vom Überbringer des Pfeilschafts, dem Firun-Hochgeweihten „Vater Eisbart“. Bei Nachforschungen im Umland stieß die Gruppe auf Spuren eines Tairach-Kults (Schnitterkult), bevor sie die verräterischen Machenschaften hinter dem orkischen Feldzug sowie die Umstände der Querung des Dergels offenbarten. Kurz nach der Rückkehr auf Burg Emmerenstreu kam es zur Entscheidungsschlacht gegen die anstürmenden Orken. Während der Schlacht gelang es den Verteidigern mit Hilfe eins mächtigen Auges des Limbus die erste Angriffswelle aus Schwarzpelzen, Ogern und Minotauren zurückzuschlagen. Unbeeindruckt dessen, beschworen die Tairach-Schamanen einen gehörnten Diener aus Belhalhars Domäne (Shruuf) sowie einen Feuer-Dschinn, bevor sie den Befehl zum erneuten Angriff gaben. Hasojojin und Fjallgart stellten sich auf den Burgzinnen tapfer dem Shruuf, während Xandros und Ludwig es mit dem Feuerelementar aufnahmen. Auch wurden erneut Scharen von Widersachern in den Limbus gerissen. Als kampfentscheidend erwies sich das Eingreifen einer Praios-Hochgeweihten, deren Bannstrahl den Shruuf vor aller Augen zerschmetterte. In der auf die Schlacht folgenden Nachtruhe begegneten sich Fjallgart und Vater Eisbart auf dem Pfad der Träume. Eisbart vermittelte Fjallgart glaubhaft, dass sich hinter der Gottheit Firun aus dem zwölfgöttlichen Pantheon in Wahrheit der eisige Herr Frunu verbirgt. Ferner kündigte Eisbart sein baldiges Eintreffen auf Burg Emmeranstreu an. Dort angekommen übergab er den göttlichen Pfeilschaft und wies die Heldengruppe an, die zweite Komponente des Eispfeils aus einer nahen Feen-Globule zu beschaffen; das Baumharz eines Waldschrats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inmitten der Globule traf die Gruppe neben friedliebenden Feen auf weitere wundersame Bewohner. Der Waldschrat schickte die Abenteurer zu einem Wurzelbolt, der diese sogleich vor eine knifflige Aufgabe stellte. Hasojojin bewies seinen Scharfsinn und löste das Sternenrätsel innerhalb kürzester Zeit. Somit hatte sich die Gruppe in den Augen des Waldschrats als würdig erwiesen und gelangte an das ersehnte Harz sowie eine magische Flüsterbohne. Im Tauschhandel mit einem Grolm erwarb Hasojojin das „Wasser der Tsa“, ein potentes Lebenselixir. Xandros kam in den Besitz einer Transkriptionslinse sowie der sagenumwobenen „Axt der Furcht“, welche er Fjallgart sogleich für seine treuen Dienste schenkte. &lt;br /&gt;
Nach dem erneuten Durchschreiten des Feentores waren einige Monde vergangen, denn außerhalb der Feenwelt war die Zeit schneller vorangeschritten. In Trallop am Neunaugensee übergaben die Helden Pfeilschaft und Baumharz an den Vorsteher des Firun-Tempels. Am bevorstehenden Feldzug gen Paavi, wo die Eishexe residiert, beteiligten sich die Gefährten nicht, denn sie hatten es sich zur Aufgabe gemacht, der finsteren Nachtalbin „Winter“ nachzustellen, die dereinst ein Kind mit Xandros gezeugt hatte, bevor sie spurlos verschwand.  Während Xandros seinen geraubten Sprössling aus den Klauen der Diener des Dreizehnten zu entreißen ersehnte, war Ludwig davon getrieben, die Dunkelelfe im Namen des KGIA zu ergreifen. Durch die Wunden seiner Vergangenheit gezeichnet und bestärkt durch die Weissagung des Lichtvogels, war Hasojojin bereit, dem bruderlosen Übel erneut entgegenzutreten. Fjallgart hielt an seinem Versprechen fest, die Gefährten tief in den hohen Norden zu führen, um abschließend in seine Heimat zurückzukehren. Der Kampf gegen die Unholde Hramaschtus, den verbannten und an den Weltengrund gefesselten göttlichen Widersacher, stellte für den grimmigen Hünen die ultimative Prüfung dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor der einbrechende Winter eine Weiterreise in nördliche Gefilde gänzlich unmöglich machte, setzten die Gefährten ihre Reise in Richtung der Elfensiedlung Kvirasim fort. Auch diese Etappe der Reise erwies sich als ereignisreich. Beim Durchqueren des Nebelmoors westlich des Neunaugensees entging Xandros nur knapp dem malmenden Kiefer eines Grubenwurms. In den Ausläufern der Salamandersteine kam es zu einem Scharmützel mit orkischen Wegelagerern. Abermals stellte der Schwarzmagier seine Zauberkunst zur Schau, als er einen flammenden Ball in Richtung der anstürmenden Schwarzpelze schleuderte und den Kampf so zu Gunsten der Heldengruppe entschied. Der Aufenthalt in Kvirasim war von kurzer Dauer und so trotzten die Helden schon bald erneut der klirrenden Kälte. Am Ufer des Kvills kam es zu einem Aufeinandertreffen mit einer Scharr von Glücksrittern. Diese durchforsteten die Umgebung nach den kostbaren Metallen, die der Sternenregen hinterlassen hatte. Kurz darauf erblickten sie eine wehrhafte Handels- und Hafenstadt am Golf der aventurischen Westküste. Riva, das Tor zum Norden war erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Gruppe: Xandros und co.|Gruppe: Xandros und co.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Burg_Emmeranstreu_und_die_Reise_nach_Riva</id>
		<title>Burg Emmeranstreu und die Reise nach Riva</title>
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				<updated>2021-08-22T13:42:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Burg Emmeranstreu und die Reise nach Riva'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motiviert durch die Aussicht auf eine baldige Rückkehr in seine eisige Heimat, schloss Fjallgart sich vor der Garether Dreikaiserschlacht (1028 BF) als Leibwächter der Heldengruppe um den machtgierigen Schwarzmagier Xandros Thoroil an. Dieser war seit geraumer Zeit in Gareth untergetaucht und führte in Südquartier ein friedsames Familienleben. Doch die Vergangenheit holte den Zauberer ein, als sich offenbarte, dass die Kaiserlich Garethische Informations-Agentur (KGIA) seinen Machenschaften auf die Spur gekommen war. Im Nachfolgenden kam es zu einer Interrogation, bei der Xandros Leben zunächst verschont wurde. Im Gegenzug musste dieser sich zähneknirschend bereiterklären, dem Geheimdienst als Vertrauensbeweis einen Dienst zu erweisen. Unter der Führung des magisch begabten KGIA-Agenten Ludwig von Hohenfels brachen die Gefährten schließlich zu ihrer Reise in den hohen Norden auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Etappenziel war die Burg Emmeranstreu nahe Waldrast, welche einer Belagerung durch Schwarzpelze standhielt. Mittels Verwandlungsmagie gelangten die Helden unbemerkt durch den Belagerungsring. Auf der Burg erfuhren sie, dass ihre Mission darin bestand, die Komponenten für einen heiligen Pfeil zu sammeln, mit dessen Hilfe die Eishexe Glorana zu Fall gebracht werden sollte. Allerdings fehlte jede Spur vom Überbringer des Pfeilschafts, dem Firun-Hochgeweihten „Vater Eisbart“. Bei Nachforschungen im Umland stieß die Gruppe auf Spuren eines Tairach-Kults (Schnitterkult), bevor sie die verräterischen Machenschaften hinter dem orkischen Feldzug sowie die Umstände der Querung des Dergels offenbarten. Kurz nach der Rückkehr auf Burg Emmerenstreu kam es zur Entscheidungsschlacht gegen die anstürmenden Orken. Während der Schlacht gelang es den Verteidigern mit Hilfe eins mächtigen Auges des Limbus die erste Angriffswelle aus Schwarzpelzen, Ogern und Minotauren zurückzuschlagen. Unbeeindruckt dessen, beschworen die Tairach-Schamanen einen gehörnten Diener aus Belhalhars Domäne (Shruuf) sowie einen Feuer-Dschinn, bevor sie den Befehl zum erneuten Angriff gaben. Hasojojin und Fjallgart stellten sich auf den Burgzinnen tapfer dem Shruuf, während Xandros und Ludwig es mit dem Feuerelementar aufnahmen. Auch wurden erneut Scharen von Widersachern in den Limbus gerissen. Als kampfentscheidend erwies sich das Eingreifen einer Praios-Hochgeweihten, deren Bannstrahl den Shruuf vor aller Augen zerschmetterte. In der auf die Schlacht folgenden Nachtruhe begegneten sich Fjallgart und Vater Eisbart auf dem Pfad der Träume. Eisbart vermittelte Fjallgart glaubhaft, dass sich hinter der Gottheit Firun aus dem zwölfgöttlichen Pantheon in Wahrheit der eisige Herr Frunu verbirgt. Ferner kündigte Eisbart sein baldiges Eintreffen auf Burg Emmeranstreu an. Dort angekommen übergab er den göttlichen Pfeilschaft und wies die Heldengruppe an, die zweite Komponente des Eispfeils aus einer nahen Feen-Globule zu beschaffen; das Baumharz eines Waldschrats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inmitten der Globule traf die Gruppe neben friedliebenden Feen auf weitere wundersame Bewohner. Der Waldschrat schickte die Abenteurer zu einem Wurzelbolt, der diese sogleich vor eine knifflige Aufgabe stellte. Hasojojin bewies seinen Scharfsinn und löste das Sternenrätsel innerhalb kürzester Zeit. Somit hatte sich die Gruppe in den Augen des Waldschrats als würdig erwiesen und gelangte an das ersehnte Harz sowie eine magische Flüsterbohne. Im Tauschhandel mit einem Grolm erwarb Hasojojin das „Wasser der Tsa“, ein potentes Lebenselixir. Xandros kam in den Besitz einer Transkriptionslinse sowie der sagenumwobenen „Axt der Furcht“, welche er Fjallgart sogleich für seine treuen Dienste schenkte. &lt;br /&gt;
Nach dem erneuten Durchschreiten des Feentores waren einige Monde vergangen, denn außerhalb der Feenwelt war die Zeit schneller vorangeschritten. In Trallop am Neunaugensee übergaben die Helden Pfeilschaft und Baumharz an den Vorsteher des Firun-Tempels. Am bevorstehenden Feldzug gen Paavi, wo die Eishexe residiert, beteiligten sich die Gefährten nicht, denn sie hatten es sich zur Aufgabe gemacht, der finsteren Nachtalbin „Winter“ nachzustellen, die dereinst ein Kind mit Xandros gezeugt hatte, bevor sie spurlos verschwand.  Während Xandros seinen geraubten Sprössling aus den Klauen der Diener des Dreizehnten zu entreißen ersehnte, war Ludwig davon getrieben, die Dunkelelfe im Namen des KGIA zu ergreifen. Durch die Wunden seiner Vergangenheit gezeichnet und bestärkt durch die Weissagung des Lichtvogels, war Hasojojin bereit, dem bruderlosen Übel erneut entgegenzutreten. Fjallgart hielt an seinem Versprechen fest, die Gefährten tief in den hohen Norden zu führen, um abschließend in seine Heimat zurückzukehren. Der Kampf gegen die Unholde Hramaschtus, den verbannten und an den Weltengrund gefesselten göttlichen Widersacher, stellte für den grimmigen Hünen die ultimative Prüfung dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor der einbrechende Winter eine Weiterreise in nördliche Gefilde gänzlich unmöglich machte, setzten die Gefährten ihre Reise in Richtung der Elfensiedlung Kvirasim fort. Auch diese Etappe der Reise erwies sich als ereignisreich. Beim Durchqueren des Nebelmoors westlich des Neunaugensees entging Xandros nur knapp dem malmenden Kiefer eines Grubenwurms. In den Ausläufern der Salamandersteine kam es zu einem Scharmützel mit orkischen Wegelagerern. Abermals stellte der Schwarzmagier seine Zauberkunst zur Schau, als er einen flammenden Ball in Richtung der anstürmenden Schwarzpelze schleuderte und den Kampf so zu Gunsten der Heldengruppe entschied. Der Aufenthalt in Kvirasim war von kurzer Dauer und so trotzten die Helden schon bald erneut der klirrenden Kälte. Am Ufer des Kvills kam es zu einem Aufeinandertreffen mit einer Scharr von Glücksrittern. Diese durchforsteten die Umgebung nach den kostbaren Metallen, die der Sternenregen hinterlassen hatte. Kurz darauf erblickten sie eine wehrhafte Handels- und Hafenstadt am Golf der aventurischen Westküste. Riva, das Tor zum Norden war erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Xandros und co.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

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		<title>Ein Finale in Riva</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geschunden und verletzt waren die Helden die nächsten Tage gezwungen, ihre Kräfte wieder herzustellen, sich neu zu sortieren, und verharrten mehr in ihrer Herberge im Hotel Trutzburg, auch um sicher zu gehen, keine unmittelbare Widergeltung ausgelöst zu haben. Die Gruppe hatte erneut die Vehemenz der sich ihnen entgegenstellenden Mächte kennengelernt. Aber sie waren erfolgreich gewesen und es gab weitere Anhaltspunkte, so dass die Fährte voran führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wintermarkt.jpg|thumb|left|Das winterliche Marktviertel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der Dienste &amp;quot;Aldemars&amp;quot; konnten sie sowohl einen Goldschmied ausfindig machen, der ohne große Nachfragen die Statuette des &amp;quot;Bruderlosen&amp;quot; einschmelzen würde, als auch ergründen, um was für Schlüssel es sich bei dem erbeuteten Bund handelte. Am vielversprechendsten erschien ihnen ein Schlüssel, der nach Angaben Aldemars zu einem der größeren Lagerhäuser des Handelshauses Störebrand gehörte. Dort fanden sich die Helden in einer der nächsten Nächste ein und verschafften sich, einen toten Winkel des Wachhabenden abwartend, Zugang. Ohne genauere Vorstellung, was sie erwarten würde, unterzogen sie die Haupthalle unter aller Vorsicht einer sehr genauen Inspektion; ohne Erfolg. Dennoch überzeugt, eine wichtige Spur zu verfolgen, nahmen sie sich der Kellergewölbe an, in denen sie erst nach einiger Zeit und präzisem Hinsehen eine Geheimtür entdeckten. Diese und der sich anschließende lange, schmucklose Gang mündeten in der Magierakademie außerhalb der Stadtmauern. &amp;quot;So mussten die Rattenkinder sich ihre unbeobachteten Wege Bahnen&amp;quot;, schloss die Gruppe. Es war jedoch unwahrscheinlich, in der Akademie weitere Anhaltspunkte zu entschlüsseln. Sie kehrten zurück. Fjallgart inspizierte der Vollständigkeit halber noch den Dachstuhl. Beim Abstieg entlang der Ketten des Lastenaufzugs machte er jedoch auf die Fremde Präsenz im Lager aufmerksam, und die Gruppe war gezwungen, das Gebäude über die Frontseite in Richtung des Marktplatzes zu verlassen. Wie es das Glück wollte blieben sie bei ihrem Rückzug unbemerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas enttäuscht von der mangelnden Ausgiebigkeit dieser Spur war es wieder an der Zeit, sich neu zu sortieren. Die Helden kamen aber am nächsten Tag überein, dass sie dieses Kapitel würden zu Ende bringen müssen. Sie würden nicht abreisen können ohne den verbleibenden Torwächter zu stellen. Hatten sie etwas aus der letzten Konfrontation gelernt, dann, dass sie besser Vorbereitet sein würden müssen. Die Magier müssten die Krieger besser schützen und zu diesem Zweck mit Formeln belegen. Die Krieger hingegen würden sich Segen für ihre Waffen besorgen müssen. Fjallgart war klar, dass nur Frunu (Firun) zu diesem Zweck dienen würde. Auf der Jagd nach den Dienern &amp;quot;Hramaschtus&amp;quot; würde der ewig-grimme Herr des Frosts den besten Begleiter darstellen. Hasojojin, gemahnt durch die Worte Xandros', Ludwigs und der Diener Borons, ließ seine Waffen dem Gott des Todes weihen. Der alt-weise Tempelvorsteher wusste noch zu berichten, dass dieser Segen nach dem Stand seines Wissens besondere Wirkung entfalten sollte. Außerdem deckte sich die Gruppe im Handelshaus der Störebrands mit allerlei potenten Alchimika ein, die den Kampfesverlauf begünstigen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Begegnung_Überfall2.jpg|thumb|right|Überfall in der underen Wyk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den letzten Anhaltspunkt, den es nun zu verfolgen galt, gab der letzte große Gusseiserne Schlüssel vom Bund des jüngeren Torwächters. Dieser konnte laut Aldemar zu unterschiedlichen Architekturen der Stadt gehören. Aufgrund der lichtscheuen Natur der Rattenkinder gelangten die Helden Bald zu der Einsicht, dass die Kanalisation der Handelsstadt ein geeignetes Versteck darstellte. Erste Versuche, Tore an sinnvoll erscheinenden Plätzen aufzuschließen, blieben jedoch erfolglos. Getrieben von der Idee dem Spuk ein Ende zu machen, entsannen sich die Helden der Einladung, die der zum Gefolge des Namenlosen bekehrte Weibel der Stadtwache ausgesprochen hatte: wären sie tollkühn genug sollten sich sich doch einfach zu einem Treffpunkt im Stadtteil Undere Wyk begeben. Dort würden seine Herren sie schon aufspüren und vernichtend schlagen. Alle anderen Möglichkeiten waren erschöpft. Würden die Helden in ihrem Vorhaben standhaft bleiben wollen, war dieser offensichtliche Hinterhalt der letzte Faden, den es nun aufzunehmen galt. Gesagt, getan. Die Gruppe setze sich in Bewegung, die Undere Wyk genauer zu inspizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:gruft2.png|thumb|right|Die Gruft des Erzvampirs]]&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt stellte sich wie versprochen als Falle heraus und allerlei Gesocks schickte sich an die Gruppe einzuzingeln, um sie zu überfallen und ihnen den Garaus zu machen. Es hatte Steckbriefe in einer unweit liegenden Absteige gegeben. Die Kampfeserfahrung Fjallgarts und Hasojojins erwies sich nun als wichtiger Faktor. Diese gingen in den Angriff über bevor sich die Söldlinge komplett aufstellen konnten und streckten einige sofort nieder. Die Feuerzauber der Magier taten ihres, die Auseinandersetzung rasch und entschieden zu beenden. Mindestens ein Widersacher fand ein unheilvolles Ende in den Flammen. So schlugen die Helden durch diese schnellen Erfolge den Rest unmittelbar in die Flucht. Bestärkt durch diesen Teilerfolg ergab die folgende Suche schnell den Zugang des Viertels zur Kanalisation. Und der Schlüssel passte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adrenalin des gerade beendeten Scharmützels floss noch durch ihre Adern und so betraten die Helden unmittelbar die unterirdische Passage und erkundeten diese. So geschah es dann auch, dass sie hinter dem ersten Tor unverhofft ihrem Widersacher in einer nur durch eine Feuerschale erhellten großen Gruft gegenübertraten. Die vorsichtige Planung für diesen Augenblick schien passé und zu Nichte gemacht. Von dem so spontanen Anblick des Ziels dieses Unterfanges benommen, hörten sie mit etwas Unglauben den Worten des Rattenkindes zu. Dieser gab zu erkennen, dass er - durch den kürzlich erstrittenen Erfolg der Gruppe wider seinen Schüler - beeindruckt sei von der Hartnäckigkeit der vier Helden und die Bedeutung seiner Mission es zulasse, nein gebiete, sie von nun an zu ignorieren, wenn sie dies im Gegenzug auch täten. Ungeachtet der noch mangelnden Vorbereitung schlug Xandros das Angebot umgehend im Namen der Gruppe aus und aktivierte den Schutz gegen Untote auf seiner Magierkugel. Die Geistesgegenwart des schwarzen Adepten war es auch, die ihn Hasojojin zurückhalten ließ, während Fjallgarts kurz entschlossenes Gemüt ihn sofort angreifen ließ. Die Kombination dieser Tatsachen sollte den Kampfesverlauf nachhaltig beeinflussen. Während Fjallgart den Zorn und somit die Attacken des  Erz-Vampirs auf sich zog, glang es Xandros Hasojojin mit der Formel des Dupplikatus und Ludwig diesen mit der Formel des Armatrutz zu belegen. Der Hühne von einem Nordmann musste so direkt sein ganzes Stehvermögen unter Beweis stellen als der Erz-Vampir ihm seinen Sargdeckel in einer Demonstration seiner unmenschlichen Kräfte entgegenschleuderte. &lt;br /&gt;
[[Datei:Ostiarius.jpg|thumb|left|Der Erzvampir und &amp;quot;Torwächter&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
Noch auf den Beinen konnte er den Feind weiter binden und Hasojojin sich - nun mit magischen Schutz- und Kampfesformeln versehen - von hinten anpirschen. Der somit entbrannte Schwertkampf war hart erfochten. Fjallgart wurde mehrfach schwer verletzt. Nur der Mut und die Heilformeln Ludwigs schafften es, ihn den Kampf ohne größere Schäden überstehen zu lassen. Hasojojin hingegen glückte es mehrfach, Treffer besonderer Härte gegen den Erz-Vampir zu landen, dessen bedrohliche Attacken von unnatürlicher Kraft regelmäßig in den magischen Trugbildern versiegten oder durch den magischen Panzer gemildert wurden. Die zusätzliche Potenz der gesegneten Boronssichel schaffte es, die Aufmerksamkeit von Fjallgart auf Hasojojin zu lenken. Dennoch gelang es dem ungeheuerlichen Feind, den Beistand seines Herren zu ersehnen, was dazu führte, dass sich naturwidrige Dunkelheit um ihn herum ausbreitete. Schließlich bedurfte es aller vereinter Kräfte. Durch Hasojojins Klinge geschwächt trafen den Erz-Vampir zwei Feuerstrahlen aus den jeweiligen Händen der Magier. Fjallgart, wiedererstarkt, hieb unnachgiebig nach. Zuletzt gelang dem maraskanischen Schwertgesellen gegenüber dem von allen Seiten bekriegten Feind eine Attacke von besonderer Wucht und das Spektakel von vor einigen Tagen auf offener Straße wiederholte sich in den Katakomben unter Riva; der Vampir entzündete sich selbst. Allerdings schien dies noch nicht das Ende. Als ob er die Entwicklung noch würde umkehren können kämpfte er erbittert weiter. Die nun aber zum Teil bereits zu Asche gewordenen Gliedmaße konnten den kraftvollen Attacken der Krieger und Stäben der Magier nicht mehr ausreichend Widerstand leisten. So war es nur noch eine Frage der Zeit bist er unter unheilvollen Schreien des Protests zu Boden stürzte. Der Kampf war gewonnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Ein_Finale_in_Riva</id>
		<title>Ein Finale in Riva</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Ein_Finale_in_Riva"/>
				<updated>2021-08-22T13:28:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geschunden und verletzt waren die Helden die nächsten Tage gezwungen, ihre Kräfte wieder herzustellen, sich neu zu sortieren, und verharrten mehr in ihrer Herberge im Hotel Trutzburg, auch um sicher zu gehen, keine unmittelbare Widergeltung ausgelöst zu haben. Die Gruppe hatte erneut die Vehemenz der sich ihnen entgegenstellenden Mächte kennengelernt. Aber sie waren erfolgreich gewesen und es gab weitere Anhaltspunkte, so dass die Fährte voran führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wintermarkt.jpg|thumb|left|Das winterliche Marktviertel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der Dienste &amp;quot;Aldemars&amp;quot; konnten sie sowohl einen Goldschmied ausfindig machen, der ohne große Nachfragen die Statuette des &amp;quot;Bruderlosen&amp;quot; einschmelzen würde, als auch ergründen, um was für Schlüssel es sich bei dem erbeuteten Bund handelte. Am vielversprechendsten erschien ihnen ein Schlüssel, der nach Angaben Aldemars zu einem der größeren Lagerhäuser des Handelshauses Störebrand gehörte. Dort fanden sich die Helden in einer der nächsten Nächste ein und verschafften sich, einen toten Winkel des Wachhabenden abwartend, Zugang. Ohne genauere Vorstellung, was sie erwarten würde, unterzogen sie die Haupthalle unter aller Vorsicht einer sehr genauen Inspektion; ohne Erfolg. Dennoch überzeugt, eine wichtige Spur zu verfolgen, nahmen sie sich der Kellergewölbe an, in denen sie erst nach einiger Zeit und präzisem Hinsehen eine Geheimtür entdeckten. Diese und der sich anschließende lange, schmucklose Gang mündeten in der Magierakademie außerhalb der Stadtmauern. &amp;quot;So mussten die Rattenkinder sich ihre unbeobachteten Wege Bahnen&amp;quot;, schloss die Gruppe. Es war jedoch unwahrscheinlich, in der Akademie weitere Anhaltspunkte zu entschlüsseln. Sie kehrten zurück. Fjallgart inspizierte der Vollständigkeit halber noch den Dachstuhl. Beim Abstieg entlang der Ketten des Lastenaufzugs machte er jedoch auf die Fremde Präsenz im Lager aufmerksam, und die Gruppe war gezwungen, das Gebäude über die Frontseite in Richtung des Marktplatzes zu verlassen. Wie es das Glück wollte blieben sie bei ihrem Rückzug unbemerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas enttäuscht von der mangelnden Ausgiebigkeit dieser Spur war es wieder an der Zeit, sich neu zu sortieren. Die Helden kamen aber am nächsten Tag überein, dass sie dieses Kapitel würden zu Ende bringen müssen. Sie würden nicht abreisen können ohne den verbleibenden Torwächter zu stellen. Hatten sie etwas aus der letzten Konfrontation gelernt, dann, dass sie besser Vorbereitet sein würden müssen. Die Magier müssten die Krieger besser schützen und zu diesem Zweck mit Formeln belegen. Die Krieger hingegen würden sich Segen für ihre Waffen besorgen müssen. Fjallgart war klar, dass nur Frunu (Firun) zu diesem Zweck dienen würde. Auf der Jagd nach den Dienern &amp;quot;Hramaschtus&amp;quot; würde der ewig-grimme Herr des Frosts den besten Begleiter darstellen. Hasojojin, gemahnt durch die Worte Xandros', Ludwigs und der Diener Borons, ließ seine Waffen dem Gott des Todes weihen. Der alt-weise Tempelvorsteher wusste noch zu berichten, dass dieser Segen nach dem Stand seines Wissens besondere Wirkung entfalten sollte. Außerdem deckte sich die Gruppe im Handelshaus der Störebrands mit allerlei potenten Alchimika ein, die den Kampfesverlauf begünstigen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Begegnung_Überfall2.jpg|thumb|right|Überfall in der underen Wyk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den letzten Anhaltspunkt, den es nun zu verfolgen galt, gab der letzte große Gusseiserne Schlüssel vom Bund des jüngeren Torwächters. Dieser konnte laut Aldemar zu unterschiedlichen Architekturen der Stadt gehören. Aufgrund der lichtscheuen Natur der Rattenkinder gelangten die Helden Bald zu der Einsicht, dass die Kanalisation der Handelsstadt ein geeignetes Versteck darstellte. Erste Versuche, Tore an sinnvoll erscheinenden Plätzen aufzuschließen, blieben jedoch erfolglos. Getrieben von der Idee dem Spuk ein Ende zu machen, entsannen sich die Helden der Einladung, die der zum Gefolge des Namenlosen bekehrte Weibel der Stadtwache ausgesprochen hatte: wären sie tollkühn genug sollten sich sich doch einfach zu einem Treffpunkt im Stadtteil Undere Wyk begeben. Dort würden seine Herren sie schon aufspüren und vernichtend schlagen. Alle anderen Möglichkeiten waren erschöpft. Würden die Helden in ihrem Vorhaben standhaft bleiben wollen, war dieser offensichtliche Hinterhalt der letzte Faden, den es nun aufzunehmen galt. Gesagt, getan. Die Gruppe setze sich in Bewegung, die Undere Wyk genauer zu inspizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:gruft2.png|thumb|right|Die Gruft des Erzvampirs]]&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt stellte sich wie versprochen als Falle heraus und allerlei Gesocks schickte sich an die Gruppe einzuzingeln, um sie zu überfallen und ihnen den Garaus zu machen. Es hatte Steckbriefe in einer unweit liegenden Absteige gegeben. Die Kampfeserfahrung Fjallgarts und Hasojojins erwies sich nun als wichtiger Faktor. Diese gingen in den Angriff über bevor sich die Söldlinge komplett aufstellen konnten und streckten einige sofort nieder. Die Feuerzauber der Magier taten ihres, die Auseinandersetzung rasch und entschieden zu beenden. Mindestens ein Widersacher fand ein unheilvolles Ende in den Flammen. So schlugen die Helden durch diese schnellen Erfolge den Rest unmittelbar in die Flucht. Bestärkt durch diesen Teilerfolg ergab die folgende Suche schnell den Zugang des Viertels zur Kanalisation. Und der Schlüssel passte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adrenalin des gerade beendeten Scharmützels floss noch durch ihre Adern und so betraten die Helden unmittelbar die unterirdische Passage und erkundeten diese. So geschah es dann auch, dass sie hinter dem ersten Tor unverhofft ihrem Widersacher in einer nur durch eine Feuerschale erhellten großen Gruft gegenübertraten. Die vorsichtige Planung für diesen Augenblick schien passé und zu Nichte gemacht. Von dem so spontanen Anblick des Ziels dieses Unterfanges benommen, hörten sie mit etwas Unglauben den Worten des Rattenkindes zu. Dieser gab zu erkennen, dass er - durch den kürzlich erstrittenen Erfolg der Gruppe wider seinen Schüler - beeindruckt sei von der Hartnäckigkeit der vier Helden und die Bedeutung seiner Mission es zulasse, nein gebiete, sie von nun an zu ignorieren, wenn sie dies im Gegenzug auch täten. Ungeachtet der noch mangelnden Vorbereitung schlug Xandros das Angebot umgehend im Namen der Gruppe aus und aktivierte den Schutz gegen Untote auf seiner Magierkugel. Die Geistesgegenwart des schwarzen Adepten war es auch, die ihn Hasojojin zurückhalten ließ, während Fjallgarts kurz entschlossenes Gemüt ihn sofort angreifen ließ. Die Kombination dieser Tatsachen sollte den Kampfesverlauf nachhaltig beeinflussen. Während Fjallgart den Zorn und somit die Attacken des  Erz-Vampirs auf sich zog, glang es Xandros Hasojojin mit der Formel des Dupplikatus und Ludwig diesen mit der Formel des Armatrutz zu belegen. Der Hühne von einem Nordmann musste so direkt sein ganzes Stehvermögen unter Beweis stellen als der Erz-Vampir ihm seinen Sargdeckel in einer Demonstration seiner unmenschlichen Kräfte entgegenschleuderte. &lt;br /&gt;
[[Datei:Ostiarius.jpg|thumb|left|Der Erzvampir und &amp;quot;Torwächter&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
Noch auf den Beinen konnte er den Feind weiter binden und Hasojojin sich - nun mit magischen Schutz- und Kampfesformeln versehen - von hinten anpirschen. Der somit entbrannte Schwertkampf war hart erfochten. Fjallgart wurde mehrfach schwer verletzt. Nur der Mut und die Heilformeln Ludwigs schafften es, ihn den Kampf ohne größere Schäden überstehen zu lassen. Hasojojin hingegen glückte es mehrfach, Treffer besonderer Härte gegen den Erz-Vampir zu landen, dessen bedrohliche Attacken von unnatürlicher Kraft regelmäßig in den magischen Trugbildern versiegten oder durch den magischen Panzer gemildert wurden. Die zusätzliche Potenz der gesegneten Boronssichel schaffte es, die Aufmerksamkeit von Fjallgart auf Hasojojin zu lenken. Dennoch gelang es dem ungeheuerlichen Feind, den Beistand seines Herren zu ersehnen, was dazu führte, dass sich naturwidrige Dunkelheit um ihn herum ausbreitete. Schließlich bedurfte es aller vereinter Kräfte. Durch Hasojojins Klinge geschwächt trafen den Erz-Vampir zwei Feuerstrahlen aus den jeweiligen Händen der Magier. Fjallgart, wiedererstarkt, hieb unnachgiebig nach. Zuletzt gelang dem maraskanischen Schwertgesellen gegenüber dem von allen Seiten bekriegten Feind eine Attacke von besonderer Wucht und das Spektakel von einigen Tagen auf offener Straße wiederholte sich in den Katakomben unter Riva; der Vampir entzündete sich selbst. Allerdings schien dies noch nicht das Ende. Als ob er die Entwicklung noch würde umkehren können kämpfte er erbittert weiter. Die nun aber zum Teil bereits zu Asche gewordenen Gliedmaße konnten den kraftvollen Attacken der Krieger und Stäben der Magier nicht mehr ausreichend Widerstand leisten. So war es nur noch eine Frage der Zeit bist er unter unheilvollen Schreien des Protests zu Boden stürzte. Der Kampf war gewonnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Ein_Finale_in_Riva</id>
		<title>Ein Finale in Riva</title>
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				<updated>2021-08-22T13:27:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geschunden und verletzt waren die Helden die nächsten Tage gezwungen, ihre Kräfte wieder herzustellen, sich neu zu sortieren, und verharrten mehr in ihrer Herberge im Hotel Trutzburg, auch um sicher zu gehen, keine unmittelbare Widergeltung ausgelöst zu haben. Die Gruppe hatte erneut die Vehemenz der sich ihnen entgegenstellenden Mächte kennengelernt. Aber sie waren erfolgreich gewesen und es gab weitere Anhaltspunkte, so dass die Fährte voran führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wintermarkt.jpg|thumb|left|Das winterliche Marktviertel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der Dienste &amp;quot;Aldemars&amp;quot; konnten sie sowohl einen Goldschmied ausfindig machen, der ohne große Nachfragen die Statuette des &amp;quot;Bruderlosen&amp;quot; einschmelzen würde, als auch ergründen, um was für Schlüssel es sich bei dem erbeuteten Bund handelte. Am vielversprechendsten erschien ihnen ein Schlüssel, der nach Angaben Aldemars zu einem der größeren Lagerhäuser des Handelshauses Störebrand gehörte. Dort fanden sich die Helden in einer der nächsten Nächste ein und verschafften sich, einen toten Winkel des Wachhabenden abwartend, Zugang. Ohne genauere Vorstellung, was sie erwarten würde, unterzogen sie die Haupthalle unter aller Vorsicht einer sehr genauen Inspektion; ohne Erfolg. Dennoch überzeugt, eine wichtige Spur zu verfolgen, nahmen sie sich der Kellergewölbe an, in denen sie erst nach einiger Zeit und präzisem Hinsehen eine Geheimtür entdeckten. Diese und der sich anschließende lange, schmucklose Gang mündeten in der Magierakademie außerhalb der Stadtmauern. &amp;quot;So mussten die Rattenkinder sich ihre unbeobachteten Wege Bahnen&amp;quot;, schloss die Gruppe. Es war jedoch unwahrscheinlich, in der Akademie weitere Anhaltspunkte zu entschlüsseln. Sie kehrten zurück. Fjallgart inspizierte der Vollständigkeit halber noch den Dachstuhl. Beim Abstieg entlang der Ketten des Lastenaufzugs machte er jedoch auf die Fremde Präsenz im Lager aufmerksam, und die Gruppe war gezwungen, das Gebäude über die Frontseite in Richtung des Marktplatzes zu verlassen. Wie es das Glück wollte blieben sie bei ihrem Rückzug unbemerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas enttäuscht von der mangelnden Ausgiebigkeit dieser Spur war es wieder an der Zeit, sich neu zu sortieren. Die Helden kamen aber am nächsten Tag überein, dass sie dieses Kapitel würden zu Ende bringen müssen. Sie würden nicht abreisen können ohne den verbleibenden Torwächter zu stellen. Hatten sie etwas aus der letzten Konfrontation gelernt, dann, dass sie besser Vorbereitet sein würden müssen. Die Magier müssten die Krieger besser schützen und zu diesem Zweck mit Formeln belegen. Die Krieger hingegen würden sich Segen für ihre Waffen besorgen müssen. Fjallgart war klar, dass nur Frunu (Firun) zu diesem Zweck dienen würde. Auf der Jagd nach den Dienern &amp;quot;Hramaschtus&amp;quot; würde der ewig-grimme Herr des Frosts den besten Begleiter darstellen. Hasojojin, gemahnt durch die Worte Xandros', Ludwigs und der Diener Borons, ließ seine Waffen dem Gott des Todes weihen. Der alt-weise Tempelvorsteher wusste noch zu berichten, dass dieser Segen nach dem Stand seines Wissens besondere Wirkung entfalten sollte. Außerdem deckte sich die Gruppe im Handelshaus der Störebrands mit allerlei potenten Alchimika ein, die den Kampfesverlauf begünstigen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Begegnung_Überfall2.jpg|thumb|right|Überfall in der underen Wyk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den letzten Anhaltspunkt, den es nun zu verfolgen galt, gab der letzte große Gusseiserne Schlüssel vom Bund des jüngeren Torwächters. Dieser konnte laut Aldemar zu unterschiedlichen Architekturen der Stadt gehören. Aufgrund der lichtscheuen Natur der Rattenkinder gelangten die Helden Bald zu der Einsicht, dass die Kanalisation der Handelsstadt ein geeignetes Versteck darstellte. Erste Versuche, Tore an sinnvoll erscheinenden Plätzen aufzuschließen, blieben jedoch erfolglos. Getrieben von der Idee dem Spuk ein Ende zu machen, entsannen sich die Helden der Einladung, die der zum Gefolge des Namenlosen bekehrte Weibel der Stadtwache ausgesprochen hatte: wären sie tollkühn genug sollten sich sich doch einfach zu einem Treffpunkt im Stadtteil Undere Wyk begeben. Dort würden seine Herren sie schon aufspüren und vernichtend schlagen. Alle anderen Möglichkeiten waren erschöpft. Würden die Helden in ihrem Vorhaben standhaft bleiben wollen, war dieser offensichtliche Hinterhalt der letzte Faden, den es nun aufzunehmen galt. Gesagt, getan. Die Gruppe setze sich in Bewegung, die Undere Wyk genauer zu inspizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:gruft2.png|thumb|right|Die Gruft des Erzvampirs]]&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt stellte sich wie versprochen als Falle heraus und allerlei Gesocks schickte sich an die Gruppe einzuzingeln, um sie zu überfallen und ihnen den Garaus zu machen. Es hatte Steckbriefe in einer unweit liegenden Absteige gegeben. Die Kampfeserfahrung Fjallgarts und Hasojojins erwies sich nun als wichtiger Faktor. Diese gingen in den Angriff über bevor sich die Söldlinge komplett aufstellen konnten und streckten einige sofort nieder. Die Feuerzauber der Magier taten ihres, die Auseinandersetzung rasch und entschieden zu beenden. Mindestens ein Widersacher fand ein unheilvolles Ende in den Flammen. So schlugen die Helden durch diese schnellen Erfolge den Rest unmittelbar in die Flucht. Bestärkt durch diesen Teilerfolg ergab die folgende Suche schnell den Zugang des Viertels zur Kanalisation. Und der Schlüssel passte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adrenalin des gerade beendeten Scharmützels floss noch durch ihre Adern und so betraten die Helden unmittelbar die unterirdische Passage und erkundeten diese. So geschah es dann auch, dass sie hinter dem ersten Tor unverhofft ihrem Widersacher in einer nur durch eine Feuerschale erhellten großen Gruft gegenübertraten. Die vorsichtige Planung für diesen Augenblick schien passé und zu Nichte gemacht. Von dem so spontanen Anblick des Ziels dieses Unterfanges benommen, hörten sie mit etwas Unglauben den Worten des Rattenkindes zu. Dieser gab zu erkennen, dass er - durch den kürzlich erstrittenen Erfolg der Gruppe wieder seinen Schüler - beeindruckt sei von der Hartnäckigkeit der vier Helden und die Bedeutung seiner Mission es zulasse, nein gebiete, sie von nun an zu ignorieren, wenn sie dies im Gegenzug auch täten. Ungeachtet der noch mangelnden Vorbereitung schlug Xandros das Angebot umgehend im Namen der Gruppe aus und aktivierte den Schutz gegen Untote auf seiner Magierkugel. Die Geistesgegenwart des schwarzen Adepten war es auch, die ihn Hasojojin zurückhalten ließ, während Fjallgarts kurz entschlossenes Gemüt ihn sofort angreifen ließ. Die Kombination dieser Tatsachen sollte den Kampfesverlauf nachhaltig beeinflussen. Während Fjallgart den Zorn und somit die Attacken des  Erz-Vampirs auf sich zog, glang es Xandros Hasojojin mit der Formel des Dupplikatus und Ludwig diesen mit der Formel des Armatrutz zu belegen. Der Hühne von einem Nordmann musste so direkt sein ganzes Stehvermögen unter Beweis stellen als der Erz-Vampir ihm seinen Sargdeckel in einer Demonstration seiner unmenschlichen Kräfte entgegenschleuderte. &lt;br /&gt;
[[Datei:Ostiarius.jpg|thumb|left|Der Erzvampir und &amp;quot;Torwächter&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
Noch auf den Beinen konnte er den Feind weiter binden und Hasojojin sich - nun mit magischen Schutz- und Kampfesformeln versehen - von hinten anpirschen. Der somit entbrannte Schwertkampf war hart erfochten. Fjallgart wurde mehrfach schwer verletzt. Nur der Mut und die Heilformeln Ludwigs schafften es, ihn den Kampf ohne größere Schäden überstehen zu lassen. Hasojojin hingegen glückte es mehrfach, Treffer besonderer Härte gegen den Erz-Vampir zu landen, dessen bedrohliche Attacken von unnatürlicher Kraft regelmäßig in den magischen Trugbildern versiegten oder durch den magischen Panzer gemildert wurden. Die zusätzliche Potenz der gesegneten Boronssichel schaffte es, die Aufmerksamkeit von Fjallgart auf Hasojojin zu lenken. Dennoch gelang es dem ungeheuerlichen Feind, den Beistand seines Herren zu ersehnen, was dazu führte, dass sich naturwidrige Dunkelheit um ihn herum ausbreitete. Schließlich bedurfte es aller vereinter Kräfte. Durch Hasojojins Klinge geschwächt trafen den Erz-Vampir zwei Feuerstrahlen aus den jeweiligen Händen der Magier. Fjallgart, wiedererstarkt, hieb unnachgiebig nach. Zuletzt gelang dem maraskanischen Schwertgesellen gegenüber dem von allen Seiten bekriegten Feind eine Attacke von besonderer Wucht und das Spektakel von einigen Tagen auf offener Straße wiederholte sich in den Katakomben unter Riva; der Vampir entzündete sich selbst. Allerdings schien dies noch nicht das Ende. Als ob er die Entwicklung noch würde umkehren können kämpfte er erbittert weiter. Die nun aber zum Teil bereits zu Asche gewordenen Gliedmaße konnten den kraftvollen Attacken der Krieger und Stäben der Magier nicht mehr ausreichend Widerstand leisten. So war es nur noch eine Frage der Zeit bist er unter unheilvollen Schreien des Protests zu Boden stürzte. Der Kampf war gewonnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Ein_Finale_in_Riva</id>
		<title>Ein Finale in Riva</title>
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				<updated>2021-08-22T13:26:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geschunden und verletzt waren die Helden die nächsten Tage gezwungen, ihre Kräfte wieder herzustellen, sich neu zu sortieren, und verharrten mehr in ihrer Herberge im Hotel Trutzburg, auch um sicher zu gehen, keine unmittelbare Widergeltung ausgelöst zu haben. Die Gruppe hatte erneut die Vehemenz der sich ihnen entgegenstellenden Mächte kennengelernt. Aber sie waren erfolgreich gewesen und es gab weitere Anhaltspunkte, so dass die Fährte voran führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wintermarkt.jpg|thumb|left|Das winterliche Marktviertel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der Dienste &amp;quot;Aldemars&amp;quot; konnten sie sowohl einen Goldschmied ausfindig machen, der ohne große Nachfragen die Statuette des &amp;quot;Bruderlosen&amp;quot; einschmelzen würde, als auch ergründen, um was für Schlüssel es sich bei dem erbeuteten Bund handelte. Am vielversprechendsten erschien ihnen ein Schlüssel, der nach Angaben Aldemars zu einem der größeren Lagerhäuser des Handelshauses Störebrand gehörte. Dort fanden sich die Helden in einer der nächsten Nächste ein und verschafften sich, einen toten Winkel des Wachhabenden abwartend, Zugang. Ohne genauere Vorstellung, was sie erwarten würde, unterzogen sie die Haupthalle unter aller Vorsicht einer sehr genauen Inspektion; ohne Erfolg. Dennoch überzeugt, eine wichtige Spur zu verfolgen, nahmen sie sich der Kellergewölbe an, in denen sie erst nach einiger Zeit und präzisem Hinsehen eine Geheimtür entdeckten. Diese und der sich anschließende lange, schmucklose Gang mündeten in der Magierakademie außerhalb der Stadtmauern. &amp;quot;So mussten die Rattenkinder sich ihre unbeobachteten Wege Bahnen&amp;quot;, schloss die Gruppe. Es war jedoch unwahrscheinlich, in der Akademie weitere Anhaltspunkte zu entschlüsseln. Sie kehrten zurück. Fjallgart inspizierte der Vollständigkeit halber noch den Dachstuhl. Beim Abstieg entlang der Ketten des Lastenaufzugs machte er jedoch auf die Fremde Präsenz im Lager aufmerksam, und die Gruppe war gezwungen, das Gebäude über die Frontseite in Richtung des Marktplatzes zu verlassen. Wie es das Glück wollte blieben sie bei ihrem Rückzug unbemerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas enttäuscht von der mangelnden Ausgiebigkeit dieser Spur war es wieder an der Zeit, sich neu zu sortieren. Die Helden kamen aber am nächsten Tag überein, dass sie dieses Kapitel würden zu Ende bringen müssen. Sie würden nicht abreisen können ohne den verbleibenden Torwächter zu stellen. Hatten sie etwas aus der letzten Konfrontation gelernt, dann, dass sie besser Vorbereitet sein würden müssen. Die Magier müssten die Krieger besser schützen und zu diesem Zweck mit Formeln belegen. Die Krieger hingegen würden sich Segen für ihre Waffen besorgen müssen. Fjallgart war klar, dass nur Frunu (Firun) zu diesem Zweck dienen würde. Auf der Jagd nach den Dienern &amp;quot;Hramaschtus&amp;quot; würde der ewig-grimme Herr des Frosts den besten Begleiter darstellen. Hasojojin, gemahnt durch die Worte Xandros', Ludwigs und der Diener Borons, ließ seine Waffen dem Gott des Todes weihen. Der alt-weise Tempelvorsteher wusste noch zu berichten, dass dieser Segen nach dem Stand seines Wissens besondere Wirkung entfalten sollte. Außerdem deckte sich die Gruppe im Handelshaus der Störebrands mit allerlei potenten Alchimika ein, die den Kampfesverlauf begünstigen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Begegnung_Überfall2.jpg|thumb|right|Überfall in der underen Wyk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den letzten Anhaltspunkt, den es nun zu verfolgen galt, gab der letzte große Gusseiserne Schlüssel vom Bund des jüngeren Torwächters. Dieser konnte laut Aldemar zu unterschiedlichen Architekturen der Stadt gehören. Aufgrund der lichtscheuen Natur der Rattenkinder gelangten die Helden Bald zu der Einsicht, dass die Kanalisation der Handelsstadt ein geeignetes Versteck darstellte. Erste Versuche, Tore an sinnvoll erscheinenden Plätzen aufzuschließen, blieben jedoch erfolglos. Getrieben von der Idee dem Spuk ein Ende zu machen, entsannen sich die Helden der Einladung, die der zum Gefolge des Namenlosen bekehrte Weibel der Stadtwache ausgesprochen hatte: wären sie tollkühn genug sollten sich sich doch einfach zu einem Treffpunkt im Stadtteil Undere Wyk begeben. Dort würden seine Herren sie schon aufspüren und vernichtend schlagen. Alle anderen Möglichkeiten waren erschöpft. Würden die Helden in ihrem Vorhaben standhaft bleiben wollen, war dieser offensichtliche Hinterhalt der letzte Faden, den es nun aufzunehmen galt. Gesagt, getan. Die Gruppe setze sich in Bewegung, die Undere Wyk genauer zu inspizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:gruft2.png|thumb|right|Die Gruft des Erzvampirs]]&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt stellte sich wie versprochen als Falle heraus und allerlei Gesocks schickte sich an die Gruppe einzuzingeln, um sie zu überfallen und ihnen den Garaus zu machen. Es hatte Steckbriefe in einer unweit liegenden Absteige gegeben. Die Kampfeserfahrung Fjallgarts und Hasojojins erwies sich nun als wichtiger Faktor. Diese gingen in den Angriff über bevor sich die Söldlinge komplett aufstellen konnten und streckten einige sofort nieder. Die Feuerzauber der Magier taten ihres, die Auseinandersetzung rasch und entschieden zu beenden. Mindestens ein Widersacher fand ein unheilvolles Ende in den Flammen. So schlugen die Helden durch diese schnellen Erfolge den Rest unmittelbar in die Flucht. Bestärkt durch diesen Teilerfolg ergab die folgende Suche schnell den Zugang des Viertels zur Kanalisation. Und der Schlüssel passte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adrenalin des gerade beendeten Scharmützels floss noch durch ihre Adern und so betraten die Helden unmittelbar die unterirdische Passage und erkundeten diese. So geschah es dann auch, dass sie hinter dem ersten Tor unverhofft ihrem Widersacher in einer nur durch eine Feuerschale erhellten großen Grabhalle gegenübertraten. Die vorsichtige Planung für diesen Augenblick schien passé und zu Nichte gemacht. Von dem so spontanen Anblick des Ziels dieses Unterfanges benommen, hörten sie mit etwas Unglauben den Worten des Rattenkindes zu. Dieser gab zu erkennen, dass er - durch den kürzlich erstrittenen Erfolg der Gruppe wieder seinen Schüler - beeindruckt sei von der Hartnäckigkeit der vier Helden und die Bedeutung seiner Mission es zulasse, nein gebiete, sie von nun an zu ignorieren, wenn sie dies im Gegenzug auch täten. Ungeachtet der noch mangelnden Vorbereitung schlug Xandros das Angebot umgehend im Namen der Gruppe aus und aktivierte den Schutz gegen Untote auf seiner Magierkugel. Die Geistesgegenwart des schwarzen Adepten war es auch, die ihn Hasojojin zurückhalten ließ, während Fjallgarts kurz entschlossenes Gemüt ihn sofort angreifen ließ. Die Kombination dieser Tatsachen sollte den Kampfesverlauf nachhaltig beeinflussen. Während Fjallgart den Zorn und somit die Attacken des  Erz-Vampirs auf sich zog, glang es Xandros Hasojojin mit der Formel des Dupplikatus und Ludwig diesen mit der Formel des Armatrutz zu belegen. Der Hühne von einem Nordmann musste so direkt sein ganzes Stehvermögen unter Beweis stellen als der Erz-Vampir ihm seinen Sargdeckel in einer Demonstration seiner unmenschlichen Kräfte entgegenschleuderte. &lt;br /&gt;
[[Datei:Ostiarius.jpg|thumb|left|Der Erzvampir und &amp;quot;Torwächter&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
Noch auf den Beinen konnte er den Feind weiter binden und Hasojojin sich - nun mit magischen Schutz- und Kampfesformeln versehen - von hinten anpirschen. Der somit entbrannte Schwertkampf war hart erfochten. Fjallgart wurde mehrfach schwer verletzt. Nur der Mut und die Heilformeln Ludwigs schafften es, ihn den Kampf ohne größere Schäden überstehen zu lassen. Hasojojin hingegen glückte es mehrfach, Treffer besonderer Härte gegen den Erz-Vampir zu landen, dessen bedrohliche Attacken von unnatürlicher Kraft regelmäßig in den magischen Trugbildern versiegten oder durch den magischen Panzer gemildert wurden. Die zusätzliche Potenz der gesegneten Boronssichel schaffte es, die Aufmerksamkeit von Fjallgart auf Hasojojin zu lenken. Dennoch gelang es dem ungeheuerlichen Feind, den Beistand seines Herren zu ersehnen, was dazu führte, dass sich naturwidrige Dunkelheit um ihn herum ausbreitete. Schließlich bedurfte es aller vereinter Kräfte. Durch Hasojojins Klinge geschwächt trafen den Erz-Vampir zwei Feuerstrahlen aus den jeweiligen Händen der Magier. Fjallgart, wiedererstarkt, hieb unnachgiebig nach. Zuletzt gelang dem maraskanischen Schwertgesellen gegenüber dem von allen Seiten bekriegten Feind eine Attacke von besonderer Wucht und das Spektakel von einigen Tagen auf offener Straße wiederholte sich in den Katakomben unter Riva; der Vampir entzündete sich selbst. Allerdings schien dies noch nicht das Ende. Als ob er die Entwicklung noch würde umkehren können kämpfte er erbittert weiter. Die nun aber zum Teil bereits zu Asche gewordenen Gliedmaße konnten den kraftvollen Attacken der Krieger und Stäben der Magier nicht mehr ausreichend Widerstand leisten. So war es nur noch eine Frage der Zeit bist er unter unheilvollen Schreien des Protests zu Boden stürzte. Der Kampf war gewonnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Kategorie:Gruppe:_Xandros_und_co.</id>
		<title>Kategorie:Gruppe: Xandros und co.</title>
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				<updated>2021-08-22T13:04:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Chronologie der Abenteuer:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
* [[Xandros Thoroil|Xandros]] diente nach seiner Ankunft in Schwarztobrien dem [[Schattenzirkel von Warunk]]. Dort machte er Bekanntschaft mit dem Schwarzmagier [[Asmodan Anthrax|Asmodan]] (1021 BF bzw. 28 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es kam eines Tages zur Verfolgung der Diener des Namenlosen, die die göttliche Saat in [[Hasojojin|Hasojojins]] Seele gestohlen hatten, in den hohen Norden. Hasojojin wurde auf der Reise mit Lykanthropie infiziert und wieder geheilt. Die Bannung des 13. Teils der Macht des Namenlosen in die Niederhöllen ([[Ammantillada Endverkünder]]) gelang letztlich in der Stadt der Dunkelelfen (1022 BF bzw. 29 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sowohl auf dem Hinweg in den hohen Norden als auch auf dem Rückweg wurde in Lowangen ein Zwischenstopp eingelegt. Dort kehrte die Gruppe im tanzenden Eber ein und pflegte regen Kontakt (v.a. [[Asmodeus Glutstein|Asmodeus]]) zum Schwarzmagier [[Mentalis]]. &amp;lt;br&amp;gt;Auf dem Rückweg begegnete Xandros unverhofft erneut der Dunkelelfe [[Winter]], die ihn verführte. Hasojojins Freundin [[Lena]], die unter den vergangenen Ereignissen sehr gelitten hatte, verließ die Gruppe und ging zu den Noioniten des Boron. [[Tamara Thoroil|Tamara]] begann in Lowangen ihr Tsa-Noviziat (1023 BF bzw. 30 Hal). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Festum starb Asmodeus vor der Abreise gen Marhynia an einem Hinterhalt der Diener des Namenlosen (Vampire). Die Schließung des Sphärenrisses in Marhynia scheiterte (1024 BF bzw. 31 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tamara setzte in Gareth ihr Tsa-Noviziat fort und Xandros begann ein bürgerliches Leben als Alchemist in Südquartier. Dort pflegte er Schwarzmarkt-Kontakte zum [[Spektralbund]] (1026 BF bzw. 33 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Gedanken an sein zweites Kind ließen Xandros jedoch keine Ruhe. Er beschloss aufzubrechen, um ihn im Norden zu finden. Der Söldling [[Fjallgart]] wurde angeheuert, um auf der zweiten Reise in den hohen Norden als Reiseführer zu fungieren. Hasojojin erfuhr beim Lichtvogel-Orakel auf dem erloschenen Vulkan Kandscharot, dass sein Kampf gegen die Diener des Namenlosen noch nicht beendet sei. Die Gruppe verbarrikadierte sich während der Dreikaiserschlacht bei Gareth in Südquartier, ehe sie dann (unter Beobachtung des KGIA) zu ihrer zweiten Reise in den hohen Norden aufbrach (1028 BF bzw. 35 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der zweiten Reise in den hohen Norden verbrachte die Gruppe unter Führung des KGIA-Mitglieds [[Ludwig Hohenfels]] einige Zeit auf Burg Emmeranstreu und in einer Feen-Globule, um die Komponenten für einen heiligen Pfeil zu sammeln, der gegen die Eishexe Glorana eingesetzt werden sollte (1029 BF bzw. 26 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausführlichere Reiseberichte:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
* [[Burg Emmeranstreu und die Reise nach Riva]] (1028-1029 BF)&lt;br /&gt;
* [[Ankunft in Riva und Kampf gegen namenloses Übel]] (1029 BF)&lt;br /&gt;
* [[Ein Finale in Riva]] (1029 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Xandros Thoroil.jpg|[[Xandros Thoroil]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Hasojojin.jpg|[[Hasojojin]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Fjallgart.jpg|[[Fjallgart]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Ludwig Hohenfels.png|[[Ludwig Hohenfels]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

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		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Ein_Finale_in_Riva</id>
		<title>Ein Finale in Riva</title>
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				<updated>2021-08-22T13:01:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geschunden und verletzt waren die Helden die nächsten Tage gezwungen, ihre Kräfte wieder herzustellen, sich neu zu sortieren, und verharrten mehr in ihrer Herberge im Hotel Trutzburg, auch um sicher zu gehen, keine unmittelbare Widergeltung ausgelöst zu haben. Die Gruppe hatte erneut die Vehemenz der sich ihnen entgegenstellenden Mächte kennengelernt. Aber sie waren erfolgreich gewesen und es gab weitere Anhaltspunkte, so dass die Fährte voran führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der Dienste &amp;quot;Aldemars&amp;quot; konnten sie sowohl einen Goldschmied ausfindig machen, der ohne große Nachfragen die Statuette des &amp;quot;Bruderlosen&amp;quot; einschmelzen würde, als auch ergründen, um was für Schlüssel es sich bei dem erbeuteten Bund handelte. Am vielversprechendsten erschien ihnen ein Schlüssel, der nach Angaben Aldemars zu einem der größeren Lagerhäuser des Handelshauses Störebrand gehörte. Dort fanden sich die Helden in einer der nächsten Nächste ein und verschafften sich, einen toten Winkel des Wachhabenden abwartend, Zugang. Ohne genauere Vorstellung, was sie erwarten würde, unterzogen sie die Haupthalle unter aller Vorsicht einer sehr genauen Inspektion; ohne Erfolg. Dennoch überzeugt, eine wichtige Spur zu verfolgen, nahmen sie sich der Kellergewölbe an, in denen sie erst nach einiger Zeit und präzisem Hinsehen eine Geheimtür entdeckten. Diese und der sich anschließende lange, schmucklose Gang mündeten in der Magierakademie außerhalb der Stadtmauern. &amp;quot;So mussten die Rattenkinder sich ihre unbeobachteten Wege Bahnen&amp;quot;, schloss die Gruppe. Es war jedoch unwahrscheinlich, in der Akademie weitere Anhaltspunkte zu entschlüsseln. Sie kehrten zurück. Fjallgart inspizierte der Vollständigkeit halber noch den Dachstuhl. Beim Abstieg entlang der Ketten des Lastenaufzugs machte er jedoch auf die Fremde Präsenz im Lager aufmerksam, und die Gruppe war gezwungen, das Gebäude über die Frontseite in Richtung des Marktplatzes zu verlassen. Wie es das Glück wollte blieben sie bei ihrem Rückzug unbemerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas enttäuscht von der mangelnden Ausgiebigkeit dieser Spur war es wieder an der Zeit, sich neu zu sortieren. Die Helden kamen aber am nächsten Tag überein, dass sie dieses Kapitel würden zu Ende bringen müssen. Sie würden nicht abreisen können ohne den verbleibenden Torwächter zu stellen. Hatten sie etwas aus der letzten Konfrontation gelernt, dann, dass sie besser Vorbereitet sein würden müssen. Die Magier müssten die Krieger besser schützen und zu diesem Zweck mit Formeln belegen. Die Krieger hingegen würden sich Segen für ihre Waffen besorgen müssen. Fjallgart war klar, dass nur Frunu (Firun) zu diesem Zweck dienen würde. Auf der Jagd nach den Dienern &amp;quot;Hramaschtus&amp;quot; würde der ewig-grimme Herr des Frosts den besten Begleiter darstellen. Hasojojin, gemahnt durch die Worte Xandros', Ludwigs und der Diener Borons, ließ seine Waffen dem Gott des Todes weihen. Der alt-weise Tempelvorsteher wusste noch zu berichten, dass dieser Segen nach dem Stand seines Wissens besondere Wirkung entfalten sollte. Außerdem deckte sich die Gruppe im Handelshaus der Störebrands mit allerlei potenten Alchimika ein, die den Kampfesverlauf begünstigen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den letzten Anhaltspunkt, den es nun zu verfolgen galt, gab der letzte große Gusseiserne Schlüssel vom Bund des jüngeren Torwächters. Dieser konnte laut Aldemar zu unterschiedlichen Architekturen der Stadt gehören. Aufgrund der lichtscheuen Natur der Rattenkinder gelangten die Helden Bald zu der Einsicht, dass die Kanalisation der Handelsstadt ein geeignetes Versteck darstellte. Erste Versuche, Tore an sinnvoll erscheinenden Plätzen aufzuschließen, blieben jedoch erfolglos. Getrieben von der Idee dem Spuk ein Ende zu machen, entsannen sich die Helden der Einladung, die der zum Gefolge des Namenlosen bekehrte Weibel der Stadtwache ausgesprochen hatte: wären sie tollkühn genug sollten sich sich doch einfach zu einem Treffpunkt im Stadtteil Undere Wyk begeben. Dort würden seine Herren sie schon aufspüren und vernichtend schlagen. Alle anderen Möglichkeiten waren erschöpft. Würden die Helden in ihrem Vorhaben standhaft bleiben wollen, war dieser offensichtliche Hinterhalt der letzte Faden, den es nun aufzunehmen galt. Gesagt, getan. Die Gruppe setze sich in Bewegung, die Undere Wyk genauer zu inspizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt stellte sich wie versprochen als Falle heraus und allerlei Gesocks schickte sich an die Gruppe einzuzingeln, um sie zu überfallen und ihnen den Garaus zu machen. Es hatte Steckbriefe in einer unweit liegenden Absteige gegeben. Die Kampfeserfahrung Fjallgarts und Hasojojins erwies sich nun als wichtiger Faktor. Diese gingen in den Angriff über bevor sich die Söldlinge komplett aufstellen konnten und streckten einige sofort nieder. Die Feuerzauber der Magier taten ihres, die Auseinandersetzung rasch und entschieden zu beenden. Mindestens ein Widersacher fand ein unheilvolles Ende in den Flammen. So schlugen die Helden durch diese schnellen Erfolge den Rest unmittelbar in die Flucht. Bestärkt durch diesen Teilerfolg ergab die folgende Suche schnell, den Zugang des Viertels zur Kanalisation. Und der Schlüssel passte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adrenalin des gerade beendeten Scharmützels floss noch durch ihre Adern und so betraten die Helden unmittelbar die unterirdische Passage und erkundeten diese. So geschah es dann auch, dass sie hinter dem ersten Tor unverhofft ihrem Widersacher in einer nur durch eine Feuerschale erhellten großen Grabhalle gegenübertraten. Die vorsichtige Planung für diesen Augenblick schien passé und zu Nichte gemacht. Von dem so spontanen Anblick des Ziels dieses Unterfanges benommen, hörten sie mit etwas Unglauben den Worten des Rattenkindes zu. Dieser gab zu erkennen, dass er - durch den kürzlich erstrittenen Erfolg der Gruppe wieder seinen Schüler - beeindruckt sei von der Hartnäckigkeit der vier Helden und die Bedeutung seiner Mission es zulasse, nein gebiete, sie von nun an zu ignorieren, wenn sie dies im Gegenzug auch täten. Ungeachtet der noch mangelnden Vorbereitung schlug Xandros das Angebot umgehend im Namen der Gruppe aus und aktivierte den Schutz gegen Untote auf seiner Magierkugel. Die Geistesgegenwart des schwarzen Adepten war es auch, die ihn Hasojojin zurückhalten ließ, während Fjallgarts kurz entschlossenes Gemüt ihn sofort angreifen ließ. Die Kombination dieser Tatsachen sollte den Kampfesverlauf nachhaltig beeinflussen. Während Fjallgart den Zorn und somit die Attacken des  Erz-Vampirs auf sich zog, glang es Xandros Hasojojin mit der Formel des Dupplikatus und Ludwig diesen mit der Formel des Armatrutz zu belegen. Der Hühne von einem Nordmann musste so direkt sein ganzes Stehvermögen unter Beweis stellen als der Erz-Vampir ihm seinen Sargdeckel in einer Demonstration seiner unmenschlichen Kräfte entgegenschleuderte. Noch auf den Beinen konnte er den Feind weiter binden und Hasojojin sich - nun mit magischen Schutz- und Kampfesformeln versehen - von hinten anpirschen. Der somit entbrannte Schwertkampf war hart erfochten. Fjallgart wurde mehrfach schwer verletzt. Nur der Mut und die Heilformeln Ludwigs schafften es, ihn den Kampf ohne größere Schäden überstehen zu lassen. Hasojojin hingegen glückte es mehrfach, Treffer besonderer Härte gegen den Erz-Vampir zu landen, dessen bedrohliche Attacken von unnatürlicher Kraft regelmäßig in den magischen Trugbildern versiegten oder durch den magischen Panzer gemildert wurden. Die zusätzliche Potenz der gesegneten Boronssichel schaffte es, die Aufmerksamkeit von Fjallgart auf Hasojojin zu lenken. Dennoch gelang es dem ungeheuerlichen Feind, den Beistand seines Herren zu ersehnen, was dazu führte, dass sich naturwidrige Dunkelheit um ihn herum ausbreitete. Schließlich bedurfte es aller vereinter Kräfte. Durch Hasojojins Klinge geschwächt trafen den Erz-Vampir zwei Feuerstrahlen aus den jeweiligen Händen der Magier. Fjallgart, wiedererstarkt, hieb unnachgiebig nach. Zuletzt gelang dem maraskanischen Schwertgesellen gegenüber dem von allen Seiten bekriegten Feind eine Attacke von besonderer Wucht und das Spektakel von einigen Tagen auf offener Straße wiederholte sich in den Katakomben unter Riva; der Vampir entzündete sich selbst. Allerdings schien dies noch nicht das Ende. Als ob er die Entwicklung noch würde umkehren können kämpfte er erbittert weiter. Die nun aber zum Teil bereits zu Asche gewordenen Gliedmaße konnten den kraftvollen Attacken der Krieger und Stäben der Magier nicht mehr ausreichend Widerstand leisten. So war es nur noch eine Frage der Zeit bist er unter unheilvollen Schreien des Protests zu Boden stürzte. Der Kampf war gewonnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

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				<updated>2021-08-22T13:00:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geschunden und verletzt waren die Helden die nächsten Tage gezwungen, ihre Kräfte wieder herzustellen, sich neu zu sortieren, und verharrten mehr in ihrer Herberge im Hotel Trutzburg, auch um sicher zu gehen, keine unmittelbare Widergeltung ausgelöst zu haben. Die Gruppe hatte erneut die Vehemenz der sich ihnen entgegenstellenden Mächte kennengelernt. Aber sie waren erfolgreich gewesen und es gab weitere Anhaltspunkte, so dass die Fährte voran führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der Dienste &amp;quot;Aldemars&amp;quot; konnten sie sowohl einen Goldschmied ausfindig machen, der ohne große Nachfragen die Statuette des &amp;quot;Bruderlosen&amp;quot; einschmelzen würde, als auch ergründen, um was für Schlüssel es sich bei dem erbeuteten Bund handelte. Am vielversprechendsten erschien ihnen ein Schlüssel, der nach Angaben Aldemars zu einem der größeren Lagerhäuser des Handelshauses Störebrand gehörte. Dort fanden sich die Helden in einer der nächsten Nächste ein und verschafften sich, einen toten Winkel des Wachhabenden abwartend, Zugang. Ohne genauere Vorstellung, was sie erwarten würde, unterzogen sie die Haupthalle unter aller Vorsicht einer sehr genauen Inspektion; ohne Erfolg. Dennoch überzeugt, eine wichtige Spur zu verfolgen, nahmen sie sich der Kellergewölbe an, in denen sie erst nach einiger Zeit und präzisem Hinsehen eine Geheimtür entdeckten. Diese und der sich anschließende lange, schmucklose Gang mündeten in der Magierakademie außerhalb der Stadtmauern. &amp;quot;So mussten die Rattenkinder sich ihre unbeobachteten Wege Bahnen&amp;quot;, schloss die Gruppe. Es war jedoch unwahrscheinlich, in der Akademie weitere Anhaltspunkte zu entschlüsseln. Sie kehrten zurück. Fjallgart inspizierte der Vollständigkeit halber noch den Dachstuhl. Beim Abstieg entlang der Ketten des Lastenaufzugs machte er jedoch auf die Fremde Präsenz im Lager aufmerksam, und die Gruppe war gezwungen, das Gebäude über die Frontseite in Richtung des Marktplatzes zu verlassen. Wie es das Glück wollte blieben sie bei ihrem Rückzug unbemerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas enttäuscht von der mangelnden Ausgiebigkeit dieser Spur war es wieder an der Zeit, sich neu zu sortieren. Die Helden kamen aber am nächsten Tag überein, dass sie dieses Kapitel würden zu Ende bringen müssen. Sie würden nicht abreisen können ohne den verbleibenden Torwächter zu stellen. Hatten sie etwas aus der letzten Konfrontation gelernt, dann, dass sie besser Vorbereitet sein würden müssen. Die Magier müssten, die Krieger besser schützen und zu diesem Zweck mit Formeln belegen. Die Krieger hingegen würden sich Segen für ihre Waffen besorgen müssen. Fjallgart war klar, dass nur Frunu (Firun) zu diesem Zweck dienen würde. Auf der Jagd nach den Dienern &amp;quot;Hramaschtus&amp;quot; würde der ewig-grimme Herr des Frosts den besten Begleiter darstellen. Hasojojin, gemahnt durch die Worte Xandros', Ludwigs und der Diener Borons, ließ seine Waffen dem Gott des Todes weihen. Der alt-weise Tempelvorsteher wusste noch zu berichten, dass dieser Segen nach dem Stand seines Wissens besondere Wirkung entfalten sollte. Außerdem deckte sich die Gruppe im Handelshaus der Störebrands mit allerlei potenten Alchimika ein, die den Kampfesverlauf begünstigen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den letzten Anhaltspunkt, den es nun zu verfolgen galt, gab der letzte große Gusseiserne Schlüssel vom Bund des jüngeren Torwächters. Dieser konnte laut Aldemar zu unterschiedlichen Architekturen der Stadt gehören. Aufgrund der lichtscheuen Natur der Rattenkinder gelangten die Helden Bald zu der Einsicht, dass die Kanalisation der Handelsstadt ein geeignetes Versteck darstellte. Erste Versuche, Tore an sinnvoll erscheinenden Plätzen aufzuschließen, blieben jedoch erfolglos. Getrieben von der Idee dem Spuk ein Ende zu machen, entsannen sich die Helden der Einladung, die der zum Gefolge des Namenlosen bekehrte Weibel der Stadtwache ausgesprochen hatte: wären sie tollkühn genug sollten sich sich doch einfach zu einem Treffpunkt im Stadtteil Undere Wyk begeben. Dort würden seine Herren sie schon aufspüren und vernichtend schlagen. Alle anderen Möglichkeiten waren erschöpft. Würden die Helden in ihrem Vorhaben standhaft bleiben wollen, war dieser offensichtliche Hinterhalt der letzte Faden, den es nun aufzunehmen galt. Gesagt, getan. Die Gruppe setze sich in Bewegung, die Undere Wyk genauer zu inspizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt stellte sich wie versprochen als Falle heraus und allerlei Gesocks schickte sich an die Gruppe einzuzingeln, um sie zu überfallen und ihnen den Garaus zu machen. Es hatte Steckbriefe in einer unweit liegenden Absteige gegeben. Die Kampfeserfahrung Fjallgarts und Hasojojins erwies sich nun als wichtiger Faktor. Diese gingen in den Angriff über bevor sich die Söldlinge komplett aufstellen konnten und streckten einige sofort nieder. Die Feuerzauber der Magier taten ihres, die Auseinandersetzung rasch und entschieden zu beenden. Mindestens ein Widersacher fand ein unheilvolles Ende in den Flammen. So schlugen die Helden durch diese schnellen Erfolge den Rest unmittelbar in die Flucht. Bestärkt durch diesen Teilerfolg ergab die folgende Suche schnell, den Zugang des Viertels zur Kanalisation. Und der Schlüssel passte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adrenalin des gerade beendeten Scharmützels floss noch durch ihre Adern und so betraten die Helden unmittelbar die unterirdische Passage und erkundeten diese. So geschah es dann auch, dass sie hinter dem ersten Tor unverhofft ihrem Widersacher in einer nur durch eine Feuerschale erhellten großen Grabhalle gegenübertraten. Die vorsichtige Planung für diesen Augenblick schien passé und zu Nichte gemacht. Von dem so spontanen Anblick des Ziels dieses Unterfanges benommen, hörten sie mit etwas Unglauben den Worten des Rattenkindes zu. Dieser gab zu erkennen, dass er - durch den kürzlich erstrittenen Erfolg der Gruppe wieder seinen Schüler - beeindruckt sei von der Hartnäckigkeit der vier Helden und die Bedeutung seiner Mission es zulasse, nein gebiete, sie von nun an zu ignorieren, wenn sie dies im Gegenzug auch täten. Ungeachtet der noch mangelnden Vorbereitung schlug Xandros das Angebot umgehend im Namen der Gruppe aus und aktivierte den Schutz gegen Untote auf seiner Magierkugel. Die Geistesgegenwart des schwarzen Adepten war es auch, die ihn Hasojojin zurückhalten ließ, während Fjallgarts kurz entschlossenes Gemüt ihn sofort angreifen ließ. Die Kombination dieser Tatsachen sollte den Kampfesverlauf nachhaltig beeinflussen. Während Fjallgart den Zorn und somit die Attacken des  Erz-Vampirs auf sich zog, glang es Xandros Hasojojin mit der Formel des Dupplikatus und Ludwig diesen mit der Formel des Armatrutz zu belegen. Der Hühne von einem Nordmann musste so direkt sein ganzes Stehvermögen unter Beweis stellen als der Erz-Vampir ihm seinen Sargdeckel in einer Demonstration seiner unmenschlichen Kräfte entgegenschleuderte. Noch auf den Beinen konnte er den Feind weiter binden und Hasojojin sich - nun mit magischen Schutz- und Kampfesformeln versehen - von hinten anpirschen. Der somit entbrannte Schwertkampf war hart erfochten. Fjallgart wurde mehrfach schwer verletzt. Nur der Mut und die Heilformeln Ludwigs schafften es, ihn den Kampf ohne größere Schäden überstehen zu lassen. Hasojojin hingegen glückte es mehrfach, Treffer besonderer Härte gegen den Erz-Vampir zu landen, dessen bedrohliche Attacken von unnatürlicher Kraft regelmäßig in den magischen Trugbildern versiegten oder durch den magischen Panzer gemildert wurden. Die zusätzliche Potenz der gesegneten Boronssichel schaffte es, die Aufmerksamkeit von Fjallgart auf Hasojojin zu lenken. Dennoch gelang es dem ungeheuerlichen Feind, den Beistand seines Herren zu ersehnen, was dazu führte, dass sich naturwidrige Dunkelheit um ihn herum ausbreitete. Schließlich bedurfte es aller vereinter Kräfte. Durch Hasojojins Klinge geschwächt trafen den Erz-Vampir zwei Feuerstrahlen aus den jeweiligen Händen der Magier. Fjallgart, wiedererstarkt, hieb unnachgiebig nach. Zuletzt gelang dem maraskanischen Schwertgesellen gegenüber dem von allen Seiten bekriegten Feind eine Attacke von besonderer Wucht und das Spektakel von einigen Tagen auf offener Straße wiederholte sich in den Katakomben unter Riva; der Vampir entzündete sich selbst. Allerdings schien dies noch nicht das Ende. Als ob er die Entwicklung noch würde umkehren können kämpfte er erbittert weiter. Die nun aber zum Teil bereits zu Asche gewordenen Gliedmaße konnten den kraftvollen Attacken der Krieger und Stäben der Magier nicht mehr ausreichend Widerstand leisten. So war es nur noch eine Frage der Zeit bist er unter unheilvollen Schreien des Protests zu Boden stürzte. Der Kampf war gewonnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

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		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Kategorie:Gruppe:_Xandros_und_co.</id>
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				<updated>2021-08-22T12:56:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Chronologie der Abenteuer:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
* [[Xandros Thoroil|Xandros]] diente nach seiner Ankunft in Schwarztobrien dem [[Schattenzirkel von Warunk]]. Dort machte er Bekanntschaft mit dem Schwarzmagier [[Asmodan Anthrax|Asmodan]] (1021 BF bzw. 28 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es kam eines Tages zur Verfolgung der Diener des Namenlosen, die die göttliche Saat in [[Hasojojin|Hasojojins]] Seele gestohlen hatten, in den hohen Norden. Hasojojin wurde auf der Reise mit Lykanthropie infiziert und wieder geheilt. Die Bannung des 13. Teils der Macht des Namenlosen in die Niederhöllen ([[Ammantillada Endverkünder]]) gelang letztlich in der Stadt der Dunkelelfen (1022 BF bzw. 29 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sowohl auf dem Hinweg in den hohen Norden als auch auf dem Rückweg wurde in Lowangen ein Zwischenstopp eingelegt. Dort kehrte die Gruppe im tanzenden Eber ein und pflegte regen Kontakt (v.a. [[Asmodeus Glutstein|Asmodeus]]) zum Schwarzmagier [[Mentalis]]. &amp;lt;br&amp;gt;Auf dem Rückweg begegnete Xandros unverhofft erneut der Dunkelelfe [[Winter]], die ihn verführte. Hasojojins Freundin [[Lena]], die unter den vergangenen Ereignissen sehr gelitten hatte, verließ die Gruppe und ging zu den Noioniten des Boron. [[Tamara Thoroil|Tamara]] begann in Lowangen ihr Tsa-Noviziat (1023 BF bzw. 30 Hal). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Festum starb Asmodeus vor der Abreise gen Marhynia an einem Hinterhalt der Diener des Namenlosen (Vampire). Die Schließung des Sphärenrisses in Marhynia scheiterte (1024 BF bzw. 31 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tamara setzte in Gareth ihr Tsa-Noviziat fort und Xandros begann ein bürgerliches Leben als Alchemist in Südquartier. Dort pflegte er Schwarzmarkt-Kontakte zum [[Spektralbund]] (1026 BF bzw. 33 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Gedanken an sein zweites Kind ließen Xandros jedoch keine Ruhe. Er beschloss aufzubrechen, um ihn im Norden zu finden. Der Söldling [[Fjallgart]] wurde angeheuert, um auf der zweiten Reise in den hohen Norden als Reiseführer zu fungieren. Hasojojin erfuhr beim Lichtvogel-Orakel auf dem erloschenen Vulkan Kandscharot, dass sein Kampf gegen die Diener des Namenlosen noch nicht beendet sei. Die Gruppe verbarrikadierte sich während der Dreikaiserschlacht bei Gareth in Südquartier, ehe sie dann (unter Beobachtung des KGIA) zu ihrer zweiten Reise in den hohen Norden aufbrach (1028 BF bzw. 35 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf der zweiten Reise in den hohen Norden verbrachte die Gruppe unter Führung des KGIA-Mitglieds [[Ludwig Hohenfels]] einige Zeit auf Burg Emmeranstreu und in einer Feen-Globule, um die Komponenten für einen heiligen Pfeil zu sammeln, der gegen die Eishexe Glorana eingesetzt werden sollte (1029 BF bzw. 26 Hal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausführlichere Reiseberichte:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
* [[Burg Emmeranstreu und die Reise nach Riva]] (1028-1029 BF)&lt;br /&gt;
* [[Ankunft in Riva und Kampf gegen namenloses Übel]] (1029 BF)&lt;br /&gt;
* [[Ein Finale in Riva]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Xandros Thoroil.jpg|[[Xandros Thoroil]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Hasojojin.jpg|[[Hasojojin]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Fjallgart.jpg|[[Fjallgart]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Ludwig Hohenfels.png|[[Ludwig Hohenfels]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Ein_Finale_in_Riva</id>
		<title>Ein Finale in Riva</title>
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				<updated>2021-08-22T12:56:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: Die Seite wurde neu angelegt: „Geschunden und verletzt waren die Helden die nächsten Tage gezwungen, ihre Kräfte wieder herzustellen, sich neu zu sortieren, und verharrten mehr in ihrer He…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geschunden und verletzt waren die Helden die nächsten Tage gezwungen, ihre Kräfte wieder herzustellen, sich neu zu sortieren, und verharrten mehr in ihrer Herberge im Hotel Trutzburg, auch um sicher zu gehen, keine unmittelbare Widergeltung ausgelöst zu haben. Die Gruppe hatte erneut die Vehemenz der sich ihnen entgegenstellenden Mächte kennengelernt. Aber sie waren erfolgreich gewesen und es gab weitere Anhaltspunkte, so dass die Fährte voran führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der Dienste &amp;quot;Aldemars&amp;quot; konnten sie sowohl einen Goldschmied ausfindig machen, der ohne große Nachfragen die Statuette des &amp;quot;Bruderlosen&amp;quot; einschmelzen würde, als auch ergründen, um was für Schlüssel es sich bei dem erbeuteten Bund handelte. Am vielversprechendsten erschien ihnen ein Schlüssel, der nach Angaben Aldemars zu einem der größeren Lagerhäuser des Handelshauses Störebrand gehörte. Dort fanden sich die Helden in einer der nächsten Nächste ein und verschafften sich, einen toten Winkel des Wachhabenden abwartend, Zugang. Ohne genauere Vorstellung, was sie erwarten würde, unterzogen sie die Haupthalle unter aller Vorsicht einer sehr genauen Inspektion; ohne Erfolg. Dennoch überzeugt, eine wichtige Spur zu verfolgen, nahmen sie sich der Kellergewölbe an, in denen Sie erst nach einiger Zeit und präzisem Hinsehen eine Geheimtür entdeckten. Diese und der sich anschließende lange, schmucklose Gang mündeten in der Magierakademie außerhalb der Stadtmauern. &amp;quot;So mussten die Rattenkinder sich ihre unbeobachteten Wege Bahnen&amp;quot;, schloss die Gruppe. Es war jedoch unwahrscheinlich, in der Akademie weitere Anhaltspunkte zu entschlüsseln. Sie kehrten zurück. Fjallgart inspizierte der Vollständigkeit halber noch den Dachstuhl. Beim Abstieg entlang der Ketten des Lastenaufzugs machte er jedoch auf die Fremde Präsenz im Lager aufmerksam, und die Gruppe war gezwungen, das Gebäude über die Frontseite in Richtung des Marktplatzes zu verlassen. Wie es das Glück wollte blieben sie bei ihrem Rückzug unbemerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas enttäuscht von der mangelnden Ausgiebigkeit dieser Spur war es wieder an der Zeit, sich neu zu sortieren. Die Helden kamen aber am nächsten Tag überein, dass sie dieses Kapitel würden zu Ende bringen müssen. Sie würden nicht abreisen können ohne den verbleibenden Torwächter zu stellen. Hatten sie etwas aus der letzten Konfrontation gelernt, dann, dass sie besser Vorbereitet sein würden müssen. Die Magier müssten, die Krieger besser schützen und zu diesem Zweck mit Formeln belegen. Die Krieger hingegen würden sich Segen für ihre Waffen besorgen müssen. Fjallgart war klar, dass nur Frunu (Firun) zu diesem Zweck dienen würde. Auf der Jagd nach den Dienern &amp;quot;Hramaschtus&amp;quot; würde der ewig-grimme Herr des Frosts den besten Begleiter darstellen. Hasojojin, gemahnt durch die Worte Xandros', Ludwigs und der Diener Borons, ließ seine Waffen dem Gott des Todes weihen. Der alt-weise Tempelvorsteher wusste noch zu berichten, dass dieser Segen nach dem Stand seines Wissens besondere Wirkung entfalten sollte. Außerdem deckte sich die Gruppe im Handelshaus der Störebrands mit allerlei potenten Alchimika ein, die den Kampfesverlauf begünstigen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den letzten Anhaltspunkt, den es nun zu verfolgen galt, gab der letzte große Gusseiserne Schlüssel vom Bund des jüngeren Torwächters. Dieser konnte laut Aldemar zu unterschiedlichen Architekturen der Stadt gehören. Aufgrund der lichtscheuen Natur der Rattenkinder gelangten die Helden Bald zu der Einsicht, dass die Kanalisation der Handelsstadt ein geeignetes Versteck darstellte. Erste Versuche, Tore an sinnvoll erscheinenden Plätzen aufzuschließen, blieben jedoch erfolglos. Getrieben von der Idee dem Spuk ein Ende zu machen, entsannen sich die Helden der Einladung, die der zum Gefolge des Namenlosen bekehrte Weibel der Stadtwache ausgesprochen hatte: wären sie tollkühn genug sollten sich sich doch einfach zu einem Treffpunkt im Stadtteil Undere Wyk begeben. Dort würden seine Herren sie schon aufspüren und vernichtend schlagen. Alle anderen Möglichkeiten waren erschöpft. Würden die Helden in ihrem Vorhaben standhaft bleiben wollen, war dieser offensichtliche Hinterhalt der letzte Faden, den es nun aufzunehmen galt. Gesagt, getan. Die Gruppe setze sich in Bewegung, die Undere Wyk genauer zu inspizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt stellte sich wie versprochen als Falle heraus und allerlei Gesocks schickte sich an die Gruppe einzuzingeln, um sie zu überfallen und ihnen den Garaus zu machen. Es hatte Steckbriefe in einer unweit liegenden Absteige gegeben. Die Kampfeserfahrung Fjallgarts und Hasojojins erwies sich nun als wichtiger Faktor. Diese gingen in den Angriff über bevor sich die Söldlinge komplett aufstellen konnten und streckten einige sofort nieder. Die Feuerzauber der Magier taten ihres, die Auseinandersetzung rasch und entschieden zu beenden. Mindestens ein Widersacher fand ein unheilvolles Ende in den Flammen. So schlugen die Helden durch diese schnellen Erfolge den Rest unmittelbar in die Flucht. Bestärkt durch diesen Teilerfolg ergab die folgende Suche schnell, den Zugang des Viertels zur Kanalisation. Und der Schlüssel passte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adrenalin des gerade beendeten Scharmützels floss noch durch ihre Adern und so betraten die Helden unmittelbar die unterirdische Passage und erkundeten diese. So geschah es dann auch, dass sie hinter dem ersten Tor unverhofft ihrem Widersacher in einer nur durch eine Feuerschale erhellten großen Grabhalle gegenübertraten. Die vorsichtige Planung für diesen Augenblick schien passé und zu Nichte gemacht. Von dem so spontanen Anblick des Ziels dieses Unterfanges benommen, hörten sie mit etwas Unglauben den Worten des Rattenkindes zu. Dieser gab zu erkennen, dass er - durch den kürzlich erstrittenen Erfolg der Gruppe wieder seinen Schüler - beeindruckt sei von der Hartnäckigkeit der vier Helden und die Bedeutung seiner Mission es zulasse, nein gebiete, sie von nun an zu ignorieren, wenn sie dies im Gegenzug auch täten. Ungeachtet der noch mangelnden Vorbereitung schlug Xandros das Angebot umgehend im Namen der Gruppe aus und aktivierte den Schutz gegen Untote auf seiner Magierkugel. Die Geistesgegenwart des schwarzen Adepten war es auch, die ihn Hasojojin zurückhalten ließ, während Fjallgarts kurz entschlossenes Gemüt ihn sofort angreifen ließ. Die Kombination dieser Tatsachen sollte den Kampfesverlauf nachhaltig beeinflussen. Während Fjallgart den Zorn und somit die Attacken des  Erz-Vampirs auf sich zog, glang es Xandros Hasojojin mit der Formel des Dupplikatus und Ludwig diesen mit der Formel des Armatrutz zu belegen. Der Hühne von einem Nordmann musste so direkt sein ganzes Stehvermögen unter Beweis stellen als der Erz-Vampir ihm seinen Sargdeckel in einer Demonstration seiner unmenschlichen Kräfte entgegenschleuderte. Noch auf den Beinen konnte er den Feind weiter binden und Hasojojin sich - nun mit magischen Schutz- und Kampfesformeln versehen - von hinten anpirschen. Der somit entbrannte Schwertkampf war hart erfochten. Fjallgart wurde mehrfach schwer verletzt. Nur der Mut und die Heilformeln Ludwigs schafften es, ihn den Kampf ohne größere Schäden überstehen zu lassen. Hasojojin hingegen glückte es mehrfach, Treffer besonderer Härte gegen den Erz-Vampir zu landen, dessen bedrohliche Attacken von unnatürlicher Kraft regelmäßig in den magischen Trugbildern versiegten oder durch den magischen Panzer gemildert wurden. Die zusätzliche Potenz der gesegneten Boronssichel schaffte es, die Aufmerksamkeit von Fjallgart auf Hasojojin zu lenken. Dennoch gelang es dem ungeheuerlichen Feind, den Beistand seines Herren zu ersehnen, was dazu führte, dass sich naturwidrige Dunkelheit um ihn herum ausbreitete. Schließlich bedurfte es aller vereinter Kräfte. Durch Hasojojins Klinge geschwächt trafen den Erz-Vampir zwei Feuerstrahlen aus den jeweiligen Händen der Magier. Fjallgart, wiedererstarkt, hieb unnachgiebig nach. Zuletzt gelang dem maraskanischen Schwertgesellen gegenüber dem von allen Seiten bekriegten Feind eine Attacke von besonderer Wucht und das Spektakel von einigen Tagen auf offener Straße wiederholte sich in den Katakomben unter Riva; der Vampir entzündete sich selbst. Allerdings schien dies noch nicht das Ende. Als ob er die Entwicklung noch würde umkehren können kämpfte er erbittert weiter. Die nun aber zum Teil bereits zu Asche gewordenen Gliedmaße konnten den kraftvollen Attacken der Krieger und Stäben der Magier nicht mehr ausreichend Widerstand leisten. So war es nur noch eine Frage der Zeit bist er unter unheilvollen Schreien des Protests zu Boden stürzte. Der Kampf war gewonnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Kategorie:Gruppe:_Neohras_und_co.</id>
		<title>Kategorie:Gruppe: Neohras und co.</title>
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				<updated>2021-08-21T18:03:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Aktuelles==&lt;br /&gt;
Die Gruppe verfolgt die Spur weiterer Dämonensplittern in Myranor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt durchsuchten sie mit Hilfe des Hauses Tharamnos und der örtlichen Charypta-Priesterin eine Ruine des Hauses Melarythor (Borbarads Inkarnation Chyriakal yl Melarythor trug die dreizehnstrahlige Dämonenkrone) in Balan Cantara. Viele Optimaten hatten sich in der Vergangenheit daran versucht, doch nur Neohras schien die &amp;quot;Dämonensprache&amp;quot; (Zhayad) zu beherrschen, die nötig war, um den Geheimnissen der Ruinen auf die Spur zu kommen. Leider stellte sich heraus, dass ihnen jemand zuvorgekommen war. Die Schätze in der letzten Kammer waren bereits geplündert woren, als [[Neohras Valandriel]] und [[Xardas von Valdahon]] sie betraten. Nur ein schon seit Ewigkeiten versteinerter Stabträger (Optimat) stand dort, wo sie gehofft hatten Artefakte und aufschlussreiche Schriften zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Ruine des Hauses Melarythor soll in Ebonshaya in den Windkämmen liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reisen und Wirken der Unholde==&lt;br /&gt;
Die vermeintlich ungleiche Gruppe fand zusammen in der Loyalität gegenüber Rhazzazor und der Warunkei. Als Leutnant in Rhazzazors Armee lernte [[Neohras Valandriel]] bald die vorzügliche Macht des schwarzen Ritters [[Degdoron]] und seines Knappen [[Xardas von Valdahon]] zu schätzen. Gemeinsam erwies sich die Gruppe als effiziente Einheit gegen widerständlerische Zwerge, aufbegehrende Söldner und andere Feinde der Warunkei. Sie zogen wiederholt gegen das Mittelreich, waren auf Mission des Drachen im Reich der Eishexe und wurden für ihre Hartnäckigkeit mit der Mission betraut, im Güldenland weiteren Dämonensplittern nachzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untaten in chronologischer Reihenfolge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Blutige Zerschlagung einer Zwergenrevolte nahe Durbosch in den Beilunker Bergen und Aufenthalt in Drileuen nahe Beilunk&lt;br /&gt;
* Reise zur Bendromthalfeste in der schwarzen Sichel, um rebellisches Aufbegehren im Keim zu ersticken&lt;br /&gt;
* Teilnahme am Kriegsrat in der Knochenwacht in Begleitung von Adepta Rikara Tiefenwald&lt;br /&gt;
* Reise nach Altzoll und Grenzsicherung in den Trollzacken (nahe dem Wolfskopf) gegen den neu enstandenen Rondra-Orden der Hohen Wacht zu Ehren der Heiligen Yppolita; erfolgreiche Suche nach einem runenverzierten Monolithen trollischen Ursprungs im Auftrag des Schwarzen Drachen&lt;br /&gt;
* Rückkehr nach Warunk; im Thargunitoth-Unheiligtum unter dem Molchenberg schließt Neohras einen Dämonenpakt&lt;br /&gt;
* Aufbruch nach Gloranien um einen Tauschhandel – Edelsteine gegen das von Rhazazzor begehrte Theriak - zu vollziehen&lt;br /&gt;
** Reiseroute: Warunk --&amp;gt; Yol Ghurmak --&amp;gt; Entlang der Ausläufer der Drachensteine --&amp;gt; Bornland --&amp;gt; Paavi&lt;br /&gt;
** Bei der Vernichtung eines Dieners des Namenlosen (Vampir) in der Brecheisbucht wird Xardas gebissen und altert unnatürlich um einige Jahre;&lt;br /&gt;
** Sichtung des Theriak-Abbaus und halbsbrecherische Rückreise nach Paavi an Bord eines Eisseglers&lt;br /&gt;
* Rückkehr nach Warunk (im Belhalhar-Tempel begibt sich Xardas auf Geheiß Degdorons in den ersten Kreis der Verdamnis) und anschließender Feldzug gegen die Kaiserlichen durch die Warunkei (Bodenoffensive durch den Endlosen Heerwurm) und das Dämonenkaiserreich (Fliegende Festung)&lt;br /&gt;
** Schleifung der Festungsstatt Wehrheim&lt;br /&gt;
** Beim Marsch auf Gareth kann die Großoffensive der Schattenlande gestoppt werden; beide Kriegsparteien haben hohe Opferzahlen zu beklagen&lt;br /&gt;
** Rhazazzor kündigt an, binnen eines Jahres zurückzukehren&lt;br /&gt;
** Xardas blutrünstiger Mentor Degdoron gilt seit der Schlacht um Gareth als verschollen&lt;br /&gt;
** Dämonenkaiser Galotta stirbt beim Absturz der fliegenden Festung auf Neu-Gareth&lt;br /&gt;
** Bergung des Agrimoth-Dämonensplitters aus dem Garether Borontempel und strategischer Rückzug hinter den Wall des Todes; Übergabe des Dämonensplitters an Leonardo den Mechanicus&lt;br /&gt;
* Die Queste zum Nachspüren weiterer Dämonensplitter im Güldenland beginnt;&lt;br /&gt;
** Reise durch feindliches Territorium: Altzoll --&amp;gt; Trollzacken --&amp;gt; Rommilys --&amp;gt; Punin --&amp;gt; Vinsalt&lt;br /&gt;
** Tarnidentitäten: Balthasar Sturmfels (Neohras), Darian Marnion (Xardas)&lt;br /&gt;
** Teilnahme an der Güldenland-Expedition nach nautischer Grundausbildung&lt;br /&gt;
** Abfahrt von Kuslik an Bord der „Prinzessin Lamea“ unter Führung der „roten Harika“&lt;br /&gt;
** Weitere Schiffe der Exkursionsflotte: Prinz Shafir und König Tolman&lt;br /&gt;
** Zwischenstopp auf den Zyklopeninseln&lt;br /&gt;
** Weiterfahrt gen Westen auf der Suche nach dem Efferdswall&lt;br /&gt;
** Zweiter Zwischenstopp auf einer unbekannten „Vogelinsel“&lt;br /&gt;
** Querung des Efferdwalls mit Hilfe eines Trolltransporters nach Ergründung eines uralten Rätsels auf einer einsamen Meeresinsel&lt;br /&gt;
** Die Intrigen der Unholde an Bord führten unter anderem zum Tod einer Charyptoroth-Geweihten. Ein Maler, der in Wahrheit in den Diensten des Dreizehnten stand, fand ein blutiges Ende als er mittels einer Rattenplage versuchte die Expedition zum scheitern zu bringen&lt;br /&gt;
** Zwischenstopp auf der Insel Era’Sumu an der Ostküste des Thalassions&lt;br /&gt;
** Kampf gegen Freibeuter und geflügelte Angreifer von der Küste Balan Cantaras&lt;br /&gt;
** Neohras begibt sich in den zweiten Kreis der Verdammnis&lt;br /&gt;
** Sichtung Balan Cantaras und Einfahrt in den Hafen unter Geleit der imperialen Flotte&lt;br /&gt;
** Neohras und Xardas gelingt es, der Verhaftung und Interrogation durch das Imperium zu entgehen&lt;br /&gt;
* Die Unholde versuchen in Balan Cantara Fuß zu fassen, und Hinweise zum uralten Optimatenhaus „Melarythor“ zu sammeln&lt;br /&gt;
* Xardas setzt sein Leben in der Arena aufs Spiel um die Reisekasse aufzubessern bevor er wenig später einen predigenden Brajan-Priester auf offener Straße erschlägt; den Unholden wird in einem Charypta-Tempel Schutz gewährt&lt;br /&gt;
* Neohras entsendet Untote Diener zum Optimatenhaus Tharamnos, das sogleich auf die Paktierer aufmerksam wird; ein „Zweckbündnis“ entsteht, auch da Neohras das Optimatenhaus durch seine Kenntnisse der vergessenen Dämonensprache Zhayad beindrucken konnte&lt;br /&gt;
* Untersuchung eines Unterwassertempels, der einst dem Haus Melarythor gehörte; von Hinweisen auf die Dämonensplitter fehlt jede Spur; offenbar war jemand den Unholden zuvorgekommen&lt;br /&gt;
* Eine weitere Spur führt in die Windkämme, einen Gipfel der nur durch die Querung des Dschungels zu erreichen ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Gruppenmitglieder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Neohras3.jpg|[[Neohras Valandriel]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Xardas4.jpg|[[Xardas von Valdahon]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ehemalige Gruppenmitglieder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Degdoron.jpg|[[Degdoron]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Rikara5.jpg|[[Rikara Tiefenwald]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Mirhiban al Karash.jpg|[[Mirhiban al Karash]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

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		<title>Kategorie:Gruppe: Neohras und co.</title>
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				<updated>2021-08-21T18:01:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Aktuelles==&lt;br /&gt;
Die Gruppe verfolgt die Spur weiterer Dämonensplittern in Myranor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt durchsuchten sie mit Hilfe des Hauses Tharamnos und der örtlichen Charypta-Priesterin eine Ruine des Hauses Melarythor (Borbarads Inkarnation Chyriakal yl Melarythor trug die dreizehnstrahlige Dämonenkrone) in Balan Cantara. Viele Optimaten hatten sich in der Vergangenheit daran versucht, doch nur Neohras schien die &amp;quot;Dämonensprache&amp;quot; (Zhayad) zu beherrschen, die nötig war, um den Geheimnissen der Ruinen auf die Spur zu kommen. Leider stellte sich heraus, dass ihnen jemand zuvorgekommen war. Die Schätze in der letzten Kammer waren bereits geplündert woren, als [[Neohras Valandriel]] und [[Xardas von Valdahon]] sie betraten. Nur ein schon seit Ewigkeiten versteinerter Stabträger (Optimat) stand dort, wo sie gehofft hatten Artefakte und aufschlussreiche Schriften zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Ruine des Hauses Melarythor soll in Ebonshaya in den Windkämmen liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reisen und Wirken der Unholde==&lt;br /&gt;
Die vermeintlich ungleiche Gruppe fand zusammen in der Loyalität gegenüber Rhazzazor und der Warunkei. Als Leutnant in Rhazzazors Armee lernte [[Neohras Valandriel]] bald die vorzügliche Macht des schwarzen Ritters [[Degdoron]] und seines Knappen [[Xardas von Valdahon]] zu schätzen. Gemeinsam erwies sich die Gruppe als effiziente Einheit gegen widerständlerische Zwerge, aufbegehrende Söldner und andere Feinde der Warunkei. Sie zogen wiederholt gegen das Mittelreich, waren auf Mission des Drachen im Reich der Eishexe und wurden für ihre Hartnäckigkeit mit der Mission betraut, im Güldenland weiteren Dämonensplittern nachzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untaten in chronologischer Reihenfolge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Blutige Zerschlagung einer Zwergenrevolte nahe Durbosch in den Beilunker Bergen und Aufenthalt in Drileuen nahe Beilunk&lt;br /&gt;
* Reise zur Bendromthalfeste in der schwarzen Sichel, um rebellisches Aufbegehren im Keim zu ersticken&lt;br /&gt;
* Teilnahme am Kriegsrat in der Knochenwacht in Begleitung von Adepta Rikara Tiefenwald&lt;br /&gt;
* Reise nach Altzoll und Grenzsicherung in den Trollzacken (nahe dem Wolfskopf) gegen den neu enstandenen Rondra-Orden der Hohen Wacht zu Ehren der Heiligen Yppolita; erfolgreiche Suche nach einem runenverzierten Monolithen trollischen Ursprungs im Auftrag des Schwarzen Drachen&lt;br /&gt;
* Rückkehr nach Warunk; im Thargunitoth-Unheiligtum unter dem Molchenberg schließt Neohras einen Dämonenpakt&lt;br /&gt;
* Aufbruch nach Gloranien um einen Tauschhandel – Edelsteine gegen das von Rhazazzor begehrte Theriak - zu vollziehen&lt;br /&gt;
** Reiseroute: Warunk --&amp;gt; Yol Ghurmak --&amp;gt; Entlang der Ausläufer der Drachensteine --&amp;gt; Bornland --&amp;gt; Paavi&lt;br /&gt;
** Bei der Vernichtung eines Dieners des Namenlosen (Vampir) in der Brecheisbucht wird Xardas gebissen und altert unnatürlich um einige Jahre;&lt;br /&gt;
** Sichtung des Theriak-Abbaus und halbsbrecherische Rückreise nach Paavi an Bord eines Eisseglers&lt;br /&gt;
* Rückkehr nach Warunk (im Belhalhar-Tempel begibt sich Xardas auf Geheiß Degdorons in den ersten Kreis der Verdamnis) und anschließender Feldzug gegen die Kaiserlichen durch die Warunkei (Bodenoffensive durch den Endlosen Heerwurm) und das Dämonenkaiserreich (Fliegende Festung)&lt;br /&gt;
** Schleifung der Festungsstatt Wehrheim&lt;br /&gt;
** Beim Marsch auf Gareth kann die Großoffensive der Schattenlande gestoppt werden; beide Kriegsparteien haben hohe Opferzahlen zu beklagen&lt;br /&gt;
** Rhazazzor kündigt an, binnen eines Jahres zurückzukehren&lt;br /&gt;
** Xardas blutrünstiger Mentor Degdoron gilt seit der Schlacht um Gareth als verschollen&lt;br /&gt;
** Dämonenkaiser Galotta stirbt beim Absturz der fliegenden Festung auf Neu-Gareth&lt;br /&gt;
** Bergung des Agrimoth-Dämonensplitters aus dem Garether Borontempel und strategischer Rückzug hinter den Wall des Todes; Übergabe des Dämonensplitters an Leonardo den Mechanicus&lt;br /&gt;
* Die Queste zum Nachspüren weiterer Dämonensplitter im Güldenland beginnt;&lt;br /&gt;
** Reise durch feindliches Territorium: Altzoll --&amp;gt; Trollzacken --&amp;gt; Rommilys --&amp;gt; Punin --&amp;gt; Vinsalt&lt;br /&gt;
** Tarnidentitäten: Balthasar Sturmfels (Neohras), Darian Marnion (Xardas)&lt;br /&gt;
** Teilnahme an der Güldenland-Expedition nach nautischer Grundausbildung&lt;br /&gt;
** Abfahrt von Kuslik an Bord der „Prinzessin Lamea“ unter Führung der „roten Harika“&lt;br /&gt;
** Weitere Schiffe der Exkursionsflotte: Prinz Shafir und König Tolman&lt;br /&gt;
** Zwischenstopp auf den Zyklopeninseln&lt;br /&gt;
** Weiterfahrt gen Westen auf der Suche nach dem Efferdswall&lt;br /&gt;
** Zweiter Zwischenstopp auf einer unbekannten „Vogelinsel“&lt;br /&gt;
** Querung des Efferdwalls mit Hilfe eines Trolltransporters nach Ergründung eines uralten Rätsels auf einer einsamen Meeresinsel&lt;br /&gt;
** Die Intrigen der Unholde an Bord führten unter anderem zum Tod einer Charyptoroth-Geweihten. Ein Maler, der in Wahrheit in den Diensten des Dreizehnten stand, fand ein blutiges Ende als er mittels einer Rattenplage versuchte die Expedition zum scheitern zu bringen&lt;br /&gt;
** Zwischenstopp auf der Insel Era’Sumu an der Ostküste des Thalassions&lt;br /&gt;
** Kampf gegen Freibeuter und geflügelte Angreifer von der Küste Balan Cantaras&lt;br /&gt;
** Neohras begibt sich in den zweiten Kreis der Verdammnis&lt;br /&gt;
** Sichtung Balan Cantaras und Einfahrt in den Hafen unter Geleit der imperialen Flotte&lt;br /&gt;
** Neohras und Xardas gelingt es, der Verhaftung und Interrogation durch das Imperium zu entgehen&lt;br /&gt;
* Die Unholde versuchen in Balan Cantara Fuß zu fassen, und Hinweise zum uralten Optimatenhaus „Melarythor“ zu sammeln&lt;br /&gt;
* Xardas setzt sein Leben in der Arena aufs Spiel bevor er wenig später einen predigenden Brajan-Priester auf offener Straße erschlägt; den Unholden wird in einem Charypta-Tempel Schutz gewährt&lt;br /&gt;
* Neohras entsendet Untote Diener zum Optimatenhaus Tharamnos, das sogleich auf die Paktierer aufmerksam wird; ein „Zweckbündnis“ entsteht, auch da Neohras das Optimatenhaus durch seine Kenntnisse der vergessenen Dämonensprache Zhayad beindrucken konnte&lt;br /&gt;
* Untersuchung eines Unterwassertempels, der einst dem Haus Melarythor gehörte; von Hinweisen auf die Dämonensplitter fehlt jede Spur; offenbar war jemand den Unholden zuvorgekommen&lt;br /&gt;
* Eine weitere Spur führt in die Windkämme, einen Gipfel der nur durch die Querung des Dschungels zu erreichen ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Gruppenmitglieder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Neohras3.jpg|[[Neohras Valandriel]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Xardas4.jpg|[[Xardas von Valdahon]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ehemalige Gruppenmitglieder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Degdoron.jpg|[[Degdoron]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Rikara5.jpg|[[Rikara Tiefenwald]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Mirhiban al Karash.jpg|[[Mirhiban al Karash]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
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		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Feijan_Nebelsang</id>
		<title>Feijan Nebelsang</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Feijan_Nebelsang"/>
				<updated>2021-07-01T21:03:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Charakter&lt;br /&gt;
|Bild=Feijan Nebelsang.jpg&lt;br /&gt;
|Name=auch: Feijan &amp;quot;Gutberg&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Rasse=Halbelf&lt;br /&gt;
|Klasse=Elementarmagier (Luft)&lt;br /&gt;
|Titel=Adeptus Minor&lt;br /&gt;
|Gilde=Graue Magiergilde&lt;br /&gt;
|Glaube=Zwölfgötter&lt;br /&gt;
|Kultur=fern der Zivilisation&lt;br /&gt;
|Herkunft=Raschtulswall&lt;br /&gt;
|Alter=20&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=weiß-blond&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=schwarz&lt;br /&gt;
|Statur=elfenschlank&lt;br /&gt;
|Gewicht=60&lt;br /&gt;
|Größe=180&lt;br /&gt;
|Stufe=6&lt;br /&gt;
|Status=Aktiv&lt;br /&gt;
|Typ=SC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Kurzbeschreibung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Druiden und einer Steppenelfe im Raschtulswall geboren, hat Feijan nie viel von der Welt gesehen. Erst nach Abschluss seiner Magierausbildung sind ihm die vielen Übel (und seltsamen Sitten) der menschlichen Zivilisation vor Augen getreten... Beizeiten weltfremd und mit sozialem Ungeschick versehen führten ihn die Reisen nach Gareth, wo er auf [[Rondrian Adersin]] und [[Gero Fuxfell]] traf, die seine Eigenheiten zugunsten seiner Talente tolerierten. Ab und zu wechselhaft wie der Ostwind, dann wieder pfeilgerade fokussiert setzt er elementaren Begabungen seither ein, um dämonischem Unwesen die Stirn zu bieten. Leider erweisen sich nicht alle Dinge dabei als so leicht wie die Herbeirufung elementarer Magie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abenteuer und Heldentaten==&lt;br /&gt;
*Scharmützel mit dem Baron von Steinbrücken&lt;br /&gt;
*Transport von Endurium aus Angbar nach Gareth&lt;br /&gt;
*Rettung Kaiser Hals von Gareth aus der Feenwelt am Vorabend der Schlacht der drei Kaiser&lt;br /&gt;
*Vereitelung von Rhazzazors Plan und Dreikaiserschlacht&lt;br /&gt;
*Befreiuung von Zweimühlen&lt;br /&gt;
*Vereitlung des Diebstahls von Gemälden Golodeon Seemunds&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gruppe: Rondrian und co.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: SC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Xardas_von_Valdahon</id>
		<title>Xardas von Valdahon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Xardas_von_Valdahon"/>
				<updated>2021-07-01T20:48:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Charakter&lt;br /&gt;
|Bild=Xardas von Valdahon.jpg&lt;br /&gt;
|Name=Xardas von Valdahon&lt;br /&gt;
|Rasse=Mensch&lt;br /&gt;
|Klasse=Schwarzer Knappe&lt;br /&gt;
|Glaube=Belhalhar&lt;br /&gt;
|Kultur=Mittelreich - Landadel&lt;br /&gt;
|Herkunft=Valdahon&lt;br /&gt;
|Alter=20 Jahre&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=blond&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=blau&lt;br /&gt;
|Gewicht=90 Stein&lt;br /&gt;
|Größe=190 Halbfinger&lt;br /&gt;
|Stufe=9&lt;br /&gt;
|Status=inaktiv&lt;br /&gt;
|Typ=SC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurbeschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das Gefolge Rhazzazors (als dieser noch seine unheilvollen Schwingen fest um die Warunkei gelegt hatte) aufgenommen, wurde Xardas sein Lebensweg offenbart. Besser gestellt als die meisten, war die Familie dennoch nicht durch überbordende Reichtümer gesegnet. Um sich und der Familie Ehre und einen guten Stand in der Warunkei zu sichern, nahm Xardas die Chance in die Dienste des schwarzen Ritters [[Degdoron]] zu treten diensteifrig und zielbewusst an. Pflichtbewusst trat er für die Schwarzen Lande in viele Konflikte. Auf den folgenden Reisen mit dem unbeirrten Nekromanten [[Neohras Valandriel]] wurde er dabei in seiner Weltschau (Einbildungen und Wahnvorstellungen) bestätigt, dass Dere ein unwirtlicher Ort mit unwirtlichen Kreaturen (Menschen) ist, die sich durch Heuchelei, Ränkespiel und Ausbooten unverdiente Vorteile in einer fehlgeleiteten Gesellschaft erhaschen. In einer grausamen Welt sollte auch das Gesetz der Grausamkeit walten. Diese Überzeugung brachte ihn an das Ende der Welt (das Reich der Eishexe), darüber hinaus (auf den Kontinent Myranor) und in die Arme Belhalhars (Pakt im 1. Kreis der Verdammnis), aus dessen Domäne er so manche Lektion auf Dere zu übertragen versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Merkmale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Xardas ist durch eine stigmatisierende Narbe quer über das Gesicht entstellt.&lt;br /&gt;
*Obwohl klassisch in Schild- und Reiterkampf ausgebildet, zieht Xardas den direkten Zweikampf mit dem Anderthalbhänder vor.&lt;br /&gt;
*Durch einen Vampirbiss fehlen Xardas fünf Jahre seines Lebens.&lt;br /&gt;
*Xardas verfolgt eine Philosophie ganzheitlicher Stärke. Muss er eine neue Fertigkeit oder Sprache lernen, um dem Ruhm der Warunkei (des Drachen oder Belhalhars) zu dienen, tut er dies ebenso fokussiert wie das stählen des Körpers.&lt;br /&gt;
*Durch den 1. Kreis der Verdammnis (Belhalhar) gelang er zu der Fähigkeit des Blutzauberns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: SC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gruppe: Neohras und co.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Xardas_von_Valdahon</id>
		<title>Xardas von Valdahon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Xardas_von_Valdahon"/>
				<updated>2021-07-01T20:48:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Charakter&lt;br /&gt;
|Bild=Xardas von Valdahon.jpg&lt;br /&gt;
|Name=Xardas von Valdahon&lt;br /&gt;
|Rasse=Mensch&lt;br /&gt;
|Klasse=Schwarzer Knappe&lt;br /&gt;
|Glaube=Belhalhar&lt;br /&gt;
|Kultur=Mittelreich - Landadel&lt;br /&gt;
|Herkunft=Valdahon&lt;br /&gt;
|Alter=20 Jahre&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=blond&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=blau&lt;br /&gt;
|Gewicht=90 Stein&lt;br /&gt;
|Größe=190 Halbfinger&lt;br /&gt;
|Stufe=9&lt;br /&gt;
|Status=inaktiv&lt;br /&gt;
|Typ=SC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurbeschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das Gefolge Rhazzazors (als dieser noch seine unheilvollen Schwingen fest um die Warunkei gelegt hatte) aufgenommen, wurde Xardas sein Lebensweg offenbart. Besser gestellt als die meisten, war die Familie dennoch nicht durch überbordende Reichtümer gesegnet. Um sich und der Familie Ehre und einen guten Stand in der Warunkei zu sichern, nahm Xardas die Chance in die Dienste des schwarzen Ritters [[Degdoron]] zu treten diensteifrig und zielbewusst an. Pflichtbewusst trat er für die Schwarzen Lande in viele Konflikte. Auf den folgenden Reisen mit dem unbeirrten Nekromanten [[Neohras Valandriel]] wurde er dabei in seiner Weltschau (Einbildungen und Wahnvorstellungen) bestätigt, dass Dere ein unwirtlicher Ort mit unwirtlichen Kreaturen (Menschen) ist, die sich durch Heuchelei, Ränkespiel und Ausbooten unverdiente Vorteile in einer fehlgeleiteten Gesellschaft erhaschen. In einer grausamen Welt sollte auch das Gesetz der Grausamkeit walten. Diese Überzeugung brachte ihn an das Ende der Welt (das Reich der Eishexe), darüber hinaus (auf den Kontinent Myranor) und in die Arme Belhalhars (Pakt im 1. Kreis der Verdammnis), aus dessen Domäne er so manche Lektion auf Dere zu übertragen versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Merkmale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Xardas hat eine stigmatisierende Narbe quer über das Gesicht&lt;br /&gt;
*Obwohl klassisch in Schild- und Reiterkampf ausgebildet, zieht Xardas den direkten Zweikampf mit dem Anderthalbhänder vor.&lt;br /&gt;
*Durch einen Vampirbiss fehlen Xardas fünf Jahre seines Lebens.&lt;br /&gt;
*Xardas verfolgt eine Philosophie ganzheitlicher Stärke. Muss er eine neue Fertigkeit oder Sprache lernen, um dem Ruhm der Warunkei (des Drachen oder Belhalhars) zu dienen, tut er dies ebenso fokussiert wie das stählen des Körpers.&lt;br /&gt;
*Durch den 1. Kreis der Verdammnis (Belhalhar) gelang er zu der Fähigkeit des Blutzauberns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: SC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gruppe: Neohras und co.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Feijan_Nebelsang</id>
		<title>Feijan Nebelsang</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Feijan_Nebelsang"/>
				<updated>2021-07-01T19:11:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Charakter&lt;br /&gt;
|Bild=Feijan Nebelsang.jpg&lt;br /&gt;
|Name=auch: Feijan &amp;quot;Gutberg&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Rasse=Halbelf&lt;br /&gt;
|Klasse=Elementarmagier (Luft)&lt;br /&gt;
|Titel=Adeptus Minor&lt;br /&gt;
|Gilde=Graue Magiergilde&lt;br /&gt;
|Glaube=Zwölfgötter&lt;br /&gt;
|Kultur=fern der Zivilisation&lt;br /&gt;
|Herkunft=Raschtulswall&lt;br /&gt;
|Alter=20&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=weiß-blond&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=schwarz&lt;br /&gt;
|Statur=elfenschlank&lt;br /&gt;
|Gewicht=60&lt;br /&gt;
|Größe=180&lt;br /&gt;
|Stufe=6&lt;br /&gt;
|Status=Aktiv&lt;br /&gt;
|Typ=SC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Kurzbeschreibung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Druiden und einer Steppenelfe im Raschtulswall geboren, hat Feijan nie viel von der Welt gesehen. Erst nach Abschluss seiner Magierausbildung sind ihm die vielen Übel (und seltsamen Sitten) der menschlichen Zivilisation vor Augen getreten... Beizeiten weltfremd und mit sozialem Ungeschick versehen führten ihn die Reisen nach Gareth, wo er auf [[Rondrian Adersin]] und [[Gero Fuxfell]] traf, die seine Eigenheiten zugunsten seiner Talente tolerierten. Ab und zu wechselhaft wie der Ostwind, dann wieder pfeilgerade fokussiert setzt er elementaren Begabungen seither ein, um dämonischem Unwesen die Stirn zu bieten. Leider erweisen sich nicht alle Dinge dabei so leicht, wie die Herbeirufung elemtarer Magie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gruppe: Rondrian und co.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: SC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Xardas_von_Valdahon</id>
		<title>Xardas von Valdahon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Xardas_von_Valdahon"/>
				<updated>2021-07-01T19:01:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Charakter&lt;br /&gt;
|Bild=Xardas von Valdahon.jpg&lt;br /&gt;
|Name=Xardas von Valdahon&lt;br /&gt;
|Rasse=Mensch&lt;br /&gt;
|Klasse=Schwarzer Knappe&lt;br /&gt;
|Glaube=Belhalhar&lt;br /&gt;
|Kultur=Mittelreich - Landadel&lt;br /&gt;
|Herkunft=Valdahon&lt;br /&gt;
|Alter=20 Jahre&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=blond&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=blau&lt;br /&gt;
|Stigma=Narbe quer über das Gesicht&lt;br /&gt;
|Gewicht=90 Stein&lt;br /&gt;
|Größe=190 Halbfinger&lt;br /&gt;
|Stufe=9&lt;br /&gt;
|Status=inaktiv&lt;br /&gt;
|Typ=SC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurbeschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das Gefolge Rhazzazors (als dieser noch seine unheilvollen Schwingen fest um die Warunkei gelegt hatte) aufgenommen, wurde Xardas sein Lebensweg offenbart. Besser gestellt als die meisten, war die Familie dennoch nicht durch überbordende Reichtümer gesegnet. Um sich und der Familie Ehre und einen guten Stand in der Warunkei zu sichern, nahm Xardas die Chance in die Dienste des schwarzen Ritters [[Degdoron]] zu treten diensteifrig und zielbewusst an. Pflichtbewusst trat er für die Schwarzen Lande in viele Konflikte. Auf den folgenden Reisen mit dem unbeirrten Nekromanten [[Neohras Valandriel]] wurde er dabei in seiner Weltschau (Einbildungen und Wahnvorstellungen) bestätigt, dass Dere ein unwirtlicher Ort mit unwirtlichen Kreaturen (Menschen) ist, die sich durch Heuchelei, Ränkespiel und Ausbooten unverdiente Vorteile in einer fehlgeleiteten Gesellschaft erhaschen. In einer grausamen Welt sollte auch das Gesetz der Grausamkeit walten. Diese Überzeugung brachte ihn an das Ende der Welt (das Reich der Eishexe), darüber hinaus (auf den Kontinent Myranor) und in die Arme Belhalhars (Pakt im 1. Kreis der Verdammnis), aus dessen Domäne er so manche Lektion auf Dere zu übertragen versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Merkmale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Obwohl klassisch in Schild- und Reiterkampf ausgebildet, zieht Xardas den direkten Zweikampf mit dem Anderthalbhänder vor.&lt;br /&gt;
*Durch einen Vampirbiss fehlen Xardas fünf Jahre seines Lebens.&lt;br /&gt;
*Xardas verfolgt eine Philosophie ganzheitlicher Stärke. Muss er eine neue Fertigkeit oder Sprache lernen, um dem Ruhm der Warunkei (des Drachen oder Belhalhars) zu dienen, tut er dies ebenso fokussiert wie das stählen des Körpers.&lt;br /&gt;
*Durch den 1. Kreis der Verdammnis (Belhalhar) gelang er zu der Fähigkeit des Blutzauberns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: SC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gruppe: Neohras und co.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Kategorie:Gruppe:_Neohras_und_co.</id>
		<title>Kategorie:Gruppe: Neohras und co.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Kategorie:Gruppe:_Neohras_und_co."/>
				<updated>2021-07-01T18:58:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Aktuelles==&lt;br /&gt;
Die Gruppe verfolgt die Spur weiterer Dämonensplittern in Myranor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt durchsuchten sie mit Hilfe des Hauses Tharamnos und der örtlichen Charypta-Priesterin eine Ruine des Hauses Melarythor (Borbarads Inkarnation Chyriakal yl Melarythor trug die dreizehnstrahlige Dämonenkrone) in Balan Cantara. Viele Optimaten hatten sich in der Vergangenheit daran versucht, doch nur Neohras schien die &amp;quot;Dämonensprache&amp;quot; (Zhayad) zu beherrschen, die nötig war, um den Geheimnissen der Ruinen auf die Spur zu kommen. Leider stellte sich heraus, dass ihnen jemand zuvorgekommen war. Die Schätze in der letzten Kammer waren bereits geplündert woren, als [[Neohras Valandriel]] und [[Xardas von Valdahon]] sie betraten. Nur ein schon seit Ewigkeiten versteinerter Stabträger (Optimat) stand dort, wo sie gehofft hatten Artefakte und aufschlussreiche Schriften zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Ruine des Hauses Melarythor soll in Ebonshaya in den Windkämmen liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reisen und Wirken der Unholde==&lt;br /&gt;
Die vermeintlich ungleiche Gruppe fand zusammen in der Loyalität gegenüber Rhazzazor und der Warunkei. Als Leutnant in Rhazzazors Armee lernte [[Neohras Valandriel]] bald die vorzügliche Macht des schwarzen Ritters [[Degdoron]] und seines Knappen [[Xardas von Valdahon]] zu schätzen. Gemeinsam erwies sich die Gruppe als effiziente Einheit gegen widerständlerische Zwerge, aufbegehrende Söldner und andere Feinde der Warunkei. Sie zogen wiederholt gegen das Mittelreich, waren auf Mission des Drachen im Reich der Eishexe und wurden für ihre Hartnäckigkeit mit der Mission betraut, im Güldenland weiteren Dämonensplittern nachzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Gruppenmitglieder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Neohras3.jpg|[[Neohras Valandriel]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Xardas4.jpg|[[Xardas von Valdahon]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ehemalige Gruppenmitglieder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Degdoron.jpg|[[Degdoron]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Rikara5.jpg|[[Rikara Tiefenwald]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Mirhiban al Karash.jpg|[[Mirhiban al Karash]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

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		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Xardas_von_Valdahon</id>
		<title>Xardas von Valdahon</title>
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				<updated>2021-07-01T18:56:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Charakter&lt;br /&gt;
|Bild=Xardas von Valdahon.jpg&lt;br /&gt;
|Name=Xardas von Valdahon&lt;br /&gt;
|Rasse=Mensch&lt;br /&gt;
|Klasse=Schwarzer Knappe&lt;br /&gt;
|Glaube=Belhalhar&lt;br /&gt;
|Kultur=Mittelreich - Landadel&lt;br /&gt;
|Herkunft=Valdahon&lt;br /&gt;
|Alter=20 Jahre&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=blond&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=blau&lt;br /&gt;
|Stigma=Narbe quer über das Gesicht&lt;br /&gt;
|Gewicht=90 Stein&lt;br /&gt;
|Größe=190 Halbfinger&lt;br /&gt;
|Stufe=9&lt;br /&gt;
|Status=inaktiv&lt;br /&gt;
|Typ=SC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurbeschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das Gefolge Rhazzazors (als dieser noch seine unheilvollen Schwingen fest um die Warunkei gelegt hatte) aufgenommen, wurde Xardas sein Lebensweg offenbart. Besser gestellt als die meisten, war die Familie dennoch nicht durch überbordende Reichtümer gesegnet. Um sich und der Familie Ehre und einen guten Stand in der Warunkei zu sichern, nahm Xardas die Chance in die Dienste des schwarzen Ritters [[Degdoron]] zu treten diensteifrig und zielbewusst an. Pflichtbewusst trat er für die Schwarzen Lande in viele Konflikte. Auf den folgenden Reisen mit dem unbeirrten Nekromanten [[Neohras Valandriel]] wurde er dabei in seiner Weltschau (Einbildungen und Wahnvorstellungen) bestätigt, dass Dere ein unwirtlicher Ort mit unwirtlichen Kreaturen (Menschen) ist, die sich durch Heuchelei, Ränkespiel und Ausbooten unverdiente Vorteile in einer fehlgeleiteten Gesellschaft erhaschen. In einer Grausamen Welt sollte auch das Gesetz der Grausamkeit walten. Diese Überzeugung brachte ihn an das Ende der Welt, darüber hinaus und in die Arme Belhalhars (Pakt im 1. Kreis der Verdammnis), aus dessen Domäne er so manche Lektion auf Dere zu übertragen versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Merkmale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Obwohl klassisch in Schild- und Reiterkampf ausgebildet, zieht Xardas den direkten Zweikampf mit dem Anderthalbhänder vor.&lt;br /&gt;
*Durch einen Vampirbiss fehlen Xardas fünf Jahre seines Lebens.&lt;br /&gt;
*Xardas verfolgt eine Philosophie ganzheitlicher Stärke. Muss er eine neue Fertigkeit oder Sprache lernen, um dem Ruhm der Warunkei (des Drachen oder Belhalhars) zu dienen, tut er dies ebenso fokussiert wie das stählen des Körpers.&lt;br /&gt;
*Durch den 1. Kreis der Verdammnis (Belhalhar) gelang er zu der Fähigkeit des Blutzauberns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: SC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gruppe: Neohras und co.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

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				<updated>2021-07-01T18:43:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Aktuelles==&lt;br /&gt;
Die Gruppe verfolgt die Spur weiterer Dämonensplittern in Myranor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt durchsuchten sie mit Hilfe des Hauses Tharamnos und der örtlichen Charypta-Priesterin eine Ruine des Hauses Melarythor (Borbarads Inkarnation Chyriakal yl Melarythor trug die dreizehnstrahlige Dämonenkrone) in Balan Cantara. Viele Optimaten hatten sich in der Vergangenheit daran versucht, doch nur Neohras schien die &amp;quot;Dämonensprache&amp;quot; (Zhayad) zu beherrschen, die nötig war, um den Geheimnissen der Ruinen auf die Spur zu kommen. Leider stellte sich heraus, dass ihnen jemand zuvorgekommen war. Die Schätze in der letzten Kammer waren bereits geplündert woren, als [[Neohras Valandriel]] und [[Xardas von Valdahon]] sie betraten. Nur ein schon seit Ewigkeiten versteinerter Stabträger (Optimat) stand dort, wo sie gehofft hatten Artefakte und aufschlussreiche Schriften zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Ruine des Hauses Melarythor soll in Ebonshaya in den Windkämmen liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reisen und Wirken der Unholde==&lt;br /&gt;
Die vermeintlich ungleiche Gruppe fand zusammen in der Loyalität gegenüber Rhazzazor und der Warunkei. Als Leutnant in Rhazzazors Armee lernte [[Neohras Valandriel]] bald die vorzügliche Macht des schwarzen Ritters [[Degdoron]] und seines Knappen [[Xardas von Valdahon]] zu schätzen. Gemeinsam erwies sich die Gruppe als effiziente Einheit gegen widerständlerische Zwerge aufbegehrende Söldner und andere Feinde der Warunkei. Sie zogen wiederholt gegen das Mittelreich, waren auf Mission des Drachen im Reich der Eishexe und wurden für ihre Hartnäckigkeit mit der Mission betraut, im Güldenland weiteren Dämonensplittern nachzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Gruppenmitglieder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Neohras3.jpg|[[Neohras Valandriel]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Xardas4.jpg|[[Xardas von Valdahon]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ehemalige Gruppenmitglieder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Degdoron.jpg|[[Degdoron]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Rikara5.jpg|[[Rikara Tiefenwald]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Mirhiban al Karash.jpg|[[Mirhiban al Karash]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Kategorie:Gruppe:_Neohras_und_co.</id>
		<title>Kategorie:Gruppe: Neohras und co.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Kategorie:Gruppe:_Neohras_und_co."/>
				<updated>2021-07-01T18:42:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Aktuelles==&lt;br /&gt;
Die Gruppe verfolgt die Spur weiterer Dämonensplittern in Myranor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt durchsuchten sie mit Hilfe des Hauses Tharamnos und der örtlichen Charypta-Priesterin eine Ruine des Hauses Melarythor (Borbarads Inkarnation Chyriakal yl Melarythor trug die dreizehnstrahlige Dämonenkrone) in Balan Cantara. Viele Optimaten hatten sich in der Vergangenheit daran versucht, doch nur Neohras schien die &amp;quot;Dämonensprache&amp;quot; (Zhayad) zu beherrschen, die nötig war, um den Geheimnissen der Ruinen auf die Spur zu kommen. Leider stellte sich heraus, dass ihnen jemand zuvorgekommen war. Die Schätze in der letzten Kammer waren bereits geplündert woren, als [[Neohras Valandriel]] und [[Xardas von Valdahon]] sie betraten. Nur ein schon seit Ewigkeiten versteinerter Stabträger (Optimat) stand dort, wo sie gehofft hatten Artefakte und aufschlussreiche Schriften zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Ruine des Hauses Melarythor soll in Ebonshaya in den Windkämmen liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reisen und Wirken der Unholde==&lt;br /&gt;
Die vermeintlich ungleiche Gruppe fand zusammen in der Loyalität gegenüber Rhazzazor und der Warunkei. Als Leutnant in Rhazzazors Armee lernte [[Neorhas Valandriel]] bald die vorzügliche Macht des schwarzen Ritters [[Degdoron]] und seines Knappen [[Xardas von Valdahon]] zu schätzen. Gemeinsam erwies sich die Gruppe als effiziente Einheit gegen widerständlerische Zwerge aufbegehrende Söldner und andere Feinde der Warunkei. Sie zogen wiederholt gegen das Mittelreich, waren auf Mission des Drachen im Reich der Eishexe und wurden für ihre Hartnäckigkeit mit der Mission betraut, im Güldenland weiteren Dämonensplittern nachzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Gruppenmitglieder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Neohras3.jpg|[[Neohras Valandriel]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Xardas4.jpg|[[Xardas von Valdahon]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ehemalige Gruppenmitglieder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Degdoron.jpg|[[Degdoron]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Rikara5.jpg|[[Rikara Tiefenwald]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Mirhiban al Karash.jpg|[[Mirhiban al Karash]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Kategorie:Gruppe:_Neohras_und_co.</id>
		<title>Kategorie:Gruppe: Neohras und co.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Kategorie:Gruppe:_Neohras_und_co."/>
				<updated>2021-07-01T18:40:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Aktuelles==&lt;br /&gt;
Die Gruppe verfolgt die Spur nach weiteren Dämonensplittern in Myranor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt durchsuchten sie mit Hilfe des Hauses Tharamnos und der örtlichen Charypta-Priesterin eine Ruine des Hauses Melarythor (Borbarads Inkarnation Chyriakal yl Melarythor trug die dreizehnstrahlige Dämonenkrone) in Balan Cantara. Viele Optimaten hatten sich in der Vergangenheit daran versucht, doch nur Neohras schien die &amp;quot;Dämonensprache&amp;quot; (Zhayad) zu beherrschen, die nötig war, um den Geheimnissen der Ruinen auf die Spur zu kommen. Leider stellte sich heraus, dass ihnen jemand zuvorgekommen war. Die Schätze in der letzten Kammer waren bereits geplündert woren, als [[Neohras Valandriel]] und [[Xardas von Valdahon]] sie betraten. Nur ein schon seit Ewigkeiten versteinerter Stabträger (Optimat) stand dort, wo sie gehofft hatten Artefakte und aufschlussreiche Schriften zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Ruine des Hauses Melarythor soll in Ebonshaya in den Windkämmen liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reisen und Wirken der Unholde==&lt;br /&gt;
Die vermeintlich ungleiche Gruppe fand zusammen in der Loyalität gegenüber Rhazzazor und der Warunkei. Als Leutnant in Rhazzazors Armee lernte [[Neorhas Valandriel]] bald die vorzügliche Macht des schwarzen Ritters [[Degdoron]] und seines Knappen [[Xardas von Valdahon]] zu schätzen. Gemeinsam erwies sich die Gruppe als effiziente Einheit gegen widerständlerische Zwerge aufbegehrende Söldner und andere Feinde der Warunkei. Sie zogen wiederholt gegen das Mittelreich, waren auf Mission des Drachen im Reich der Eishexe und wurden für ihre Hartnäckigkeit mit der Mission betraut, im Güldenland weiteren Dämonensplittern nachzuspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Gruppenmitglieder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Neohras3.jpg|[[Neohras Valandriel]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Xardas4.jpg|[[Xardas von Valdahon]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ehemalige Gruppenmitglieder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Degdoron.jpg|[[Degdoron]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Rikara5.jpg|[[Rikara Tiefenwald]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
File:Mirhiban al Karash.jpg|[[Mirhiban al Karash]]|alt=alt language&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

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		<title>Neohras Valandriel</title>
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				<updated>2021-07-01T18:22:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Charakter&lt;br /&gt;
|Bild=Neohras Valandriel.jpg&lt;br /&gt;
|Rasse=Mittelländer&lt;br /&gt;
|Klasse=Nekromant&lt;br /&gt;
|Rang=Adept, Leutnant, Zirkelgroßbruder&lt;br /&gt;
|Gilde=Nekromantenrat von Warunk&lt;br /&gt;
|Glaube=Thargunitoth&lt;br /&gt;
|Herkunft=Warunk&lt;br /&gt;
|Alter=21&lt;br /&gt;
|Stufe=9&lt;br /&gt;
|Status=Aktiv&lt;br /&gt;
|Typ=SC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Kurzprofil==&lt;br /&gt;
* Ausgemergeltes Erscheinungsbild, großgewachsen, aber mit schwacher körperliche Konstitution&lt;br /&gt;
* Lichtscheues Wesen der Nacht&lt;br /&gt;
* Streng religiöser Anhänger Thargunitoths und Feind der zwölfgöttlichen Ordnung&lt;br /&gt;
* Uneingeschränkte Loyalität zu Rhazzazor und dem [[Schattenzirkel von Warunk|Beschwörerkreis des Karasuk]]&lt;br /&gt;
* Adept und Zirkelgroßbruder des Beschwörerkreises des Karasuk mit Forschungsschwerpunkt Nekromantie&lt;br /&gt;
* Dämonenpakt mit Thargunitoth (2. Kreis der Verdammnis)&lt;br /&gt;
* Leutnant in Rhazzazors Armee&lt;br /&gt;
* Ursprung der Magiebegabung ist elfisches Blut in der Familie&lt;br /&gt;
* Langjähriger Gefährte ist der blutdürstige Xarfai-Paktierer [[Xardas von Valdahon]], ehemals Knappe des Degdoron&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gruppe: Neohras und co.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Xardas von Valdahon</title>
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				<updated>2021-07-01T18:17:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Charakter&lt;br /&gt;
|Bild=Xardas von Valdahon.jpg&lt;br /&gt;
|Name=Xardas von Valdahon&lt;br /&gt;
|Rasse=Mensch&lt;br /&gt;
|Klasse=Schwarzer Knappe&lt;br /&gt;
|Glaube=Belhalhar&lt;br /&gt;
|Kultur=Mittelreich - Landadel&lt;br /&gt;
|Herkunft=Valdahon&lt;br /&gt;
|Alter=20 Jahre&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=blond&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=blau&lt;br /&gt;
|Stigma=Narbe quer über das Gesicht&lt;br /&gt;
|Gewicht=90 Stein&lt;br /&gt;
|Größe=190 Halbfinger&lt;br /&gt;
|Stufe=9&lt;br /&gt;
|Status=inaktiv&lt;br /&gt;
|Typ=SC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurbeschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das Gefolge Rhazzazors (als dieser noch seine unheilvollen Schwingen fest um die Warunkei gelegt hatte) aufgenommen, wurde Xardas sein Lebensweg offenbart. Besser gestellt als die meisten, war die Familie dennoch nicht durch überbordende Reichtümer gesegnet. Um sich und der Familie Ehre und einen guten Stand in der Warunkei zu sichern, nahm Xardas die Chance in die Dienste des schwarzen Ritters [[Degdoron]] zu treten diensteifrig und zielbewusst an. Pflichtbewusst trat er für die Schwarzen Lande in viele Konflikte. Auf den folgenden Reisen mit dem unbeirrten Nekromanten [[Neohras Valandriel]] wurde er dabei in seiner Weltschau (Einbildungen und Wahnvorstellungen) bestätigt, dass Dere ein unwirtlicher Ort mit unwirtlichen Kreaturen (Menschen) ist, die sich durch Heuchelei, Ränkespiel und Ausboten unverdiente Vorteile in einer fehlgeleiteten Gesellschaft erhaschen. In einer Grausamen Welt sollte auch das Gesetz der Grausamkeit walten. Diese Überzeugung brachte ihn an das Ende der Welt, darüber hinaus und in die Arme Belhalhars (Pakt im 1. Kreis der Verdammnis), aus dessen Domäne er somanche Lektion auf Dere zu übertragen versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: SC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gruppe: Neohras und co.]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Charakter&lt;br /&gt;
|Bild=Xardas von Valdahon.jpg&lt;br /&gt;
|Name=Xardas von Valdahon&lt;br /&gt;
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|Kultur=Mittelreich - Landadel&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurbeschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das Gefolge Rhazzazors (als dieser noch seine unheilvollen Schwingen fest um die Warunkei gelegt hatte) aufgenommen, wurde Xardas sein Lebensweg offenbart. Besser gestellt als die meisten, war die Familie dennoch nicht durch überbordende Reichtümer gesegnet. Um sich und der Familie Ehre und einen guten Stand in der Warunkei zu sichern, nahm Xardas die Chance in die Dienste des schwarzen Ritters [[Degdoron]] zu treten diensteifrig und zielbewusst an. Pflichtbewusst trat er für die Schwarzen Lande in viele Konflikte. Auf den folgenden Reisen mit dem unbeirrten Nekromanten [[Neohras Valandriel]] wurde er dabei in seiner Weltschau (Einbildungen und Wahnvorstellungen) bestätigt, dass Dere ein unwirtlicher Ort mit unwirtlichen Kreaturen (Menschen) ist, die sich durch Heuchelei, Ränkespiel und Ausboten unverdiente Vorteile in einer fehlgeleiteten Gesellschaft erhaschen. In einer Grausamen Welt sollte auch das Gesetz der Grausamkeit walten. Diese Überzeugung brachte ihn an das Ende der Welt, darüber hinaus und in die Arme Belhalhars, aus dessen Domäne er somanche Lektion auf Dere zu übertragen versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: SC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gruppe: Neohras und co.]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Charakter&lt;br /&gt;
|Bild=Xardas von Valdahon.jpg&lt;br /&gt;
|Name=Xardas von Valdahon&lt;br /&gt;
|Rasse=Mensch&lt;br /&gt;
|Klasse=Schwarzer Knappe&lt;br /&gt;
|Glaube=Belhalhar&lt;br /&gt;
|Kultur=Mittelreich - Landadel&lt;br /&gt;
|Herkunft=Valdahon&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurbeschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das Gefolge Rhazzazors (als dieser noch seine unheilvollen Schwingen fest um die Warunkei gelegt hatte) geboren war Xardas sein Lebensweg in die Wiege gelegt. Besser gestellt als die meisten, war die Familie dennoch nicht durch überbordende Reichtümer gesegnet. Um sich und der Familie Ehre und einen guten Stand in der Warunkei zu sichern, nahm Xardas die Chance in die Dienste des schwarzen Ritters [[Degdoron]] zu treten diensteifrig und zielbewusst an. Pflichtbewusst trat er für die Schwarzen Lande in viele Konflikte. Auf den Reisen mit dem Nekromanten [[Neohras Valandriel]] wurde er dabei in seiner Weltschau (Einbildungen und Wahnvorstellungen) bestätigt, dass Dere ein unwirtlicher Ort mit unwirtlichen Kreaturen ist, die sich durch Heuchelei, Taktieren und Ausboten unverdiente Vorteile in einer fehlgeleiteten Gesellschaft erhaschen. In einer Grausamen Welt sollte auch das Gesetz der Grausamkeit walten. Diese Überzeugung brachte ihn an das Ende der Welt, darüber hinaus und in die Arme Belhalhars, aus dessen Domäne er somanche Lektion auf Dere zu übertragen versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: SC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gruppe: Neohras und co.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Charakter&lt;br /&gt;
|Bild=Xardas von Valdahon.jpg&lt;br /&gt;
|Name=Xardas von Valdahon&lt;br /&gt;
|Rasse=Mensch&lt;br /&gt;
|Klasse=Schwarzer Knappe&lt;br /&gt;
|Glaube=Belhalhar&lt;br /&gt;
|Kultur=Mittelreich - Landadel&lt;br /&gt;
|Herkunft=Valdahon&lt;br /&gt;
|Alter=20 Jahre&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=blond&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=blau&lt;br /&gt;
|Gewicht=90 Stein&lt;br /&gt;
|Größe=190 Halbfinger&lt;br /&gt;
|Stufe=9&lt;br /&gt;
|Status=inaktiv&lt;br /&gt;
|Typ=SC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurbeschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... in Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: SC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gruppe: Neohras und co.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://spielerwiki.neu-perricum.de/index.php?title=Hasojojin</id>
		<title>Hasojojin</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Xardas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Charakter&lt;br /&gt;
|Bild=Hasojojin.jpg&lt;br /&gt;
|Name=Hasojojin San III.&lt;br /&gt;
|Rasse=Mensch&lt;br /&gt;
|Klasse=Schwertgeselle&lt;br /&gt;
|Glaube=Rur und Gror, Zwölfgötter&lt;br /&gt;
|Kultur=Maraskan - Landadel&lt;br /&gt;
|Herkunft=Tarschoggyn&lt;br /&gt;
|Alter=25 (geb. im Praios)&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=dunkelblond&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=graublau&lt;br /&gt;
|Statur=athletisch, mittelländische Einschläge (Größe, Haarfarbe)&lt;br /&gt;
|Gewicht=85&lt;br /&gt;
|Größe=190&lt;br /&gt;
|Stufe=10&lt;br /&gt;
|Status=Aktiv&lt;br /&gt;
|Typ=SC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Hervorstechende Charakterzüge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufgrund seiner adligen Abstammung (Eitelkeit) und hervorragenden Ausbildung blickt Hasojojin gelegentlich auf andere Menschen herab (Arroganz). Insbesondere Söldner sind davon betroffen (Vorurteile).&lt;br /&gt;
* Hasojojin hat ein recht düsteres Gemüt, dass zu Melancholie, aber auch Wutausbrüchen (Jähzorn, Rachsucht) neigen kann. Dies mag einem Gefühl der Ohnmacht geschuldet sein, da er von Geburt an von allen - einschließlich seiner Familie - belogen und benutzt wurde. Außerdem verlor er seine Heimat. Der Tod von [[Ammantillada Endverkünder]] könnte ihm möglicherweise etwas inneren Frieden schenken.&lt;br /&gt;
* Nichtsdestotrotz hat er ein Verständnis von Ehre und fühlt sich dem Schutz der Schwachen verpflichtet. Insbesondere die Machenschaften der Diener des Einen wecken in ihm rechtschaffenen Zorn (Prinzipientreue).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgeschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hasojojins Hass auf die Diener des Namenlosen begann kurz nach Abschluss seiner Schwertgesellen-Ausbildung, als er in die heimatliche Baronie auf Maraskan zurückkehrte. Dort wurden sein Vater und Bruder bei einem Attentat getötet, für das Kultisten des Einen verantwortlich waren. Ihn selbst wollte man offensichtlich jedoch nicht töten, da ihm &amp;quot;im Karmakorthäon eine wichtige Rolle zukomme&amp;quot;. Ohne die rätselhaften Geschehnisse restlos aufklären zu können, trat er daraufhin seine Reise gen Festland an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sein Erbe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellte sich heraus, dass er &amp;quot;die Saat des Namenlosen&amp;quot; in sich trug, den dreizehnten Teil des Macht des gleichnamigen Gottes. Seine Vater, der darin eingeweiht gewesen war, war dafür ermordet worden, dass er sich gegen die anderen Kultisten gestellt hatte: Er hatte Hasojojin töten wollen, anstatt ihn seine Bestimmung erfüllen zu lassen, die darin bestand, die Herrschaft des Namenlosen über Dere im kommenden Zeitalter vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besagtes göttliches Erbe wurde ihm vom Dunkelelfen [[Ammantillada Endverkünder]] geraubt, der damit seinen eigenen Aufstieg zum Statthalter des Namenlosen auf Dere plante. Am Ende einer langen Reise voller Gefahren konnte Ammantillada jedoch im hohen Norden gestellt und mit Hilfe von Hasojojins Gefährten besiegt werden. Die &amp;quot;Saat&amp;quot; wurde mit ihm in die Niederhöllen geschleudert, womit sie keinen Schaden auf Dere mehr anrichten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein nicht-endender Kampf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sein bisherigen Leben ganz vom Kampf gegen die Diener des Namenlosen geprägt war, reiste Hasojojin zum Vulkan Kandscharot, um sich vom dortigen Priester des Los seinen zukünftigen Pfad weißsagen zu lassen. Dieser bestätigte jedoch die Befürchtung, dass Hasojojin noch nicht '''für''' etwas kämpfen könne, da sein Kampf '''gegen''' die Diener des Namenlosen noch nicht beendet sei. Ihm komme noch immer eine Rolle in der Weltzeitwende zu, wenn auch nicht die, die ihm einst von den Kultisten des Einen zugedacht worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gruppe: Xandros und co.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: SC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xardas</name></author>	</entry>

	</feed>